Deutschland, Drittes Reich 1 Reichsmark 1937G NGC MS64 (Ohne mindestpreis)

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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

1937 G Deutschland Drittes Reich Hakenkreuz 1 Reichsmark

Wesentliche Merkmale:
Obwohl er keine ostentativen Nazi-Symbole wie das Hakenkreuz zeigt, bleibt er ein greifbares Artefakt der täglichen Wirtschaft des Dritten Reiches und seiner subtilen Propaganda, das oft wegen seines geschichtlichen Kontexts in der Numismatik der NS-Zeit gesammelt wird.
2. Hochgradige Erhaltungszustände wie MS64 sind viel schwieriger zu finden, weil Nickel anfällig für Kontaktspuren, Ablagerungen, Flecken oder Oxidation ist.

Hingehende Münzgeschichte
Die Reichsmark von 1937 G aus Deutschland (Prägezeichen G für die Münzstätte Karlsruhe, Karlsruhe) ist eine Umlaufmünze der Zeit des nationalsozialistischen Deutschlands (Drittes Reich).
Die Vorderseite zeigt den Weimarer Adler (Fortführung der Weimarer Republik, ohne Hakenkreuz), und die Rückseite zeigt die Bezeichnung "1 REICHSMARK" flankiert von Eichenzweigen.

Die Reichsmark wurde 1924 eingeführt, um die Hyperinflation der Papiermark zu beenden, mit dem Ziel, die deutsche Wirtschaft zu stabilisieren, wobei ein goldgebundener Wert zugrunde lag (zu Beginn ca. 4,2 Reichsmark pro 1 USD). Nach der Machtübernahme der Nazis im Jahr 1933 behielten sie die Reichsmark als Zahlungsmittel bei, integrierten jedoch schrittweise Propagandamotive in einige Entwürfe.
Die Serie der 1 Reichsmark von 1933 bis 1939 behielt das Motiv der Weimarer Zeit bei: Vorderseite mit dem kaiserlichen Adler (kein Hakenkreuz), eingraviert "DEUTSCHES REICH" (Empire/Deutsches Reich), und Rückseite mit der Bezeichnung und Eichenästen. Dies spiegelte die Strategie des aufkommenden NS-Regimes wider, die Kontinuität des Münzauftritts zu wahren, um wirtschaftliche Stabilität und öffentliche Akzeptanz zu gewährleisten und radikale Veränderungen zu vermeiden, die Unruhen auslösen könnten. Die Eichenzweige symbolisieren die Resilienz und nationale Stärke Deutschlands, ein traditionelles Motiv in der deutschen Numismatik. Obwohl sie keine offensichtlichen Nazi-Symbole wie das Hakenkreuz trägt, bleibt sie ein greifbares Artefakt der täglichen Wirtschaft des Dritten Reichs und subtile Propaganda, oft gesammelt wegen ihres historischen Kontexts in der Numismatik der NS-Zeit.

In der Serie 1 Reichsmark 1933–1939 ist das Exemplar 1937 G nicht extrem selten, zählt aber zu den selteneren Prägezeichen aufgrund einer geringeren Produktion. Hochgradige Erhaltungszustände wie MS64 sind deutlich seltener, da Nickel anfällig für Kratzer durch Kontakt, Ablagerungen, Flecken oder Oxidation ist.

1937 G Deutschland Drittes Reich Hakenkreuz 1 Reichsmark

Wesentliche Merkmale:
Obwohl er keine ostentativen Nazi-Symbole wie das Hakenkreuz zeigt, bleibt er ein greifbares Artefakt der täglichen Wirtschaft des Dritten Reiches und seiner subtilen Propaganda, das oft wegen seines geschichtlichen Kontexts in der Numismatik der NS-Zeit gesammelt wird.
2. Hochgradige Erhaltungszustände wie MS64 sind viel schwieriger zu finden, weil Nickel anfällig für Kontaktspuren, Ablagerungen, Flecken oder Oxidation ist.

Hingehende Münzgeschichte
Die Reichsmark von 1937 G aus Deutschland (Prägezeichen G für die Münzstätte Karlsruhe, Karlsruhe) ist eine Umlaufmünze der Zeit des nationalsozialistischen Deutschlands (Drittes Reich).
Die Vorderseite zeigt den Weimarer Adler (Fortführung der Weimarer Republik, ohne Hakenkreuz), und die Rückseite zeigt die Bezeichnung "1 REICHSMARK" flankiert von Eichenzweigen.

Die Reichsmark wurde 1924 eingeführt, um die Hyperinflation der Papiermark zu beenden, mit dem Ziel, die deutsche Wirtschaft zu stabilisieren, wobei ein goldgebundener Wert zugrunde lag (zu Beginn ca. 4,2 Reichsmark pro 1 USD). Nach der Machtübernahme der Nazis im Jahr 1933 behielten sie die Reichsmark als Zahlungsmittel bei, integrierten jedoch schrittweise Propagandamotive in einige Entwürfe.
Die Serie der 1 Reichsmark von 1933 bis 1939 behielt das Motiv der Weimarer Zeit bei: Vorderseite mit dem kaiserlichen Adler (kein Hakenkreuz), eingraviert "DEUTSCHES REICH" (Empire/Deutsches Reich), und Rückseite mit der Bezeichnung und Eichenästen. Dies spiegelte die Strategie des aufkommenden NS-Regimes wider, die Kontinuität des Münzauftritts zu wahren, um wirtschaftliche Stabilität und öffentliche Akzeptanz zu gewährleisten und radikale Veränderungen zu vermeiden, die Unruhen auslösen könnten. Die Eichenzweige symbolisieren die Resilienz und nationale Stärke Deutschlands, ein traditionelles Motiv in der deutschen Numismatik. Obwohl sie keine offensichtlichen Nazi-Symbole wie das Hakenkreuz trägt, bleibt sie ein greifbares Artefakt der täglichen Wirtschaft des Dritten Reichs und subtile Propaganda, oft gesammelt wegen ihres historischen Kontexts in der Numismatik der NS-Zeit.

In der Serie 1 Reichsmark 1933–1939 ist das Exemplar 1937 G nicht extrem selten, zählt aber zu den selteneren Prägezeichen aufgrund einer geringeren Produktion. Hochgradige Erhaltungszustände wie MS64 sind deutlich seltener, da Nickel anfällig für Kratzer durch Kontakt, Ablagerungen, Flecken oder Oxidation ist.

Details

Epoche
1900-2000
Region
Deutschland, Drittes Reich
Land/ Provinz
Deutschland
Jahr / Periode und Variation
1937G NGC MS64
Nennwert
1 Reichsmark
Zustand
NGC zertifiziert
Zertifizierungsnummer
8614130-041
Zertifiziert
NGC
Stückzahl
1
Darstellung/Thema
Geschichte
Art der Münze
Münzen aus aller Welt (Nicht-Euromünzen vor 2000)
Verkauft von
FrankreichVerifiziert
Neu
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