77g Calligraphy-Stone-Skull · Michelangelos Quintessenz · Collector's Piece 5,1 x 3,9 x 3,3cm Schädel- 77 g






Verfügt über einen BSc in Geologie und einen Aufbaustudiengang in Geochemie.
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Calligraphy Stone Schädel aus dem Himalaya‑Vorland in Indien, Gewicht 77 g, Maße 5,1 × 3,9 × 3,3 cm, mit hochglänzender Politur und fossiler Zeichnung in Goldbraun.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Lange bevor der Mensch das erste Zeichen in Stein ritzte, schrieb die Natur bereits selbst. Was auf den ersten Blick wie kalligraphische Linien wirkt – geschwungen, verschlungen, fast wie eine fremde, unlesbare Schrift – ist tatsächlich das Ergebnis eines geologischen Prozesses von unvorstellbarer Geduld: Muschelschalen, Knochenreste und Pflanzenfragmente eines urzeitlichen Feuchtgebiets wurden im Vorland des Himalaya unter extremem Druck zu dichtem Kalkstein verpresst, während Eisenoxid die fossilen Strukturen in leuchtendem Goldbraun nachzeichnete. Das Ergebnis ist eine Textur, die eher an eine verlorene Sprache erinnert als an ein Mineral – kein Wunder, dass das Material im Handel auch als "Calligraphy Stone" bekannt ist.
In diesen Schädel hinein wurde diese Naturschrift nicht ausgelöscht, sondern eingebunden: Über Stirn, Wangen und Scheitel ziehen sich die goldenen Linien wie eine Botschaft, die sich mit jeder Drehung des Kopfes neu liest, ohne sich je vollständig zu entziffern. Die Politur ist hochglänzend und bringt den Kontrast zwischen dem tiefen Rotbraun der Matrix und dem strahlenden Ocker der fossilen Zeichnung voll zur Geltung.
Ein Skull, der wirkt, als hätte die Erde selbst hier ihre älteste Erzählung hinterlassen – und der Schnitzer sie lediglich sichtbar gemacht.
Mineral / Handelsname: Calligraphy Stone / Miriam Stone (fossilhaltiges Kalkstein-Sedimentgestein)
Herkunft: Himalaya-Vorland, Indien
Maße: 5,1 x 3,9 x 3,3 cm
Gewicht: 77 g
Besonderheiten: intensive, schriftartige Zeichnung durch fossile Muschel-, Schalen- und Pflanzenreste, eisenoxidgefärbt; hochglänzende Politur mit starkem Farbkontrast
Der Verkäufer stellt sich vor
Lange bevor der Mensch das erste Zeichen in Stein ritzte, schrieb die Natur bereits selbst. Was auf den ersten Blick wie kalligraphische Linien wirkt – geschwungen, verschlungen, fast wie eine fremde, unlesbare Schrift – ist tatsächlich das Ergebnis eines geologischen Prozesses von unvorstellbarer Geduld: Muschelschalen, Knochenreste und Pflanzenfragmente eines urzeitlichen Feuchtgebiets wurden im Vorland des Himalaya unter extremem Druck zu dichtem Kalkstein verpresst, während Eisenoxid die fossilen Strukturen in leuchtendem Goldbraun nachzeichnete. Das Ergebnis ist eine Textur, die eher an eine verlorene Sprache erinnert als an ein Mineral – kein Wunder, dass das Material im Handel auch als "Calligraphy Stone" bekannt ist.
In diesen Schädel hinein wurde diese Naturschrift nicht ausgelöscht, sondern eingebunden: Über Stirn, Wangen und Scheitel ziehen sich die goldenen Linien wie eine Botschaft, die sich mit jeder Drehung des Kopfes neu liest, ohne sich je vollständig zu entziffern. Die Politur ist hochglänzend und bringt den Kontrast zwischen dem tiefen Rotbraun der Matrix und dem strahlenden Ocker der fossilen Zeichnung voll zur Geltung.
Ein Skull, der wirkt, als hätte die Erde selbst hier ihre älteste Erzählung hinterlassen – und der Schnitzer sie lediglich sichtbar gemacht.
Mineral / Handelsname: Calligraphy Stone / Miriam Stone (fossilhaltiges Kalkstein-Sedimentgestein)
Herkunft: Himalaya-Vorland, Indien
Maße: 5,1 x 3,9 x 3,3 cm
Gewicht: 77 g
Besonderheiten: intensive, schriftartige Zeichnung durch fossile Muschel-, Schalen- und Pflanzenreste, eisenoxidgefärbt; hochglänzende Politur mit starkem Farbkontrast
