Griechisch-zyprisch / Östliches Mittelmeer Glas mit aufgelegter Fadendekoration Griechisch-zypriotischer Glas-Amphoriskos mit Festonfadenverzierung - 14 cm





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Fein gearbeitete antike Glas-Amphoriskoi, vermutlich griechisch-zyprisch, mit einem schlanken zylindrischen Hals, birnenförmigem Körper und kleinem angefügtem Knopffuß. Ein langer, bandförmiger Henkel steigt fast senkrecht von der Schulter empor und verbindet das Gefäß unter dem ausladenden Rand. Der ursprünglich vorhandene zweite Henkel ist nicht mehr erhalten.
Das Gefäß ist mit aufgesteckten Glasfäden in einer blaugräulich-dunklen Farbe dekoriert. Um den Hals bilden die Fäden regelmäßige horizontale Spiralen. Über dem Körper sind die Fäden zu einer charakteristischen, eng gestaffelten gewellten oder Girlandenmusterung ausgehärtet, bekannt als Festonierung. Gegen den unteren Teil des Gefäßes kehrt die Verzierung zu Horizontalstreifen zurück. Diese aufwendige Art der aufgesetzten und ausgehärteten Fadenverzierung ist charakteristisch für antike Glasgefäße aus dem östlichen Mittelmeerraum.
Die Form und Verzierung finden Parallelen bei griechisch-zyprischen Glas-Amphoriskoi der späthellenistischen Epoche, insbesondere um das 1. Jahrhundert v. Chr. Vergleichbare Gefäße weisen einen zylindrischen Hals, birnenförmigen Körper, aufgesetzte Henkel, einen kleinen Knopffuß und spiralförmig aufgesetzte Glasfäden auf, die zu einem Festonmuster gezogen sind.
Kleine Amphoriskoi dieser Art wurden in der Antike hauptsächlich zur Aufbewahrung wertvoller Parfums, duftender Essenzen und Öle verwendet und stellen ein charakteristisches Beispiel antiker Glasherstellung dar.
Die Oberfläche weist deutliche altersbedingte Witterung, Korrosion und Ablagerungen auf. An manchen Stellen sind natürliche Iriszenzen sichtbar, resultierend aus der langfristigen Veränderung und Begrabung des Glases. Ein Henkel fehlt. Der Körper zeigt geringe Absplitterungen und Oberflächenverluste; eine größere unregelmäßige Fläche des Verlusts oder Schadens ist an der Schulter sichtbar. Keine Restaurierungen erkennbar.
Ein Henkel fehlt; altersbedingte Witterung, Ablagerungen, geringe Absplitterungen und Oberflächenverluste; größere unregelmäßige Schadens- oder Verlustfläche an der Schulter. Keine Restaurierungen erkennbar.
Provenienz: Ehemals in der Madeleine & Erich Dammann-Sammlung, Deutschland. Erwerb während der ausgedehnten Reisen der Eigentümer zwischen 1950 und 1970. Dokumentiert in Deutschland bis 1970 und anschließend in kontinuierlichem Familienbesitz verbleibend.
Der Verkäufer stellt sich vor
Fein gearbeitete antike Glas-Amphoriskoi, vermutlich griechisch-zyprisch, mit einem schlanken zylindrischen Hals, birnenförmigem Körper und kleinem angefügtem Knopffuß. Ein langer, bandförmiger Henkel steigt fast senkrecht von der Schulter empor und verbindet das Gefäß unter dem ausladenden Rand. Der ursprünglich vorhandene zweite Henkel ist nicht mehr erhalten.
Das Gefäß ist mit aufgesteckten Glasfäden in einer blaugräulich-dunklen Farbe dekoriert. Um den Hals bilden die Fäden regelmäßige horizontale Spiralen. Über dem Körper sind die Fäden zu einer charakteristischen, eng gestaffelten gewellten oder Girlandenmusterung ausgehärtet, bekannt als Festonierung. Gegen den unteren Teil des Gefäßes kehrt die Verzierung zu Horizontalstreifen zurück. Diese aufwendige Art der aufgesetzten und ausgehärteten Fadenverzierung ist charakteristisch für antike Glasgefäße aus dem östlichen Mittelmeerraum.
Die Form und Verzierung finden Parallelen bei griechisch-zyprischen Glas-Amphoriskoi der späthellenistischen Epoche, insbesondere um das 1. Jahrhundert v. Chr. Vergleichbare Gefäße weisen einen zylindrischen Hals, birnenförmigen Körper, aufgesetzte Henkel, einen kleinen Knopffuß und spiralförmig aufgesetzte Glasfäden auf, die zu einem Festonmuster gezogen sind.
Kleine Amphoriskoi dieser Art wurden in der Antike hauptsächlich zur Aufbewahrung wertvoller Parfums, duftender Essenzen und Öle verwendet und stellen ein charakteristisches Beispiel antiker Glasherstellung dar.
Die Oberfläche weist deutliche altersbedingte Witterung, Korrosion und Ablagerungen auf. An manchen Stellen sind natürliche Iriszenzen sichtbar, resultierend aus der langfristigen Veränderung und Begrabung des Glases. Ein Henkel fehlt. Der Körper zeigt geringe Absplitterungen und Oberflächenverluste; eine größere unregelmäßige Fläche des Verlusts oder Schadens ist an der Schulter sichtbar. Keine Restaurierungen erkennbar.
Ein Henkel fehlt; altersbedingte Witterung, Ablagerungen, geringe Absplitterungen und Oberflächenverluste; größere unregelmäßige Schadens- oder Verlustfläche an der Schulter. Keine Restaurierungen erkennbar.
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Disclaimer
Der Verkäufer wurde von Catawiki über die Anforderungen an die Dokumentation informiert und garantiert Folgendes: - Das Objekt wurde rechtmäßig erworben. - Der Verkäufer hat das Recht, das Objekt zu verkaufen und/oder zu exportieren (sofern zutreffend). - Der Verkäufer wird die erforderlichen Herkunftsinformationen bereitstellen und die notwendigen Dokumente sowie Genehmigungen bzw. Lizenzen besorgen (soweit zutreffend und gemäß den örtlichen Gesetzen geboten). - Der Verkäufer wird den Käufer über etwaige Verzögerungen bei der Erlangung von Genehmigungen bzw. Lizenzen informieren. Mit der Abgabe eines Gebots erkennen Sie an, dass je nach Ihrem Wohnsitzland Importdokumente erforderlich sein können und die Beschaffung von Genehmigungen bzw. Lizenzen zu Verzögerungen bei der Lieferung Ihres Objekts führen kann.
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