Historische Kollektion der 80er Jahre - große Auswahl italienischer Mineralien Kristalle auf Muttergestein- 6100 g - (25)





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Historische Колlektion der 80er Jahre – große Auswahl italienischer Minerale aus 25 Proben
Diese bedeutende Selektion vereint 25 mineralogische Proben aus einer alten historischen Kollektion, mit Exemplaren, die grob in den 80er Jahren gesammelt oder erworben wurden. Das Gesamtgewicht des Loses beträgt 6100 Gramm, eine bedeutende Sammlung in Quantität, Gewicht, Vielfalt und Herkunft.
Es handelt sich nicht um eine bloße moderne Zusammenstellung, sondern um eine bereits historisch gewachsene Kollektion italienischer Minerale aus klassischen Fundorten in der Toskana, Emilia-Romagna, Piemont, Sardinien, Marken und weiteren Regionen mit großer mineralogischer Tradition. Das Los vereint Quarze beta der Apenninen, Toskanische Datolite, Bologna-Pirite, Gipse, Calcite, Barite, Schwefel, alpines Mineralien und Proben aus alten Fundorten, die heute deutlich stärker gesucht werden.
Das Los umfasst:
• Calcite – Grecchia, Piacenza, Emilia-Romagna
Eine italienische Calcite mit gut lesbarer Kristallisation und glasartigem Glanz. Eine klassische Probe, repräsentativ für karbonatre Mineralisierungen des Emilischen Apennins.
• Quarze schwarzer Beta – Castelluccio di Moscheda, Modena, Emilia-Romagna (4 Exemplare)
Gruppe dunkler Beta-Quarze aus einer der meist gesuchten Apennin-Standorte dieser Typologie. Die schwarze/braune Färbung resultiert aus Einschlüssen und Eisenoxidien, darunter Magnetit, die den Kristallen ein intensives, kontrastreiches Aussehen verleihen. Mehrere Exemplare ermöglichen einen kleinen Vergleich von Formen, Tönen und Oberflächen derselben Lokalität.
• Siderit – Brosso, Turin, Piemont
Eisenkarbonat aus einer historischen piemontesischen Fundstelle, seit langem geschätzt im italienischen Mineralien-Sammelbereich. Eindrucksvoll in Systematik, Herkunft und historischem Wert.
• Aragonit stronzianifero und Gips – Boccheggiano, Montieri, Grosseto, Toskana
Anschauliche Verbindung, bekannt für seine UV-Reaktion: aragonitisch reich an Strontium kann rosafarbene Töne zeigen, während Gips blau/bläulich aufleuchtet. Ideal für UV-Themenkollektionen.
• Pirite – San Clemente, Bologna, Emilia-Romagna (2 Exemplare)
Metallische Kristalle mit glänzender Oberfläche aus einer heute stark gesuchten bolognesischen Fundstelle. Piriten von San Clemente geschätzt wegen Geometrie, Brillanz und regionalem Wert, besonders wenn gut ausgebildet.
• Barit – Santa Lucia, Sardinien
Probe von Barit aus Sardinien mit tabulärer Kristallisation und von glas- bis perlmuttglänzend. Interessante Probe wegen Herkunft und Repräsentativität der Inselmineralogie.
• Datolithe – Sasso di Castro, Firenzuola, Florenz, Toskana (2 Exemdplare)
Zwei Proben aus einer der bekanntesten italienischen Fundstellen für Datolit. Klare, leuchtende Kristalle gut entwickelt auf Matrix, typisch für das ultrabasalttische Umfeld des Toskanisch-emilianischen Ophiolith.
• Gips – Brisighella, Ravenna, Emilia-Romagna
Probe aus dem Gebiet der Romagna Gipsenbank, geologisch bedeutende Naturregion. Interessant für Kontext und Sammlerwert.
• Calcite auf Septarie – Gaiano, Collecchio, Parma, Emilia-Romagna
Calcite, entwickelt in den Sedimenten einer Septarie, mit glasigen Kristallen, die die inneren Frakturen des Knötchens überziehen. Sehr ästhetisch und lehrreich als Emiliane Klassik.
• Schwefel – Miniera Le Cetine di Cotorniano, Chiusdino, Siena, Toskana
Schwefelprobe aus einer historischen toskanischen Bergbaugegend. Die gelbe Farbe und die Herkunft aus antimonhaltigen Mineralisierungen der Cetine machen sie zu einem Stück mit starkem Interesse.
• Gips – Gabicce Mare, Pesaro und Urbino, Marken
Gipsprobe, verknüpft mit evaporitischen und sedimentären Kontexten der Adria-Region. Interessant in Morphologie und Herkunft.
• Quarze – Alpen Italiens (2 Exemplare)
Quarz-Kristalle aus alpinen Spalten mit prismatischem Habitus, glasigem Glanz und typischer Morphologie von Wachstum in offenen Rissen. Zwei Proben zur Darstellung der Vielfalt der alpinen Quarze Italien.
• Hämatit – Valle Giove, Rio Marina, Insel Elba, Toskana
Klassisches Elba-Exemplar aus dem berühmten Eisen-Distrikt Rio Marina. Metallische Oberflächen, glänzender Eindruck und starker historisch-mineralogischer Wert.
• Epidot – Granduia, Turin, Piemont
Piemonteser Epidot, Silikattyp von metamorphischen und hydrothermalen Umgebungen. Interessant wegen Farbe, Herkunft und systematischem Wert.
• Quarz-Kreis – Brosso, Turin, Piemont
Besonderes Exemplar aus Brosso, historischer Ort in Piemont. Ungewöhnliche Morphologie steigert Sammlerwert.
• Calcite – Pugnetto, Mezzenile, Turin, Piemont
Schöne piemontesische Calcite aus Pugnetto, bekannt für Mineralisierungen und Höhlen im alpinen Umfeld. Probe wertvoll für Glanz und geografischen Wert.
• Rotbrauner Beta-Quarz – Castelluccio di Moscheda, Modena, Emilia-Romagna
Besonders interessante farbliche Variante der beta-Quarze der Apenninen, mit roten Tönen due zu Eisenoxid-Verbindungen. Eindrucksvolles Exemplar.
• Quarz „Diamant“ – Modena, Emilia-Romagna
Klarer, brillanter Kristall, geschätzt wegen Transparenz, Glanz und optischer Leistung. Elegant und sehr angenehm im Schaukasten.
• Gips-Rose – Bereich Bologna, Emilia-Romagna
Gipsaggregat mit rosettenförmiger Morphologie, bestehend aus schuppigen Kristallen radial angeordnet. Ästhetische Probe und repräsentativ für evaporitische und sedimentäre Prozesse der Region.
Diese historische Kollektion vereint 25 Proben, sorgfältig ausgewählt nach Vielfalt, Herkunft und sammlerischem Interesse. Von den beta-Quarzen Castelluccio bis zu den Datoliten Sasso di Castro, von den Piriten San Clemente bis zu den klassischen Elban-Proben – jedes Stück erzählt ein authentisches Fragment der italienischen Mineralogie.
Der Wert der Gesamtheit wird durch die Herkunft aus einer alten Kollektion der 80er Jahre erhöht: Es ist kein bloßes modernes Los, sondern eine Sammlung mit einer Geschichte im Hintergrund, bestehend aus Exemplaren, die heute nicht immer mit identischer Provenienz und gleichem sammlerischem Reiz zu finden sind.
Kire Minerals ist stolz, diese bedeutende historische Selektion anzubieten, persönlich ausgewählt von Erik Lombini mit der gewohnten Leidenschaft und Fachkenntnis. Jedes Exemplar wurde bewertet nach ästhetischem, wissenschaftlichem oder sammlerischem Interesse, mit dem Ziel, eine breite, authentische und repräsentative Sammlung der italienischen Mineralogie zu bieten.
Kire Minerals – deine Kollektion, mit Leidenschaft.
Historische Колlektion der 80er Jahre – große Auswahl italienischer Minerale aus 25 Proben
Diese bedeutende Selektion vereint 25 mineralogische Proben aus einer alten historischen Kollektion, mit Exemplaren, die grob in den 80er Jahren gesammelt oder erworben wurden. Das Gesamtgewicht des Loses beträgt 6100 Gramm, eine bedeutende Sammlung in Quantität, Gewicht, Vielfalt und Herkunft.
Es handelt sich nicht um eine bloße moderne Zusammenstellung, sondern um eine bereits historisch gewachsene Kollektion italienischer Minerale aus klassischen Fundorten in der Toskana, Emilia-Romagna, Piemont, Sardinien, Marken und weiteren Regionen mit großer mineralogischer Tradition. Das Los vereint Quarze beta der Apenninen, Toskanische Datolite, Bologna-Pirite, Gipse, Calcite, Barite, Schwefel, alpines Mineralien und Proben aus alten Fundorten, die heute deutlich stärker gesucht werden.
Das Los umfasst:
• Calcite – Grecchia, Piacenza, Emilia-Romagna
Eine italienische Calcite mit gut lesbarer Kristallisation und glasartigem Glanz. Eine klassische Probe, repräsentativ für karbonatre Mineralisierungen des Emilischen Apennins.
• Quarze schwarzer Beta – Castelluccio di Moscheda, Modena, Emilia-Romagna (4 Exemplare)
Gruppe dunkler Beta-Quarze aus einer der meist gesuchten Apennin-Standorte dieser Typologie. Die schwarze/braune Färbung resultiert aus Einschlüssen und Eisenoxidien, darunter Magnetit, die den Kristallen ein intensives, kontrastreiches Aussehen verleihen. Mehrere Exemplare ermöglichen einen kleinen Vergleich von Formen, Tönen und Oberflächen derselben Lokalität.
• Siderit – Brosso, Turin, Piemont
Eisenkarbonat aus einer historischen piemontesischen Fundstelle, seit langem geschätzt im italienischen Mineralien-Sammelbereich. Eindrucksvoll in Systematik, Herkunft und historischem Wert.
• Aragonit stronzianifero und Gips – Boccheggiano, Montieri, Grosseto, Toskana
Anschauliche Verbindung, bekannt für seine UV-Reaktion: aragonitisch reich an Strontium kann rosafarbene Töne zeigen, während Gips blau/bläulich aufleuchtet. Ideal für UV-Themenkollektionen.
• Pirite – San Clemente, Bologna, Emilia-Romagna (2 Exemplare)
Metallische Kristalle mit glänzender Oberfläche aus einer heute stark gesuchten bolognesischen Fundstelle. Piriten von San Clemente geschätzt wegen Geometrie, Brillanz und regionalem Wert, besonders wenn gut ausgebildet.
• Barit – Santa Lucia, Sardinien
Probe von Barit aus Sardinien mit tabulärer Kristallisation und von glas- bis perlmuttglänzend. Interessante Probe wegen Herkunft und Repräsentativität der Inselmineralogie.
• Datolithe – Sasso di Castro, Firenzuola, Florenz, Toskana (2 Exemdplare)
Zwei Proben aus einer der bekanntesten italienischen Fundstellen für Datolit. Klare, leuchtende Kristalle gut entwickelt auf Matrix, typisch für das ultrabasalttische Umfeld des Toskanisch-emilianischen Ophiolith.
• Gips – Brisighella, Ravenna, Emilia-Romagna
Probe aus dem Gebiet der Romagna Gipsenbank, geologisch bedeutende Naturregion. Interessant für Kontext und Sammlerwert.
• Calcite auf Septarie – Gaiano, Collecchio, Parma, Emilia-Romagna
Calcite, entwickelt in den Sedimenten einer Septarie, mit glasigen Kristallen, die die inneren Frakturen des Knötchens überziehen. Sehr ästhetisch und lehrreich als Emiliane Klassik.
• Schwefel – Miniera Le Cetine di Cotorniano, Chiusdino, Siena, Toskana
Schwefelprobe aus einer historischen toskanischen Bergbaugegend. Die gelbe Farbe und die Herkunft aus antimonhaltigen Mineralisierungen der Cetine machen sie zu einem Stück mit starkem Interesse.
• Gips – Gabicce Mare, Pesaro und Urbino, Marken
Gipsprobe, verknüpft mit evaporitischen und sedimentären Kontexten der Adria-Region. Interessant in Morphologie und Herkunft.
• Quarze – Alpen Italiens (2 Exemplare)
Quarz-Kristalle aus alpinen Spalten mit prismatischem Habitus, glasigem Glanz und typischer Morphologie von Wachstum in offenen Rissen. Zwei Proben zur Darstellung der Vielfalt der alpinen Quarze Italien.
• Hämatit – Valle Giove, Rio Marina, Insel Elba, Toskana
Klassisches Elba-Exemplar aus dem berühmten Eisen-Distrikt Rio Marina. Metallische Oberflächen, glänzender Eindruck und starker historisch-mineralogischer Wert.
• Epidot – Granduia, Turin, Piemont
Piemonteser Epidot, Silikattyp von metamorphischen und hydrothermalen Umgebungen. Interessant wegen Farbe, Herkunft und systematischem Wert.
• Quarz-Kreis – Brosso, Turin, Piemont
Besonderes Exemplar aus Brosso, historischer Ort in Piemont. Ungewöhnliche Morphologie steigert Sammlerwert.
• Calcite – Pugnetto, Mezzenile, Turin, Piemont
Schöne piemontesische Calcite aus Pugnetto, bekannt für Mineralisierungen und Höhlen im alpinen Umfeld. Probe wertvoll für Glanz und geografischen Wert.
• Rotbrauner Beta-Quarz – Castelluccio di Moscheda, Modena, Emilia-Romagna
Besonders interessante farbliche Variante der beta-Quarze der Apenninen, mit roten Tönen due zu Eisenoxid-Verbindungen. Eindrucksvolles Exemplar.
• Quarz „Diamant“ – Modena, Emilia-Romagna
Klarer, brillanter Kristall, geschätzt wegen Transparenz, Glanz und optischer Leistung. Elegant und sehr angenehm im Schaukasten.
• Gips-Rose – Bereich Bologna, Emilia-Romagna
Gipsaggregat mit rosettenförmiger Morphologie, bestehend aus schuppigen Kristallen radial angeordnet. Ästhetische Probe und repräsentativ für evaporitische und sedimentäre Prozesse der Region.
Diese historische Kollektion vereint 25 Proben, sorgfältig ausgewählt nach Vielfalt, Herkunft und sammlerischem Interesse. Von den beta-Quarzen Castelluccio bis zu den Datoliten Sasso di Castro, von den Piriten San Clemente bis zu den klassischen Elban-Proben – jedes Stück erzählt ein authentisches Fragment der italienischen Mineralogie.
Der Wert der Gesamtheit wird durch die Herkunft aus einer alten Kollektion der 80er Jahre erhöht: Es ist kein bloßes modernes Los, sondern eine Sammlung mit einer Geschichte im Hintergrund, bestehend aus Exemplaren, die heute nicht immer mit identischer Provenienz und gleichem sammlerischem Reiz zu finden sind.
Kire Minerals ist stolz, diese bedeutende historische Selektion anzubieten, persönlich ausgewählt von Erik Lombini mit der gewohnten Leidenschaft und Fachkenntnis. Jedes Exemplar wurde bewertet nach ästhetischem, wissenschaftlichem oder sammlerischem Interesse, mit dem Ziel, eine breite, authentische und repräsentative Sammlung der italienischen Mineralogie zu bieten.
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