Harita Asumani - Painting Study No. 2





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Original Bleistiftzeichnung auf einem A4-Notizbogen. Ausgeführt mit einer einzigen, fließenden Linie, betont die Komposition die Beziehung zwischen Figur, Geste und Negativraum. Die Zeichnung wurde als Studie für ein großformatiges Gemälde konzipiert, wobei die Unmittelbarkeit und Intimität des kreativen Prozesses erhalten bleiben.
Die Kunstwerke sind nicht gerahmt. Die gerahmten Abbildungen sind Mockups, die zeigen, wie die Zeichnung in einem Rahmen aussehen könnte.
Biografie
Harita Asumani (geboren 1992 in Plowdiw, Bulgarien) ist eine bildende Künstlerin mit Wohnsitz in Genua, Italien. Sie besitzt einen Master of Arts im Kostümdesign (2017) und einen Bachelor of Arts im Bühnenbild (2015), beide von der Nationalen Akademie der Künste in Sofia. Eine Phase akademischer Mobilität an der Accademia di Belle Arti di Venezia (2014) markierte einen Wendepunkt in ihrer Praxis, in der Porträtistik zu einem zentralen Anliegen wurde.
Asumanis Residenzen und Austauschprojekte haben die Entwicklung ihrer Arbeit begleitet und beeinflusst. Nach Abschluss ihres Studiums erhielt sie eine Residenz an der Cité Internationale des Arts, Paris (2017) und vertiefte ihr Engagement für Porträtistik und Linie. Ihre Teilnahme am bilateralen Kunstaustausch Urban Mythologies, Plowdiw — Timișoara (2023), zusammen mit Künstlern aus Rumänien und Bulgarien, spiegelt eine stärker kategoriale und introspektive Verschiebung wider — vom Porträt des Anderen hin zu Selbstporträtierung und autobiografischer Bildsprache. Zu ihren Residenzen zählen auch Little Bird Place, Leshten (2020), und Via Pontica, Balchik (2014).
Ihre Arbeit erforscht die emotionalen Dimensionen menschlicher Erfahrung durch Selbstporträt, und verfolgt dabei eine Linie zwischen persönlicher Innenschau und weitergehenden gesellschaftlichen Narrativen. Wiederkehrende Themen wie Freiheit, Erotik, Liebe und Spiel ziehen sich durch ihr Schaffen.
Original Bleistiftzeichnung auf einem A4-Notizbogen. Ausgeführt mit einer einzigen, fließenden Linie, betont die Komposition die Beziehung zwischen Figur, Geste und Negativraum. Die Zeichnung wurde als Studie für ein großformatiges Gemälde konzipiert, wobei die Unmittelbarkeit und Intimität des kreativen Prozesses erhalten bleiben.
Die Kunstwerke sind nicht gerahmt. Die gerahmten Abbildungen sind Mockups, die zeigen, wie die Zeichnung in einem Rahmen aussehen könnte.
Biografie
Harita Asumani (geboren 1992 in Plowdiw, Bulgarien) ist eine bildende Künstlerin mit Wohnsitz in Genua, Italien. Sie besitzt einen Master of Arts im Kostümdesign (2017) und einen Bachelor of Arts im Bühnenbild (2015), beide von der Nationalen Akademie der Künste in Sofia. Eine Phase akademischer Mobilität an der Accademia di Belle Arti di Venezia (2014) markierte einen Wendepunkt in ihrer Praxis, in der Porträtistik zu einem zentralen Anliegen wurde.
Asumanis Residenzen und Austauschprojekte haben die Entwicklung ihrer Arbeit begleitet und beeinflusst. Nach Abschluss ihres Studiums erhielt sie eine Residenz an der Cité Internationale des Arts, Paris (2017) und vertiefte ihr Engagement für Porträtistik und Linie. Ihre Teilnahme am bilateralen Kunstaustausch Urban Mythologies, Plowdiw — Timișoara (2023), zusammen mit Künstlern aus Rumänien und Bulgarien, spiegelt eine stärker kategoriale und introspektive Verschiebung wider — vom Porträt des Anderen hin zu Selbstporträtierung und autobiografischer Bildsprache. Zu ihren Residenzen zählen auch Little Bird Place, Leshten (2020), und Via Pontica, Balchik (2014).
Ihre Arbeit erforscht die emotionalen Dimensionen menschlicher Erfahrung durch Selbstporträt, und verfolgt dabei eine Linie zwischen persönlicher Innenschau und weitergehenden gesellschaftlichen Narrativen. Wiederkehrende Themen wie Freiheit, Erotik, Liebe und Spiel ziehen sich durch ihr Schaffen.

