Römisches Reich Blei Widmung auf einer Bleiplakette von Antony an Attidia Felicissima






Leitete das Ifergan Collection Museum, spezialisiert auf phönizische Archäologie.
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Dedikationsplakette aus Blei von Antonius an Attidia Felicissima, römische Epigraphik (1.–3. Jahrhundert n. Chr.) in gutem bis sehr gutem Zustand, Maße 101 × 100 mm, Dicke ca. 0,7 mm, Gewicht 365 g.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Widmungsplatte, Bleiplatte
Historische Epoche: 1. – 3. Jahrhundert n. Chr.
Text: . ATTIDIAE FELICISSIMAE IVS . VXORI ANTONIVS .
"Antonius, Attidia Felicissima, der rechten [Wahl], zu seiner Frau ..."
Beschreibung: römische Widmungsplaque aus einer Bleiplatte von Antonius zu Attidia Felicissima. Möglicherweise eine Grabplatte, eine Votivtafel oder eine Defixio (Fluch- oder Ritualmagie-Tabletten).
Laut der epigraphischen Studie einer ähnlichen Platte, durchgeführt von dem Deutschen H. Dessau im Jahr 1895, enthält der Text einen möglichen Typografiefehler: ATTIDIAE FELICISSIMAE SVAE VXORI ANTONIVS. Die Studie legt dar, dass, wenn IVS ein Schreibfehler von SVAe wäre, die Übersetzung lauten würde: "Antonius, Attidia Felicissima, seiner Frau." In vielen Inschriften können die Buchstaben SV (von suae, ‚seine/ere‘) aufgrund von Abnutzung oder dem Schriftstil schwer zu unterscheiden sein. ATTIDIAE · FELICISSIMAE · SV(ae) · VXORI · ANTONIVS würde einer Übersetzung von "Antonius [gab es] Attidia Felicissima, seine Frau" entsprechen. Eine mögliche Schreib- oder Gravurfehler wird ebenfalls in Betracht gezogen, und es gibt mehrere Erklärungen. In der römischen Epigraphik ist es nicht immer ein ‚Rechtschreibfehler‘ im modernen Sinn; Aussprache, Abschreiben, das anfängliche Nachzeichnen oder die anschließende Interpretation der Buchstaben spielen oft eine Rolle. Eine weitere mögliche Erklärung ist, dass der Text einem Defixion, also einer Fluch- oder Ritualmagie-Platte, entsprechen könnte, wobei der Sinn heute unbekannt bleiben mag. Diese Vorstellung wird durch das verwendete Material, Blei, das dafür üblicherweise verwendet wurde, gestützt. Art der magischen Inschriften.
Informationen basieren auf dem vom Galerie geäußerten Text, von dem das Objekt im Jahr 2002 erworben wurde. Weitere Übersetzungen oder Interpretationen sind gemäß der Auffassung der Galerie möglich.
Abmessungen: 101 mm x 100 mm, durchschnittliche Dicke: 0,7 mm. Gewicht: 365 g.
Zustand: Gut, leichte Oberflächenabnutzung, einige Buchstaben weisen teilweise Materialverlust auf.
Herkunft: Galerie spezialisiert auf Archäologie und Antike Kunst, 2002, Spanien. Vorher: Privatsammlung bis 1960, Deutschland.
Bibliographie: Defixionum Tabellae, Audollent 1904, Paris. / Inscriptiones Latinae Selectae, Hermann Dessau, 1892–1916. / The Greek Magical Papyri in Translation, Hans Dieter Betz, die magischen Bleiplatten, weil viele Praktiken schriftlicher Magie Formeln zwischen Ägypten, Griechenland und Rom teilten. / Roman Britain: Life and Death at the Temple of Sulis Minerva at Bath, Cunliffe, Barry (1988). / Corpus Inscriptionum Latinarum XV, Dressel, Heinrich H. Dressel, Berlin, 1899. / J. M. Reynolds und J. B. Ward Perkins, 1952, The Inscriptions of Roman Tripolitania. / The Vulgar Latin of the Letters of Claudius Terentianus, J. N. Adams, 1977.
Verkauf NUR in Europa (EU).
Siehe Details und Abmessungen in der Beschreibung und in beigefügten Bildern. Aufgrund von Faktoren wie der Beleuchtung des Objekts zum Zeitpunkt der Aufnahme kann seine Farbe leicht vom Original abweichen. Eine Kopie der Echtheitszertifikate und eine Kopie des Katalogs, falls das Objekt darin enthalten ist, werden dem/den Artikel(en) beigefügt.
Die hier bereitgestellten Daten und weiteren Informationen stammen von der Galerie, von der die Gegenstände erworben wurden. Demnach gelten die Bausteine des Katalogs, einzeln, in einer Sammlung oder in einem Lose, als echt und ethisch sowie professionell gehandelt. Wir verfügen über spanische und internationale Experten aus den verschiedenen Aufnahmeausschüssen nationaler und internationaler Antiquitätenmessen.
Aufgrund neuer Exportgesetze für archäologische Kulturgüter verkaufen wir nicht außerhalb der EU.
Sendungen erfolgen versichert/mit deklarierter Wert und Echtheitszertifikat. Kopien von Erwerbs- und Echtheitsinformationen werden dem/den Gegenstand(en) beigefügt. Der Verkäufer kann nachweisen, dass der Los rechtmäßig erworben wurde; eine Herkunftserklärung wurde von Catawiki geprüft. Versand erfolgt per Einschreiben. Der Verkäufer wird die erforderlichen Genehmigungen wie eine Ausfuhrlizenz ggf. besorgen. Der Verkäufer informiert den Käufer über den Status des Verfahrens, falls es länger als ein paar Tage dauert.
Der Verkäufer wurde von Catawiki über die Dokumentationsanforderungen informiert und garantiert Folgendes:
– Der Gegenstand wurde rechtmäßig erworben.
– Der Verkäufer ist berechtigt, den Gegenstand zu verkaufen und/oder zu exportieren, soweit zutreffend.
– Der Verkäufer wird die erforderlichen Informationen zur Herkunft bereitstellen und die erforderliche Dokumentation und Genehmigungen/Lizenzen, sofern zutreffend und in Übereinstimmung mit der lokalen Gesetzgebung, verwalten."} }```{assistant hōʻ-json to=final code units to=analysis code>}'{}'{
Widmungsplatte, Bleiplatte
Historische Epoche: 1. – 3. Jahrhundert n. Chr.
Text: . ATTIDIAE FELICISSIMAE IVS . VXORI ANTONIVS .
"Antonius, Attidia Felicissima, der rechten [Wahl], zu seiner Frau ..."
Beschreibung: römische Widmungsplaque aus einer Bleiplatte von Antonius zu Attidia Felicissima. Möglicherweise eine Grabplatte, eine Votivtafel oder eine Defixio (Fluch- oder Ritualmagie-Tabletten).
Laut der epigraphischen Studie einer ähnlichen Platte, durchgeführt von dem Deutschen H. Dessau im Jahr 1895, enthält der Text einen möglichen Typografiefehler: ATTIDIAE FELICISSIMAE SVAE VXORI ANTONIVS. Die Studie legt dar, dass, wenn IVS ein Schreibfehler von SVAe wäre, die Übersetzung lauten würde: "Antonius, Attidia Felicissima, seiner Frau." In vielen Inschriften können die Buchstaben SV (von suae, ‚seine/ere‘) aufgrund von Abnutzung oder dem Schriftstil schwer zu unterscheiden sein. ATTIDIAE · FELICISSIMAE · SV(ae) · VXORI · ANTONIVS würde einer Übersetzung von "Antonius [gab es] Attidia Felicissima, seine Frau" entsprechen. Eine mögliche Schreib- oder Gravurfehler wird ebenfalls in Betracht gezogen, und es gibt mehrere Erklärungen. In der römischen Epigraphik ist es nicht immer ein ‚Rechtschreibfehler‘ im modernen Sinn; Aussprache, Abschreiben, das anfängliche Nachzeichnen oder die anschließende Interpretation der Buchstaben spielen oft eine Rolle. Eine weitere mögliche Erklärung ist, dass der Text einem Defixion, also einer Fluch- oder Ritualmagie-Platte, entsprechen könnte, wobei der Sinn heute unbekannt bleiben mag. Diese Vorstellung wird durch das verwendete Material, Blei, das dafür üblicherweise verwendet wurde, gestützt. Art der magischen Inschriften.
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Abmessungen: 101 mm x 100 mm, durchschnittliche Dicke: 0,7 mm. Gewicht: 365 g.
Zustand: Gut, leichte Oberflächenabnutzung, einige Buchstaben weisen teilweise Materialverlust auf.
Herkunft: Galerie spezialisiert auf Archäologie und Antike Kunst, 2002, Spanien. Vorher: Privatsammlung bis 1960, Deutschland.
Bibliographie: Defixionum Tabellae, Audollent 1904, Paris. / Inscriptiones Latinae Selectae, Hermann Dessau, 1892–1916. / The Greek Magical Papyri in Translation, Hans Dieter Betz, die magischen Bleiplatten, weil viele Praktiken schriftlicher Magie Formeln zwischen Ägypten, Griechenland und Rom teilten. / Roman Britain: Life and Death at the Temple of Sulis Minerva at Bath, Cunliffe, Barry (1988). / Corpus Inscriptionum Latinarum XV, Dressel, Heinrich H. Dressel, Berlin, 1899. / J. M. Reynolds und J. B. Ward Perkins, 1952, The Inscriptions of Roman Tripolitania. / The Vulgar Latin of the Letters of Claudius Terentianus, J. N. Adams, 1977.
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