Aldo Aldi (XX) - Entro Terra Ligure






Masterabschluss in Kultur- und Kunstinnovation, zehn Jahre Erfahrung mit italienischer Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts.
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Aldo Aldi, Entro Terra Ligure, Ölgemälde, Originalauflage, 1977, Landschaft, mehrfarbig mit Grün und Blau, 30 × 40 cm, guter Zustand, verkauft mit Rahmen, Herkunft Italien.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Kurzbiografie und künstlerischer Werdegang von Aldo Aldi
Aldo Aldi wurde 1904 in Genua geboren und verstarb 1984 in Castiglione dei Pepoli, Provinz Bologna. Nachdem er das Diplom an der Schweizer Schule für Ökonomie und Handel erworben hatte, begann er einen künstlerischen Werdegang und ließ sich von den Meistern Anton Giulio Santagata und Giuseppe Cominetti ausbilden.
In den dreißiger Jahren verband er die Malerei mit der Theaterarbeit: Zwischen 1933 und 1935 schrieb er mehrere Komödien und kümmerte sich auch persönlich um die Bühnenbilder. Gerade das Bühnenbild wurde für ihn ein zentrales Feld, dem er bis 1950 nachging und das er in Zusammenarbeit mit dem Piccolo Teatro di Genova weiterentwickelte.
Ab den Fünfziger Jahren entschied er sich dafür, sich ausschließlich der Malerei zu widmen, eine Tätigkeit, die er über mehr als ein halbes Jahrhundert hinweg kontinuierlich und gewissenhaft ausübte. Trotz der langen und intensiven Produktion behielt Aldi immer eine zurückhaltende Haltung bei und vermied bewusst eine häufige öffentliche Ausstellung. Sein erster eigener Ausstellungsbereich datiert tatsächlich erst auf 1974.
Von diesem Moment an erfreute sich seine Arbeit zunehmender kritischer Anerkennung, mit bedeutenden Hinweisen, Einladungen zu Preisen, Teilnahme an Gruppen- und Überblicksausstellungen sowie zahlreichen auch international anerkannten Wertschätzungen. Seine Werke fanden Einzug in öffentliche und private Sammlungen sowohl in Italien als auch im Ausland, sowie in staatliche Einrichtungen.
Im Verlauf seiner Karriere war er Mitglied namhafter Institutionen und künstlerischer Akademien, darunter: die Accademia Tiberina in Rom, die Accademia di San Marco in Neapel, die Accademia Universale Marconi in Rom, die Accademia Italia A. Magno in Florenz, die Accademia d’Arte Contemporanea in Rom, die Università delle Arti in Bologna und die International Academy of Sciences and Arts in San Mateo, Kalifornien (USA).
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Presenzienbibliografische und -kritische Hinweise
Das Werk von Aldo Aldi ist in zahlreichen Publikationen, Jahrbüchern, Katalogen und Rassegne der italienischen und europäischen Gegenwartskunst umfassend dokumentiert. Zu den wichtigsten zählen:
• Pittori e pittura contemporanea – Il Quadrato, Milano (1974)
• Catalogo Nazionale Bolaffi d’Arte Moderna Nr. 11, Torino (1975)
• Bolaffi Arte, Torino (1976–1978)
• Guida Regionale Bolaffi Artisti Italiani – Liguria, Torino (1977)
• Annuario Comanducci – Rassegna d’Arte Nr. 3, 5, 9, 11, Milano (1976, 1978, 1982, 1984)
• Gli anni ’60 e ’70 dell’Arte Italiana, Band VI, Piacenza (1975–1976)
• Linea Figurativa, Ancona (1975)
• Quadreria Contemporanea, Milano (1975)
• La Zattera, Viareggio (1974)
• L’Elite, Varese (1977)
• Guida all’Arte Italiana, Ancona (1977)
• Arte e Stampa Liguria, Genova (1977)
• Emilia e Romagna (1978)
• Rassegna Toscana, Livorno (1977–1978)
• Annuario Arte Base Nr. 2, Torino (1977–1978)
• Primi Piani, Bologna (1980)
• Dizionario degli Artisti Europei Contemporanei, Roma (1980)
• I Maestri della Pittura Contemporanea, Milano (1981)
• Italia Turistica, Padua (1981)
• Arte – Conoscere gli Artisti, Milano (1980)
• Vernice Nr. 1–2, Venezia (1981)
• Vademecum dell’Arte, Firenze (1981–1982)
• Pan Arte, Bologna (1982–1984)
• Arte Italiana Contemporanea, Firenze (1983)
Kurzbiografie und künstlerischer Werdegang von Aldo Aldi
Aldo Aldi wurde 1904 in Genua geboren und verstarb 1984 in Castiglione dei Pepoli, Provinz Bologna. Nachdem er das Diplom an der Schweizer Schule für Ökonomie und Handel erworben hatte, begann er einen künstlerischen Werdegang und ließ sich von den Meistern Anton Giulio Santagata und Giuseppe Cominetti ausbilden.
In den dreißiger Jahren verband er die Malerei mit der Theaterarbeit: Zwischen 1933 und 1935 schrieb er mehrere Komödien und kümmerte sich auch persönlich um die Bühnenbilder. Gerade das Bühnenbild wurde für ihn ein zentrales Feld, dem er bis 1950 nachging und das er in Zusammenarbeit mit dem Piccolo Teatro di Genova weiterentwickelte.
Ab den Fünfziger Jahren entschied er sich dafür, sich ausschließlich der Malerei zu widmen, eine Tätigkeit, die er über mehr als ein halbes Jahrhundert hinweg kontinuierlich und gewissenhaft ausübte. Trotz der langen und intensiven Produktion behielt Aldi immer eine zurückhaltende Haltung bei und vermied bewusst eine häufige öffentliche Ausstellung. Sein erster eigener Ausstellungsbereich datiert tatsächlich erst auf 1974.
Von diesem Moment an erfreute sich seine Arbeit zunehmender kritischer Anerkennung, mit bedeutenden Hinweisen, Einladungen zu Preisen, Teilnahme an Gruppen- und Überblicksausstellungen sowie zahlreichen auch international anerkannten Wertschätzungen. Seine Werke fanden Einzug in öffentliche und private Sammlungen sowohl in Italien als auch im Ausland, sowie in staatliche Einrichtungen.
Im Verlauf seiner Karriere war er Mitglied namhafter Institutionen und künstlerischer Akademien, darunter: die Accademia Tiberina in Rom, die Accademia di San Marco in Neapel, die Accademia Universale Marconi in Rom, die Accademia Italia A. Magno in Florenz, die Accademia d’Arte Contemporanea in Rom, die Università delle Arti in Bologna und die International Academy of Sciences and Arts in San Mateo, Kalifornien (USA).
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Presenzienbibliografische und -kritische Hinweise
Das Werk von Aldo Aldi ist in zahlreichen Publikationen, Jahrbüchern, Katalogen und Rassegne der italienischen und europäischen Gegenwartskunst umfassend dokumentiert. Zu den wichtigsten zählen:
• Pittori e pittura contemporanea – Il Quadrato, Milano (1974)
• Catalogo Nazionale Bolaffi d’Arte Moderna Nr. 11, Torino (1975)
• Bolaffi Arte, Torino (1976–1978)
• Guida Regionale Bolaffi Artisti Italiani – Liguria, Torino (1977)
• Annuario Comanducci – Rassegna d’Arte Nr. 3, 5, 9, 11, Milano (1976, 1978, 1982, 1984)
• Gli anni ’60 e ’70 dell’Arte Italiana, Band VI, Piacenza (1975–1976)
• Linea Figurativa, Ancona (1975)
• Quadreria Contemporanea, Milano (1975)
• La Zattera, Viareggio (1974)
• L’Elite, Varese (1977)
• Guida all’Arte Italiana, Ancona (1977)
• Arte e Stampa Liguria, Genova (1977)
• Emilia e Romagna (1978)
• Rassegna Toscana, Livorno (1977–1978)
• Annuario Arte Base Nr. 2, Torino (1977–1978)
• Primi Piani, Bologna (1980)
• Dizionario degli Artisti Europei Contemporanei, Roma (1980)
• I Maestri della Pittura Contemporanea, Milano (1981)
• Italia Turistica, Padua (1981)
• Arte – Conoscere gli Artisti, Milano (1980)
• Vernice Nr. 1–2, Venezia (1981)
• Vademecum dell’Arte, Firenze (1981–1982)
• Pan Arte, Bologna (1982–1984)
• Arte Italiana Contemporanea, Firenze (1983)
