. Ungarn, Europa, mittelalterlich King Stephen II (1116–1131). Denar ND (Ohne mindestpreis)





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Glänzender Mintzustand – König Stephan II. (1116–1131) Silberdenar – Der Blinde Erbe & Die Byzantinischen Kriege
Note: Bewertung: Mintzustand bis nahezu Mintzustand (UNC / aUNC) – ursprünglicher Silbersglanz
Eine glanzvolle Reliquie aus einer Epoche von Blut und Stahl
Voralbum eines investitionssicheren mittelalterlichen Artefakts: ein beeindruckend gut erhaltenes Silberdenar von König Stephan II. aus der Árpád-Dynastie. Mit seinem brennenden ursprünglichen Münzglanz erhalten geblieben – ein makelloser Zustand, der seinem gewalttätigen Zeitalter vollständig trotzt – dieses Stück ist ein numismatisches Juwel für hochwertige Sammler.
Die turbulente Herrschaft des Stephan II.:
Endlose Kriege: König Stephan II. ererbte von seinem Vater Kölomon dem Gelehrten ein mächtiges Königreich, doch seine Herrschaft war geprägt von ständigen, erbitterten Kriegen gegen das Byzantinische Reich, die Republik Venedig und die Kiewer Rus'.
Der Blinde Erbe: Da er keinen eigenen Erben hatte, traf Stephan eine einschneidende und dramatische dynastische Entscheidung: Um die Árpád-Blutlinie zu sichern, adoptierte er seinen blinden Cousin Béla II. (Béla der Blinde) als legitimen Nachfolger.
Klar umrissene archaistische Details & Glanz: Die charakteristischen Kreuz- und geometrischen Motive der frühen Árpád-Ära sind erstaunlich scharf, deutlich und vollständig lesbar auf diesem makellosen Silberdenar und werden durch den unberührten ursprünglichen Münzglanz wunderschön hervorgehoben.
Die numismatische Bedeutung:
Eine Münze aus jener chaotischen, kriegszerstörten Epoche in solch außergewöhnlichem glanzvollem Mintzustand zu finden, ist unglaublich selten. Das ist nicht nur ein Bruchteil mittelalterlicher Währung; es ist ein überlebendes Artefakt aus einer Ära heftiger Militärzüge und dunkler dynastischer Kämpfe, eingefroren in der Zeit.
Zustand :
(Bitte beachten Sie sorgfältig die unbearbeiteten Makroaufnahmen, um den brennenden Originalglanz, den messerscharfen Stempel und die fehlerlose Erhaltung dieses silbernen Stücks aus dem 12. Jahrhundert zu würdigen).
Glänzender Mintzustand – König Stephan II. (1116–1131) Silberdenar – Der Blinde Erbe & Die Byzantinischen Kriege
Note: Bewertung: Mintzustand bis nahezu Mintzustand (UNC / aUNC) – ursprünglicher Silbersglanz
Eine glanzvolle Reliquie aus einer Epoche von Blut und Stahl
Voralbum eines investitionssicheren mittelalterlichen Artefakts: ein beeindruckend gut erhaltenes Silberdenar von König Stephan II. aus der Árpád-Dynastie. Mit seinem brennenden ursprünglichen Münzglanz erhalten geblieben – ein makelloser Zustand, der seinem gewalttätigen Zeitalter vollständig trotzt – dieses Stück ist ein numismatisches Juwel für hochwertige Sammler.
Die turbulente Herrschaft des Stephan II.:
Endlose Kriege: König Stephan II. ererbte von seinem Vater Kölomon dem Gelehrten ein mächtiges Königreich, doch seine Herrschaft war geprägt von ständigen, erbitterten Kriegen gegen das Byzantinische Reich, die Republik Venedig und die Kiewer Rus'.
Der Blinde Erbe: Da er keinen eigenen Erben hatte, traf Stephan eine einschneidende und dramatische dynastische Entscheidung: Um die Árpád-Blutlinie zu sichern, adoptierte er seinen blinden Cousin Béla II. (Béla der Blinde) als legitimen Nachfolger.
Klar umrissene archaistische Details & Glanz: Die charakteristischen Kreuz- und geometrischen Motive der frühen Árpád-Ära sind erstaunlich scharf, deutlich und vollständig lesbar auf diesem makellosen Silberdenar und werden durch den unberührten ursprünglichen Münzglanz wunderschön hervorgehoben.
Die numismatische Bedeutung:
Eine Münze aus jener chaotischen, kriegszerstörten Epoche in solch außergewöhnlichem glanzvollem Mintzustand zu finden, ist unglaublich selten. Das ist nicht nur ein Bruchteil mittelalterlicher Währung; es ist ein überlebendes Artefakt aus einer Ära heftiger Militärzüge und dunkler dynastischer Kämpfe, eingefroren in der Zeit.
Zustand :
(Bitte beachten Sie sorgfältig die unbearbeiteten Makroaufnahmen, um den brennenden Originalglanz, den messerscharfen Stempel und die fehlerlose Erhaltung dieses silbernen Stücks aus dem 12. Jahrhundert zu würdigen).

