Tsuboya-Ware, Ryukyu, Keramik-Blumenvase mit liniengeschnitztem Fischmotiv - Keramik - Japan - Shōwa Zeit (1926-1989)





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Originale japanische Tsuboya-Keramik aus Ryukyu, Blumenvase aus Keramik mit Fischmotiv in Liniengravur, H 14 cm × B 8 cm, Shōwa-Periode, hervorragender Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Größe: H. 14 cm x Ø 8 cm
Diese Blumenvase ist eine Arbeit der Tsuboya-Keramik aus Okinawa. Die Tsuboya-Topfwerke sind ein zentrales Zentrum der ryukianischen Keramikkunst, und seit dem XVII. Jahrhundert haben sie Techniken weitergeführt, die aus China eingeführt wurden, nebeneinander mit einheimischen Töpfereitraditionen, und so einen charakteristischen islandischen Keramikkstil gebildet. Das Gefäß ist klein im Maßstab, mit einem birnenförmigen Rumpf und einem kurzen, ausladenden Hals; der Rand ist mit einem braunen Deckglas versehen, das einen auffälligen Kontrast zum tiefblauen Deckglas des übrigen Körpers bildet. Der Bauch des Gefäßes ist mit einem Fischmotiv eingekerbt, das in fließenden, gebogenen Linien dargestellt ist; seine Schuppen sind durch sich überlappende Bögen abgebildet.
Die Gravur ist kühn und unprätentiös und trägt den rustikalen Charme, der für das traditionelle Okinawan-Design charakteristisch ist. Das Fischmotiv symbolisiert Fülle und den Reichtum des Meeres und spiegelt die Fischereikultur sowie die Alltagsstimmung des Ryukyu-Volkes wider. Am Fuß, wo der Tonkörper freigelegt ist, lässt sich das helle Brauntönige Steinzeug erkennen sowie ein gestempeltes Töpferzeichen, ein Nachweis handgedrehter, radgeformter Herstellung. Durchgehend fließt das blaue Deckglas in variierenden Tönungen, seine Farbe ist reich und zurückhaltend, wodurch das Werk sowohl einen praktischen Wert als Blumengefäß als auch ästhetischen Wert als Stück Handwerkskunst besitzt — und damit den einfachen, robusten regionalen Charakter und den handgefertigten Geist der Tsuboya-Keramik verkörpert."
Größe: H. 14 cm x Ø 8 cm
Diese Blumenvase ist eine Arbeit der Tsuboya-Keramik aus Okinawa. Die Tsuboya-Topfwerke sind ein zentrales Zentrum der ryukianischen Keramikkunst, und seit dem XVII. Jahrhundert haben sie Techniken weitergeführt, die aus China eingeführt wurden, nebeneinander mit einheimischen Töpfereitraditionen, und so einen charakteristischen islandischen Keramikkstil gebildet. Das Gefäß ist klein im Maßstab, mit einem birnenförmigen Rumpf und einem kurzen, ausladenden Hals; der Rand ist mit einem braunen Deckglas versehen, das einen auffälligen Kontrast zum tiefblauen Deckglas des übrigen Körpers bildet. Der Bauch des Gefäßes ist mit einem Fischmotiv eingekerbt, das in fließenden, gebogenen Linien dargestellt ist; seine Schuppen sind durch sich überlappende Bögen abgebildet.
Die Gravur ist kühn und unprätentiös und trägt den rustikalen Charme, der für das traditionelle Okinawan-Design charakteristisch ist. Das Fischmotiv symbolisiert Fülle und den Reichtum des Meeres und spiegelt die Fischereikultur sowie die Alltagsstimmung des Ryukyu-Volkes wider. Am Fuß, wo der Tonkörper freigelegt ist, lässt sich das helle Brauntönige Steinzeug erkennen sowie ein gestempeltes Töpferzeichen, ein Nachweis handgedrehter, radgeformter Herstellung. Durchgehend fließt das blaue Deckglas in variierenden Tönungen, seine Farbe ist reich und zurückhaltend, wodurch das Werk sowohl einen praktischen Wert als Blumengefäß als auch ästhetischen Wert als Stück Handwerkskunst besitzt — und damit den einfachen, robusten regionalen Charakter und den handgefertigten Geist der Tsuboya-Keramik verkörpert."

