Antonino Virduzzo (1926-1982) - Difrazione 78






Masterabschluss in Kultur- und Kunstinnovation, zehn Jahre Erfahrung mit italienischer Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts.
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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Antonio (Antonino) Virduzzo (1926-1982), ein bedeutender italienisch-amerikanischer Künstler und Lehrer der Nachkriegszeit, besonders anerkannt für seine Beiträge zur geometrischen Abstraktion, zur kinetischen Kunst und zur Spitzengravur.
Dieses Werk aus dem Jahr 1978 entspricht dem Ende seiner Schaffensphase (eine Periode vollreifer künstlerischer Reife).
Ein Meister des Gewebes und des Drucks: Virduzzo erhielt 1962 auf der Biennale von Venedig den Internationalen Großpreis für Druckgrafik. Das, was man in diesem Werk—dieses graphische Raster mit chirurgischer Regelmäßigkeit, das den Eindruck von Relief erzeugt—beobachtet, ist das direkte Ergebnis seiner absoluten Beherrschung der Radierungstechniken und der chromatischen Überlagerungen.
Der Dialog der Kräfte: Das Werk verkörpert Virduzzos Forschungen zu den Wechselwirkungen reiner Formen. Der rote Kreis (Symbol der Zentralität, des Kerns oder eines Sterns) scheint durch dunkle Orbitstrukturen gefesselt oder dynamisiert zu werden. Die millimetergenaue Präzision des Rasters erzeugt einen optischen Effekt (Op-Art), bei dem der Hintergrund unter der Intensität des Roten zu vibrieren scheint.
Raum-Integration: Großer Bildhauer von Bronzen und monumentalen Totems, nähert Virduzzo dem Papier mit einer dreidimensionalen Vision. Die dunklen Kurven wirken hier wie architektonische Strukturen oder übereinander gestapelte Metallpläne in der Schwerelosigkeit.
Antonio (Antonino) Virduzzo (1926-1982), ein bedeutender italienisch-amerikanischer Künstler und Lehrer der Nachkriegszeit, besonders anerkannt für seine Beiträge zur geometrischen Abstraktion, zur kinetischen Kunst und zur Spitzengravur.
Dieses Werk aus dem Jahr 1978 entspricht dem Ende seiner Schaffensphase (eine Periode vollreifer künstlerischer Reife).
Ein Meister des Gewebes und des Drucks: Virduzzo erhielt 1962 auf der Biennale von Venedig den Internationalen Großpreis für Druckgrafik. Das, was man in diesem Werk—dieses graphische Raster mit chirurgischer Regelmäßigkeit, das den Eindruck von Relief erzeugt—beobachtet, ist das direkte Ergebnis seiner absoluten Beherrschung der Radierungstechniken und der chromatischen Überlagerungen.
Der Dialog der Kräfte: Das Werk verkörpert Virduzzos Forschungen zu den Wechselwirkungen reiner Formen. Der rote Kreis (Symbol der Zentralität, des Kerns oder eines Sterns) scheint durch dunkle Orbitstrukturen gefesselt oder dynamisiert zu werden. Die millimetergenaue Präzision des Rasters erzeugt einen optischen Effekt (Op-Art), bei dem der Hintergrund unter der Intensität des Roten zu vibrieren scheint.
Raum-Integration: Großer Bildhauer von Bronzen und monumentalen Totems, nähert Virduzzo dem Papier mit einer dreidimensionalen Vision. Die dunklen Kurven wirken hier wie architektonische Strukturen oder übereinander gestapelte Metallpläne in der Schwerelosigkeit.
