Elefantenmaske Ogbodo Enyi 60 cm - Igbo Izzi - Nigeria (Ohne mindestpreis)





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Masken Elefant Ogbodo Enyi, Holz, Nigeria, Igbo Izzi-Volk, aus privater Sammlung, Höhe 60 cm, Breite 28 cm, Tiefe 30 cm, Gewicht 5 kg, Ende des 20. Jahrhunderts, originale Authentizität, Zustand gut, ohne Ständer verkauft.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Seltene Elefantenmaske Ogbodo Enyi aus Nigeria.
Im Südosten Nigerias pflegt das Igbo-Volk eine komplexe Maskentradition, die traditionell Männern vorbehalten ist. Eine bemerkenswerte Ausnahme wurde jedoch 1975 in Izzi dokumentiert, wo einer Frau die Trage der Maske erlaubt wurde, um eine Krise der Säuglingssterblichkeit auf Rat eines Orakels einzudämmen.
Die Maske ogbodo enyi, oder „Geist des Elefanten“, zeichnet sich durch das Vorhandensein eines menschlichen Kopfes (ntekpe) aus, der aus dem Rücken hervorragt und den Geist eines Würdenträgers oder einer beschützenden Entität symbolisiert. Im Unterschied zu anderen Praktiken ziehen diese Masken, die auch als „Wawa“ bezeichnet werden, einzeln in einer Altershierarchie.
Sie werden in der Trockenzeit zur Reinigung des Dorfes oder bei Bestattungen verwendet; sie verkörpern die Ahnen, die über die Gemeinschaft wachen. Ob ihr Charakter einst bedrohlich und gewalttätig war, nimmt die Gestalt heute eine wohlwollende Haltung ein und empfängt die Opfergaben und Gebete der Gläubigen.
Seltene Elefantenmaske Ogbodo Enyi aus Nigeria.
Im Südosten Nigerias pflegt das Igbo-Volk eine komplexe Maskentradition, die traditionell Männern vorbehalten ist. Eine bemerkenswerte Ausnahme wurde jedoch 1975 in Izzi dokumentiert, wo einer Frau die Trage der Maske erlaubt wurde, um eine Krise der Säuglingssterblichkeit auf Rat eines Orakels einzudämmen.
Die Maske ogbodo enyi, oder „Geist des Elefanten“, zeichnet sich durch das Vorhandensein eines menschlichen Kopfes (ntekpe) aus, der aus dem Rücken hervorragt und den Geist eines Würdenträgers oder einer beschützenden Entität symbolisiert. Im Unterschied zu anderen Praktiken ziehen diese Masken, die auch als „Wawa“ bezeichnet werden, einzeln in einer Altershierarchie.
Sie werden in der Trockenzeit zur Reinigung des Dorfes oder bei Bestattungen verwendet; sie verkörpern die Ahnen, die über die Gemeinschaft wachen. Ob ihr Charakter einst bedrohlich und gewalttätig war, nimmt die Gestalt heute eine wohlwollende Haltung ein und empfängt die Opfergaben und Gebete der Gläubigen.

