Pio Serafini (1951) - il Lago di Castreccioni






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Pio Serafini (1951), il Lago di Castreccioni, zeitgenössische Landschaftsgemälde auf Leinwand in Öl- und Acryltechnik, 40 × 30 cm, 2024, Originalauflage, handsigniert, in hervorragendem Zustand, Italien.
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Gemälde auf Leinwand des Künstlers Pio di Serafini (1951–Italien)
"Il Lago di Sastreccioni"
Acryl- und Mischtechnik auf Leinwand
Signiert,
Autentifiziert auf der Rückseite
Echtheitszertifikat
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Pio SERAFINI wurde 1951 in Ascoli Piceno geboren, er ist Architekt, Musiker und Maler. Er ist dies im tiefsten Sinn des Wortes, denn neben der regelmäßigen Wahl des Piceno-Gebiets als bevorzugtes Motiv seines Werks ist er auch Träger einer typischerweise aus Ascoli Piceno stammenden Maltradition: Zusammen mit dem deutlichen Einfluss der besten französischen postimpressionistischen Malerei, von Cézanne bis Chagall, reiht sich Serafinis Werk in die Linie der angesehenen aus Ascoli Piceno stammenden Maler Dino Ferrari und Ernesto Ercolani ein, was die Ausgangsbasis für eine originell innere Verzerrung des visuellen Elements bildet. Die Suche nach Umgebungen, typischerweise still und frei von menschlicher Präsenz, ist stets eine innere Suche, die städtische Ballungen und Felder, Berge und Himmel umfasst, als ob die Welle der Erinnerung auf die Wirklichkeit trifft und sie biegt, wodurch fließende Konturen und charakteristische Züge entstehen. Die Farbe, die das Auge in die Komposition fesselt und mitzieht, ist ebenfalls ausdrucksstark, oft anti-naturalistisch, mit Tönen, die mal hell, mal düster sind, in der Lage, das Licht in die Volumen der dargestellten Subjekte zu verdichten: Die Landschaften der Marche, mit den Feldern, die sich zu Wandteppichen aus dem "Stoffe" der verschiedenen Kulturen verflechten, aber auch die Stadt Ascoli mit ihren typischen unbeweglichen und einsamen Türmen als metafysische Relikte; und dann die Tiere der noch lebendigen bäuerlichen Tradition, darunter der Hahn, ein wiederkehrendes Element in seinem Werk, fast futuristisch behandelt, Konvergenz und Explosion dynamischer Linien und greller Farben, wahrer "trait d'union" zwischen Tradition, emotionaler Intensität und dynamischer Komposition.
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Pio SERAFINI wurde 1951 in Ascoli Piceno geboren, er ist Architekt, Musiker und Maler. Er ist dies im tiefsten Sinn des Wortes, denn neben der regelmäßigen Wahl des Piceno-Gebiets als bevorzugtes Motiv seines Werks ist er auch Träger einer typischerweise aus Ascoli Piceno stammenden Maltradition: Zusammen mit dem deutlichen Einfluss der besten französischen postimpressionistischen Malerei, von Cézanne bis Chagall, reiht sich Serafinis Werk in die Linie der angesehenen aus Ascoli Piceno stammenden Maler Dino Ferrari und Ernesto Ercolani ein, was die Ausgangsbasis für eine originell innere Verzerrung des visuellen Elements bildet. Die Suche nach Umgebungen, typischerweise still und frei von menschlicher Präsenz, ist stets eine innere Suche, die städtische Ballungen und Felder, Berge und Himmel umfasst, als ob die Welle der Erinnerung auf die Wirklichkeit trifft und sie biegt, wodurch fließende Konturen und charakteristische Züge entstehen. Die Farbe, die das Auge in die Komposition fesselt und mitzieht, ist ebenfalls ausdrucksstark, oft anti-naturalistisch, mit Tönen, die mal hell, mal düster sind, in der Lage, das Licht in die Volumen der dargestellten Subjekte zu verdichten: Die Landschaften der Marche, mit den Feldern, die sich zu Wandteppichen aus dem "Stoffe" der verschiedenen Kulturen verflechten, aber auch die Stadt Ascoli mit ihren typischen unbeweglichen und einsamen Türmen als metafysische Relikte; und dann die Tiere der noch lebendigen bäuerlichen Tradition, darunter der Hahn, ein wiederkehrendes Element in seinem Werk, fast futuristisch behandelt, Konvergenz und Explosion dynamischer Linien und greller Farben, wahrer "trait d'union" zwischen Tradition, emotionaler Intensität und dynamischer Komposition.
