Sanlé Sory (1943–2023) - Vintage unique : Soeurs au studio






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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Sanlé Sory ist ein burkinabéischer Fotograf, geboren 1943 in Nianiagara in der Republik Ober-Volta.
Ibrahima Sanlé Sory kam 1957 nach Bobo-Dioulasso. Als Journalist und Fotograf arbeitend, fertigte er auch Illustrationen für Plattencover an.
Er eröffnete 1962 sein Studio Volta Photo, als sein Land unabhängig wurde. Er kauft eine Rolleiflex 6×6 und beginnt damit, Porträtaufnahmen und Verkehrsunfallfotos für die lokale Polizei zu machen.
Schnell erlangte er Berühmtheit in Bobo-Dioulasso, das damals kulturelle und wirtschaftliche Hauptstadt der ehemaligen Ober-Volta war, und in dem die jungen Afrikaner, die „nach Modernität strebten“, sich porträtieren ließen.
Zwischen 1960 und 1985 entstanden, zeugt seine fotografische Arbeit vom Glück einer wiedergewonnenen Freiheit und von einer sozialen und kulturellen Aufbruchsstimmung, die ihresgleichen sucht.
Ausstellungen
2015: Afrikanische Volkskunst, Fonds régional d’art contemporain de Bordeaux.
2015: À la rencontre de la photographie africaine, Médiathèque Mérignac.
2018: Retrospektive, Art Institute of Chicago.
2020: Tête à Têtes - West African Portraiture from Independence into the 21st Century, David Hill Gallery, London.
2020: Bobo Yéyé, Sanlé Sory, Galerie du Château d’Eau, Toulouse.
Fotografie begleitet von einem Echtheitszertifikat (Galerie Art-Z, Paris)
Der Verkäufer stellt sich vor
Sanlé Sory ist ein burkinabéischer Fotograf, geboren 1943 in Nianiagara in der Republik Ober-Volta.
Ibrahima Sanlé Sory kam 1957 nach Bobo-Dioulasso. Als Journalist und Fotograf arbeitend, fertigte er auch Illustrationen für Plattencover an.
Er eröffnete 1962 sein Studio Volta Photo, als sein Land unabhängig wurde. Er kauft eine Rolleiflex 6×6 und beginnt damit, Porträtaufnahmen und Verkehrsunfallfotos für die lokale Polizei zu machen.
Schnell erlangte er Berühmtheit in Bobo-Dioulasso, das damals kulturelle und wirtschaftliche Hauptstadt der ehemaligen Ober-Volta war, und in dem die jungen Afrikaner, die „nach Modernität strebten“, sich porträtieren ließen.
Zwischen 1960 und 1985 entstanden, zeugt seine fotografische Arbeit vom Glück einer wiedergewonnenen Freiheit und von einer sozialen und kulturellen Aufbruchsstimmung, die ihresgleichen sucht.
Ausstellungen
2015: Afrikanische Volkskunst, Fonds régional d’art contemporain de Bordeaux.
2015: À la rencontre de la photographie africaine, Médiathèque Mérignac.
2018: Retrospektive, Art Institute of Chicago.
2020: Tête à Têtes - West African Portraiture from Independence into the 21st Century, David Hill Gallery, London.
2020: Bobo Yéyé, Sanlé Sory, Galerie du Château d’Eau, Toulouse.
Fotografie begleitet von einem Echtheitszertifikat (Galerie Art-Z, Paris)
