Reform - Original 3 - Füllfederhalter






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Reform Original 3 Füllfederhalter mit schwarzem Kunststoffgehäuse und vergoldeten Beschlägen, hergestellt in Deutschland in der Mitte des 20. Jahrhunderts, 13,2 cm lang und 1,3 cm Durchmesser, guter gebrauchten Zustand und funktionsfähig.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
A0000005261
Diese Reform Original 3, eine hervorragende Demonstration klassischer deutscher Ingenieurskunst der Mitte des 20. Jahrhunderts und ein Modell, das von Liebhabern des Vintage-Schreibens hoch geschätzt wird, präsentiert sich in einem tatsächlich beneidenswerteren Erhaltungszustand. Der Körper und der Kappe, gefertigt aus robustem Injektions-thermoplastischem Harz in glänzendem, jet-schwarz gehaltenem Finish, bewahren einen tiefen, klaren und gleichmäßigen Spiegelglanz und zeugen von einer makellosen, sorgfältig gepflegten Oberfläche, frei von den üblichen Rissen, Sprüngen oder groben Gebrauchsspuren, die diese Arbeitswerkzeuge der Nachkriegszeit oft aufweisen.
Der ursprüngliche Gold-Nobelteil der Feder ragt herrlich hervor: Er trägt die klassische, stilisierte Silhouette der deutschen Federn jener Epoche, mit perfekt ausgerichteten Kielen und der vollständigen, unversehrten Iridiumspitze, symmetrisch und ohne die geringste Verformung oder Verdrehung. Der flache Ebenholz-Feed bleibt mechanisch intakt, sauber und exakt zentriert, was einen gleichmäßigen Tintenfluss und eine imposante ästhetische Erscheinung garantiert.
In Bezug auf die Metalldetails bleibt der charakteristische gebogene Clip mit dem eingravierten Namen "REFORM" und der doppelte goldene Ring am Fuß der Kappe hell und straff, mit lediglich einem leichten, natürlichen Abnutzungsgrad an der oberen Krone infolge der Zeit, was dem Stück eine sehr ehrliche, patinierte Note verleiht.
Ein entscheidender Faktor für seinen außergewöhnlich hohen Sammlerwert ist die außergewöhnliche Schärfe seines Prägungszeichens (Imprint). Die längs verlaufende Gravur am Harzkörper bleibt tief, sauber und gut lesbar: „Reform [Flügel-Logo] Original“, abgeschlossen mit der Modellnummer „3“, was das minimale Maß an Reibung oder Abnutzung beweist, dem die Oberfläche über die Jahrzehnte ausgesetzt war. Ebenso ist am unteren Ende des unteren Schaftes die klassische Gravur der deutschen Marke klar zu erkennen, die den Typ der Schreibspitze identifiziert.
Beim Entfernen des hinteren Schraubkuls wird das mechanische Innenleben dieses Modells sichtbar: der metallische Knopfmechanismus, der seinem Button-Filler-System entspricht. Wie auf den Bildern zu sehen, ist die Kolbenstange mechanisch einwandfrei, ausgerichtet und frei von tiefem Rost oder Blockaden. In der Gegend des Gewindes am Körper lassen sich feine weißliche Spuren erkennen, typische Rückstände von Mantel- oder Kalkstaub, die früher zur Wartung verwendet wurden, um den Mechanismus zu schützen, was bestätigt, dass der Füller verantwortungsvoll aufbewahrt wurde.
Zusammenfassend handelt es sich um ein Vitrinenexemplar, äußerst zurückhaltend, robust und mit einem außerordentlich hohen Maßstab an Erhaltung. Ein historisches Objekt der Archäologie des zentraleuropäischen Schrieben, das jede hochwertige Sammlung bereichern wird.
Viel Erfolg bei der Versteigerung!
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Diese Reform Original 3, eine hervorragende Demonstration klassischer deutscher Ingenieurskunst der Mitte des 20. Jahrhunderts und ein Modell, das von Liebhabern des Vintage-Schreibens hoch geschätzt wird, präsentiert sich in einem tatsächlich beneidenswerteren Erhaltungszustand. Der Körper und der Kappe, gefertigt aus robustem Injektions-thermoplastischem Harz in glänzendem, jet-schwarz gehaltenem Finish, bewahren einen tiefen, klaren und gleichmäßigen Spiegelglanz und zeugen von einer makellosen, sorgfältig gepflegten Oberfläche, frei von den üblichen Rissen, Sprüngen oder groben Gebrauchsspuren, die diese Arbeitswerkzeuge der Nachkriegszeit oft aufweisen.
Der ursprüngliche Gold-Nobelteil der Feder ragt herrlich hervor: Er trägt die klassische, stilisierte Silhouette der deutschen Federn jener Epoche, mit perfekt ausgerichteten Kielen und der vollständigen, unversehrten Iridiumspitze, symmetrisch und ohne die geringste Verformung oder Verdrehung. Der flache Ebenholz-Feed bleibt mechanisch intakt, sauber und exakt zentriert, was einen gleichmäßigen Tintenfluss und eine imposante ästhetische Erscheinung garantiert.
In Bezug auf die Metalldetails bleibt der charakteristische gebogene Clip mit dem eingravierten Namen "REFORM" und der doppelte goldene Ring am Fuß der Kappe hell und straff, mit lediglich einem leichten, natürlichen Abnutzungsgrad an der oberen Krone infolge der Zeit, was dem Stück eine sehr ehrliche, patinierte Note verleiht.
Ein entscheidender Faktor für seinen außergewöhnlich hohen Sammlerwert ist die außergewöhnliche Schärfe seines Prägungszeichens (Imprint). Die längs verlaufende Gravur am Harzkörper bleibt tief, sauber und gut lesbar: „Reform [Flügel-Logo] Original“, abgeschlossen mit der Modellnummer „3“, was das minimale Maß an Reibung oder Abnutzung beweist, dem die Oberfläche über die Jahrzehnte ausgesetzt war. Ebenso ist am unteren Ende des unteren Schaftes die klassische Gravur der deutschen Marke klar zu erkennen, die den Typ der Schreibspitze identifiziert.
Beim Entfernen des hinteren Schraubkuls wird das mechanische Innenleben dieses Modells sichtbar: der metallische Knopfmechanismus, der seinem Button-Filler-System entspricht. Wie auf den Bildern zu sehen, ist die Kolbenstange mechanisch einwandfrei, ausgerichtet und frei von tiefem Rost oder Blockaden. In der Gegend des Gewindes am Körper lassen sich feine weißliche Spuren erkennen, typische Rückstände von Mantel- oder Kalkstaub, die früher zur Wartung verwendet wurden, um den Mechanismus zu schützen, was bestätigt, dass der Füller verantwortungsvoll aufbewahrt wurde.
Zusammenfassend handelt es sich um ein Vitrinenexemplar, äußerst zurückhaltend, robust und mit einem außerordentlich hohen Maßstab an Erhaltung. Ein historisches Objekt der Archäologie des zentraleuropäischen Schrieben, das jede hochwertige Sammlung bereichern wird.
Viel Erfolg bei der Versteigerung!
