Sasho Violetov - Untitled





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Sasho Violetov – Originales Ölgemälde Untitled (2026) im zeitgenössischen Stil, handsigniert, 46 x 55 cm, Gewicht 1 kg, Bulgarien, direkt vom Künstler verkauft.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Dieses Kunstwerk erforscht die Komplexität der Identität durch ein surreales Porträt eines Mannes mit Sonnenbrille. In jeder Linse erscheint eine andere Person, visuell getrennt, aber durch eine einzige durchgehende Nase verbunden, die die Grenze zwischen den Spiegelungen überwindet. Diese unmögliche Verbindung hinterfragt konventionelle Vorstellungen von Individualität und deutet darauf hin, dass jede Identität durch unsichtbare Beziehungen, geteiltes Bewusstsein und kollektives Gedächtnis geformt wird.
Die miteinander verbundenen Gesichter symbolisieren das Nebeneinander mehrerer Ichs – das Öffentliche und das Private, das Erinnere und das Vorstellte, das Individuelle und das Kollektiv. Indem verschiedene Figuren zu einer durchgehenden Form verschmolzen werden, hinterfragt das Werk, wo eine Identität endet und eine andere beginnt, und lädt die Betrachter ein, über Wahrnehmung, menschliche Verbindung und die fließende Natur des Selbst nachzudenken. Balance zwischen Realismus und Surrealismus verwandelt die alltägliche Objektdarstellung in eine Metapher dafür, wie wir unsere Identitäten konstruieren, verbergen und projizieren.
Dieses Kunstwerk erforscht die Komplexität der Identität durch ein surreales Porträt eines Mannes mit Sonnenbrille. In jeder Linse erscheint eine andere Person, visuell getrennt, aber durch eine einzige durchgehende Nase verbunden, die die Grenze zwischen den Spiegelungen überwindet. Diese unmögliche Verbindung hinterfragt konventionelle Vorstellungen von Individualität und deutet darauf hin, dass jede Identität durch unsichtbare Beziehungen, geteiltes Bewusstsein und kollektives Gedächtnis geformt wird.
Die miteinander verbundenen Gesichter symbolisieren das Nebeneinander mehrerer Ichs – das Öffentliche und das Private, das Erinnere und das Vorstellte, das Individuelle und das Kollektiv. Indem verschiedene Figuren zu einer durchgehenden Form verschmolzen werden, hinterfragt das Werk, wo eine Identität endet und eine andere beginnt, und lädt die Betrachter ein, über Wahrnehmung, menschliche Verbindung und die fließende Natur des Selbst nachzudenken. Balance zwischen Realismus und Surrealismus verwandelt die alltägliche Objektdarstellung in eine Metapher dafür, wie wir unsere Identitäten konstruieren, verbergen und projizieren.

