Ed van der Elsken - Jazz - 2007





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Jazz von Ed van der Elsken, Steidl, 2007 Neuausgabe, Hardcover, 116 Seiten, Text in Niederländisch, 178 x 168 mm, 109 Schwarzweißaufnahmen, Zustand: Sehr gut.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Dies ist die NEUE EDITION des SEHR ERFOLGREICHEN EINZELVERKÄUFERS- AUKTIONSKATALOGS von 5Uhr30.com
(Ecki Heuser, Köln, Deutschland).
Fantastische Neuauflage der ursprünglichen niederländischen Ausgabe von 1959 (Martin Parr, The Photobook Band 1, Seite 246).
PHOTOBOOK UND JAZZ-BUCH-KLASSIK von dem berühmten niederländischen Fotografen Ed van der Elsken ("Love on the Left Banki").
Ursprünglich 1959 veröffentlicht, ist Jazz zu einem der begehrtesten Fotobücher der Mitte des 20. Jahrhunderts geworden. Genauso wie William Claxtons Jazzlife und Dennis Stocks Jazz Street, wurde Van Der Elskens Beitrag in der Nische der Jazz-Fotografie kurz vor dem Moment veröffentlicht, in dem Rock'n'Roll sich als populäre Musikszene für Jugendliche etabliert hat. Dieses Buch ist vielleicht das erfolgreichste von zahlreichen Versuchen, die Essenz des Jazz fotografisch festzuhalten, denn es ist mehr als nur eine Folge von Porträts der Musiker, sondern ein Buch, das die Musik selbst visuell widerspiegelt.
Ausgezeichneter, TOP ZUSTAND.
5Uhr30.com garantiert detaillierte und präzise Beschreibungen, 100% Schutz,
100% Versicherung und weltweiten Kombiversand.
Steidl, 7L. 2007. Erstausgabe Steidl, Erstdruck.
Hardcover (wie herausgegeben) mit losem Textblatt auf Französisch. 168 x 178 mm. 116 Seiten. 109 Schwarz-Weiß-Tafeln. Fotos: Ed van der Elsken. Texte von Jan Vrijman, Hugo Claus, Simon Carmiggelt, Friso Endt und Michiel de Ruyter. Text in Niederländisch.
Zustand:
Innen excellent, wie neu und ungelesen. Außen sehr frisch; geringe Gebrauchsspuren. Insgesamt sehr guter Zustand.
Großartiges Fotobuch – in wunderbarem, frischem Zustand.
"In den mittleren 1950er-Jahren war Ed van der Elskens erstes Buch ‚Love in Saint Germain des Prés’ nicht nur eines der unkonventionellsten, persönlichsten und innovativsten Paris-Bücher des Jahrzehnts. Was das Genre insgesamt betrifft, hat der junge Autor in Form und Inhalt so viel Neues geschaffen, dass der vergleichsweise schlanke Band heute zu den wichtigsten Fotobüchern aller Zeiten gezählt wird. Der Titel, umhüllt von robustem schwarzen Efalin und mit Schutzumschlag versehen, erschien ungefähr zur gleichen Zeit 1956 bei de Bezige Bi (Amsterdam) in niederländischer Version, bei Rowohlt (Hamburg) in deutscher Version und bei André Deutsch (London) in einer – wenn auch gedämpften – englischen Version.
Eine französische gab es nie. Die Rezeption in Holland war zunächst geteilt, schwankte zwischen Empörung und „begeisterten Lobgesängen”.
Der Band gilt heute unbestritten als ‚eines der wichtigsten Fotobücher des 20. Jahrhunderts’, als ‚Meilenstein in der Entwicklung des Fotobuchs’, als ‚bemerkenswertes exemplarisches Beispiel’ des jungen Genres des ‚Foto-Romans’ oder ‚eines der ersten Fotobücher, in dem eine fiktive Geschichte durch dokumentarische Fotos erzählt wird’ und als ‚Highlight’ im bibliographischen Oeuvre von Ed van der Elsken. Im Kanon herausragender Fotobücher, der neuerdings von Andrew Roth, Martin Parr/Gerry Badger oder Michèle und Michel Auers definiert wird, ist der Titel in jedem Fall prominent vertreten.
Bereits in der oft vernachlässigten ersten Übersicht bedeutender niederländischer illustrierter Bücher – ‚Foto in omslag’ – war es Gegenstand tiefer Analysen. In neueren Ausgaben wurde das Buch mehrfach im Faksimile neu aufgelegt.
Es ist ebenso ein Objekt wissenschaftlicher Beobachtung wie eine intelligent produzierte, historisch-kritische Ausstellung – möglicherweise das am höchsten angesehene Paris-Buch überhaupt.
Elsken, im Wesentlichen autodidaktischer Fotograf, Freund von Emmy Andriesse und Cas Oorthuys und Mitglied des linken GKf (Gebonden Kunsten in de Federatie), kam 1950 nach Paris, blieb dort bis Januar 1955 und lebte unter bescheidensten Verhältnissen, fotografierte jedoch mit umso größerem Engagement. Ein posthum in den frühen 1990er Jahren veröffentlichtes Buch eröffnete den weiten Kosmos seiner Pariser Jahre, zu dem auch journalistisch interessante Porträts von Prominenten (Piaf, Trenet, Fernandel), Straßenfotografie im Geiste der Humanistischen Fotografie und sogar Modeaufnahmen gehörten, die vom niederländischen Frauenmagazin Margriet beauftragt wurden.
Ein Buch als Auszug aus seiner Zeit in Paris hätte also ganz anders aussehen können. Doch der aufsässige, manchmal depressive, aber immer unkonforme van der Elsken hatte wenig Interesse an in Holzrahmen gefassten Bänden konventionellen Designs. Zudem schloss er sich rasch einer Gruppe junger Außenseiter an, die das Extreme zwischen materieller Not und dem Streben nach Freiheit lebten, womit das Jahrzehnt mit Sartres Existentialismus eine plausible Erklärung bot. Van der Elsken folgte der jugendlichen Truppe, eher Bohemians als Intellektuellen, auf nächtlichen Streifzügen durch Kneipen wie La Chope Gauloise, La Pergole, Chez Moineau oder Café Le Mabillon. Was sich im Laufe der Zeit herausbildete, war eine Art visuelles Tagebuch mit der attraktiven, rotnarrbigen Australierin Vali Myers im Zentrum.
Technische Parameter seiner Fotografie sind Leica und Rolleicord, Schwarz-Weiß-Film und available light. Doch wichtiger ist die Tatsache, dass van der Elsken als Mitglied der Gruppe fotografierte – zu jeder Zeit und unbehelligt. Als ‚unbesiegter Meister des Augenkontakts’ ist er Teil der Aktion, immer nah dran, was seinen Fotos die Unmittelbarkeit und Authentizität verleiht, die Edward Steichen beeindruckt haben könnten.
1953 war Steichen in Paris, um Fotos für die geplante Ausstellung ‚The Family of Man’ zu sammeln. Er würde van der Elsken nicht nur in seiner Ausstellung 1953 ‚Post War European Photography’ im Museum of Modern Art berücksichtigen, sondern auch zwei Jahre später in ‚The Family of Man’.
Es war auch Steichen, der auf die Idee eines Foto-Romans kam und eine erzählerische Behandlung des Themas empfahl: ‚Mach eine Geschichte, Ed.’
Ed van der Elsken soll begonnen haben, seine Geschichte sogar noch vor seiner Rückkehr in die Niederlande zu schreiben. Sie schildert die kurze und letztlich enttäuschende Liebesaffäre des Mexikaners Manuel (Alias Roberto Inignez-Morelosy) und einer australischen Frau namens Ann (Alias Vali Myers) in Paris in den 1950er Jahren. Pessimismus, Nihilismus und eine entschieden anti-bourgeoise Haltung leiten das Verhalten der Jugendlichen, deren dürftige Lebensbedingungen im deutlichen Gegensatz zum wirtschaftlichen Aufschwung der Nachkriegszeit stehen.
Zurück in Holland machte sich van der Elsken an sein erstes Buch-Dummy. Zwei weitere folgten, der dritte und letzte in Zusammenarbeit mit dem Grafikdesigner Jurriaan Schrofer, den Van der Elsken bei der GKf kennengelernt hatte. Sowohl Schrofer als auch Van der Elsken waren leidenschaftlich an Film interessiert. Entsprechend nutzten sie dramaturgische Mittel des Films, um ihrem Erzählfluss Tempo und visuelle Rhythmik zu verleihen. Lange Aufnahmen und Nahaufnahmen, Bilderfolgen und Gegenaufnahmen, bildliche Reihen und Sequenzen, Action und Suspense kennzeichnen das Layout mit wiederholt zugeschnittenen Seiten, dem flimmenden Weißraum, den dazwischenliegenden Textpassagen, die manchmal wie Stummfilmtitel wirken.
Sogar das schwarze Einbandhemm bietet wie die Vorbühne zu einem Abend im Kino. Doch das Hereinzoomen auf Motive, die Sequenzierung von Momenten und das Zusammenschneiden unterschiedlicher szenischer Momente verleihen dem Werk auch eine deutlich kinoreife Atmosphäre. Die visuelle Sprache ist sombre, im Einklang mit dem pessimistischen Ton der Erzählung; andererseits ist die Fotografie ‚voller Emotionen und Drama, voller Lebenslust und Genuss des Moments’. Vince Aletti sah das Buch als ‚eine Beat-Generation-Update von Brassaï’. Andere sehen es als fotografischen Vorboten des Kinos der Nouvelle Vague. Mit seinem radikal subjektiven Ansatz setzte van der Elsken zweifellos einen Standard, ohne dessen Weiterentwicklung von Jugend-Bewegungsbuchprojekten von Larry Clark bis Nan Goldin und bis Wolfgang Tillmans schwer vorstellbar wäre."
(Hans-Michael Koetzle)
Der Verkäufer stellt sich vor
Dies ist die NEUE EDITION des SEHR ERFOLGREICHEN EINZELVERKÄUFERS- AUKTIONSKATALOGS von 5Uhr30.com
(Ecki Heuser, Köln, Deutschland).
Fantastische Neuauflage der ursprünglichen niederländischen Ausgabe von 1959 (Martin Parr, The Photobook Band 1, Seite 246).
PHOTOBOOK UND JAZZ-BUCH-KLASSIK von dem berühmten niederländischen Fotografen Ed van der Elsken ("Love on the Left Banki").
Ursprünglich 1959 veröffentlicht, ist Jazz zu einem der begehrtesten Fotobücher der Mitte des 20. Jahrhunderts geworden. Genauso wie William Claxtons Jazzlife und Dennis Stocks Jazz Street, wurde Van Der Elskens Beitrag in der Nische der Jazz-Fotografie kurz vor dem Moment veröffentlicht, in dem Rock'n'Roll sich als populäre Musikszene für Jugendliche etabliert hat. Dieses Buch ist vielleicht das erfolgreichste von zahlreichen Versuchen, die Essenz des Jazz fotografisch festzuhalten, denn es ist mehr als nur eine Folge von Porträts der Musiker, sondern ein Buch, das die Musik selbst visuell widerspiegelt.
Ausgezeichneter, TOP ZUSTAND.
5Uhr30.com garantiert detaillierte und präzise Beschreibungen, 100% Schutz,
100% Versicherung und weltweiten Kombiversand.
Steidl, 7L. 2007. Erstausgabe Steidl, Erstdruck.
Hardcover (wie herausgegeben) mit losem Textblatt auf Französisch. 168 x 178 mm. 116 Seiten. 109 Schwarz-Weiß-Tafeln. Fotos: Ed van der Elsken. Texte von Jan Vrijman, Hugo Claus, Simon Carmiggelt, Friso Endt und Michiel de Ruyter. Text in Niederländisch.
Zustand:
Innen excellent, wie neu und ungelesen. Außen sehr frisch; geringe Gebrauchsspuren. Insgesamt sehr guter Zustand.
Großartiges Fotobuch – in wunderbarem, frischem Zustand.
"In den mittleren 1950er-Jahren war Ed van der Elskens erstes Buch ‚Love in Saint Germain des Prés’ nicht nur eines der unkonventionellsten, persönlichsten und innovativsten Paris-Bücher des Jahrzehnts. Was das Genre insgesamt betrifft, hat der junge Autor in Form und Inhalt so viel Neues geschaffen, dass der vergleichsweise schlanke Band heute zu den wichtigsten Fotobüchern aller Zeiten gezählt wird. Der Titel, umhüllt von robustem schwarzen Efalin und mit Schutzumschlag versehen, erschien ungefähr zur gleichen Zeit 1956 bei de Bezige Bi (Amsterdam) in niederländischer Version, bei Rowohlt (Hamburg) in deutscher Version und bei André Deutsch (London) in einer – wenn auch gedämpften – englischen Version.
Eine französische gab es nie. Die Rezeption in Holland war zunächst geteilt, schwankte zwischen Empörung und „begeisterten Lobgesängen”.
Der Band gilt heute unbestritten als ‚eines der wichtigsten Fotobücher des 20. Jahrhunderts’, als ‚Meilenstein in der Entwicklung des Fotobuchs’, als ‚bemerkenswertes exemplarisches Beispiel’ des jungen Genres des ‚Foto-Romans’ oder ‚eines der ersten Fotobücher, in dem eine fiktive Geschichte durch dokumentarische Fotos erzählt wird’ und als ‚Highlight’ im bibliographischen Oeuvre von Ed van der Elsken. Im Kanon herausragender Fotobücher, der neuerdings von Andrew Roth, Martin Parr/Gerry Badger oder Michèle und Michel Auers definiert wird, ist der Titel in jedem Fall prominent vertreten.
Bereits in der oft vernachlässigten ersten Übersicht bedeutender niederländischer illustrierter Bücher – ‚Foto in omslag’ – war es Gegenstand tiefer Analysen. In neueren Ausgaben wurde das Buch mehrfach im Faksimile neu aufgelegt.
Es ist ebenso ein Objekt wissenschaftlicher Beobachtung wie eine intelligent produzierte, historisch-kritische Ausstellung – möglicherweise das am höchsten angesehene Paris-Buch überhaupt.
Elsken, im Wesentlichen autodidaktischer Fotograf, Freund von Emmy Andriesse und Cas Oorthuys und Mitglied des linken GKf (Gebonden Kunsten in de Federatie), kam 1950 nach Paris, blieb dort bis Januar 1955 und lebte unter bescheidensten Verhältnissen, fotografierte jedoch mit umso größerem Engagement. Ein posthum in den frühen 1990er Jahren veröffentlichtes Buch eröffnete den weiten Kosmos seiner Pariser Jahre, zu dem auch journalistisch interessante Porträts von Prominenten (Piaf, Trenet, Fernandel), Straßenfotografie im Geiste der Humanistischen Fotografie und sogar Modeaufnahmen gehörten, die vom niederländischen Frauenmagazin Margriet beauftragt wurden.
Ein Buch als Auszug aus seiner Zeit in Paris hätte also ganz anders aussehen können. Doch der aufsässige, manchmal depressive, aber immer unkonforme van der Elsken hatte wenig Interesse an in Holzrahmen gefassten Bänden konventionellen Designs. Zudem schloss er sich rasch einer Gruppe junger Außenseiter an, die das Extreme zwischen materieller Not und dem Streben nach Freiheit lebten, womit das Jahrzehnt mit Sartres Existentialismus eine plausible Erklärung bot. Van der Elsken folgte der jugendlichen Truppe, eher Bohemians als Intellektuellen, auf nächtlichen Streifzügen durch Kneipen wie La Chope Gauloise, La Pergole, Chez Moineau oder Café Le Mabillon. Was sich im Laufe der Zeit herausbildete, war eine Art visuelles Tagebuch mit der attraktiven, rotnarrbigen Australierin Vali Myers im Zentrum.
Technische Parameter seiner Fotografie sind Leica und Rolleicord, Schwarz-Weiß-Film und available light. Doch wichtiger ist die Tatsache, dass van der Elsken als Mitglied der Gruppe fotografierte – zu jeder Zeit und unbehelligt. Als ‚unbesiegter Meister des Augenkontakts’ ist er Teil der Aktion, immer nah dran, was seinen Fotos die Unmittelbarkeit und Authentizität verleiht, die Edward Steichen beeindruckt haben könnten.
1953 war Steichen in Paris, um Fotos für die geplante Ausstellung ‚The Family of Man’ zu sammeln. Er würde van der Elsken nicht nur in seiner Ausstellung 1953 ‚Post War European Photography’ im Museum of Modern Art berücksichtigen, sondern auch zwei Jahre später in ‚The Family of Man’.
Es war auch Steichen, der auf die Idee eines Foto-Romans kam und eine erzählerische Behandlung des Themas empfahl: ‚Mach eine Geschichte, Ed.’
Ed van der Elsken soll begonnen haben, seine Geschichte sogar noch vor seiner Rückkehr in die Niederlande zu schreiben. Sie schildert die kurze und letztlich enttäuschende Liebesaffäre des Mexikaners Manuel (Alias Roberto Inignez-Morelosy) und einer australischen Frau namens Ann (Alias Vali Myers) in Paris in den 1950er Jahren. Pessimismus, Nihilismus und eine entschieden anti-bourgeoise Haltung leiten das Verhalten der Jugendlichen, deren dürftige Lebensbedingungen im deutlichen Gegensatz zum wirtschaftlichen Aufschwung der Nachkriegszeit stehen.
Zurück in Holland machte sich van der Elsken an sein erstes Buch-Dummy. Zwei weitere folgten, der dritte und letzte in Zusammenarbeit mit dem Grafikdesigner Jurriaan Schrofer, den Van der Elsken bei der GKf kennengelernt hatte. Sowohl Schrofer als auch Van der Elsken waren leidenschaftlich an Film interessiert. Entsprechend nutzten sie dramaturgische Mittel des Films, um ihrem Erzählfluss Tempo und visuelle Rhythmik zu verleihen. Lange Aufnahmen und Nahaufnahmen, Bilderfolgen und Gegenaufnahmen, bildliche Reihen und Sequenzen, Action und Suspense kennzeichnen das Layout mit wiederholt zugeschnittenen Seiten, dem flimmenden Weißraum, den dazwischenliegenden Textpassagen, die manchmal wie Stummfilmtitel wirken.
Sogar das schwarze Einbandhemm bietet wie die Vorbühne zu einem Abend im Kino. Doch das Hereinzoomen auf Motive, die Sequenzierung von Momenten und das Zusammenschneiden unterschiedlicher szenischer Momente verleihen dem Werk auch eine deutlich kinoreife Atmosphäre. Die visuelle Sprache ist sombre, im Einklang mit dem pessimistischen Ton der Erzählung; andererseits ist die Fotografie ‚voller Emotionen und Drama, voller Lebenslust und Genuss des Moments’. Vince Aletti sah das Buch als ‚eine Beat-Generation-Update von Brassaï’. Andere sehen es als fotografischen Vorboten des Kinos der Nouvelle Vague. Mit seinem radikal subjektiven Ansatz setzte van der Elsken zweifellos einen Standard, ohne dessen Weiterentwicklung von Jugend-Bewegungsbuchprojekten von Larry Clark bis Nan Goldin und bis Wolfgang Tillmans schwer vorstellbar wäre."
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- Repräsentant:
- Ecki Heuser
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- 5Uhr30.com
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50823 Köln
GERMANY - Telefonnummer:
- +491728184000
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- photobooks@5Uhr30.com
- USt-IdNr.:
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