Mittelalter / Wikingerzeit Bronze Zoomorphes Amulett / Zwillingstier-Anhänger (Ohne mindestpreis)






Leitete das Ifergan Collection Museum, spezialisiert auf phönizische Archäologie.
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Bronzen zoomorpher Zwillingsbestien-Anhänger aus der mittelalterlichen/vikingerzeit, circa 9. bis 11. Jahrhundert n. Chr., in ausgezeichnetem Zustand mit Befestigungsöse und markanten offenen Tierformen, authentisch originales Objekt.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Ein eindrucksvoller bronzener Anhänger in kühner, symmetrischer Form, gestaltet als ein Paar sich entgegensetzter gekrümmter Kreaturen, die über eine zentrale Achse verbunden sind.
Jede Seite endet in einem nach innen gerichteten Kopf bzw. einem schnabelähnlichen Vorsprung, wodurch eine kraftvolle Lochwerk-Komposition entsteht, die typisch ist für die abstrakte Tierornamentik, die in der Wikingerwelt geschätzt wurde.
Die Vorderseite ist sorgfältig um ein schmales zentrales Band unter der Aufhängerschlaufe herum angeordnet.
Zwei kreisrunde Ring-und-Punkt-Motive wirken wie starrende Augen und verleihen dem Objekt eine markante, maskenartige oder doppeltköpfige Erscheinung.
Die unteren Endstücke werden durch parallele geformte Linien betont, während die breiten, gerundeten Konturen eine kompakte und optisch ausgewogene Silhouette schaffen.
Der Anhänger kann als stark stilisierte Darstellung gepaarter Bestien, Vögel, Schlangen oder pferdeähnlicher Köpfe interpretiert werden.
Eine solche Mehrdeutigkeit ist typisch für die frühmittelalterliche zoomorphische Kunst, in der Tiere auf rhythmische Kurven, starrende Augen, gekrümmte Profile und ineinandergreifende Formen reduziert wurden.
Anstatt ein Wesen naturalistisch darzustellen, vermittelt das Design Bewegung, Wachsamkeit, Stärke und eine übernatürliche Präsenz.
Bildsprache der gepaarten Tiere hatte im kulturellen Umfeld der Wikingerzeit eine tiefe Bedeutung.
Gegenüberstehende Kreaturen könnten Wachsamkeit, Gleichgewicht, Schutz, Verbundenheit oder das Treffen gegensätzlicher Kräfte symbolisieren.
Die auffälligen Augen dürften eine apotropäische Funktion haben: Sie wachen symbolisch über den Träger und wehren schädliche Einflüsse ab.
Die große zentrale Öffnung verleiht dem Objekt visuelle Tiefe und könnte an den Aufbau einer Geschirr- bzw. Gurtenbefestigung oder eines ornamentalen Schnallenbausteins erinnern.
Möglicherweise diente das Objekt ursprünglich als funktionsfähiger dekorativer Bestandteil, bevor es für das Aufhängen als Anhänger angepasst wurde.
Seine heutige Schlaufe bestätigt seine Verwendung als tragbares Objekt, ob aus antiker Zeit oder aus einer späteren Wiederverwendung.
Die Rückseite ist vergleichsweise schlicht und zeigt die solide Gusskonstruktion, während die Vorderseite die beabsichtigte dekorative Betonung bewahrt.
Eine reiche dunkle Bronzeoberfläche, warme kupferbraune Hervorhebungen und altersbedingter Verschleiß betonen die erhabenen Kanten und gestempelte Details und verleihen dem Stück einen starken archäologischen Charakter.
Mehr als ein bloßes Schmuckstück fängt dieser ungewöhnliche Anhänger die Bildsprache der Wikingerkriegerwelt ein: mutige Geometrie, geheimnisvolle Tiersymbolik und die Transformation praktischer Objekte in persönliche Embleme von Schutz, Identität und Macht.
Ein eindrucksvoller bronzener Anhänger in kühner, symmetrischer Form, gestaltet als ein Paar sich entgegensetzter gekrümmter Kreaturen, die über eine zentrale Achse verbunden sind.
Jede Seite endet in einem nach innen gerichteten Kopf bzw. einem schnabelähnlichen Vorsprung, wodurch eine kraftvolle Lochwerk-Komposition entsteht, die typisch ist für die abstrakte Tierornamentik, die in der Wikingerwelt geschätzt wurde.
Die Vorderseite ist sorgfältig um ein schmales zentrales Band unter der Aufhängerschlaufe herum angeordnet.
Zwei kreisrunde Ring-und-Punkt-Motive wirken wie starrende Augen und verleihen dem Objekt eine markante, maskenartige oder doppeltköpfige Erscheinung.
Die unteren Endstücke werden durch parallele geformte Linien betont, während die breiten, gerundeten Konturen eine kompakte und optisch ausgewogene Silhouette schaffen.
Der Anhänger kann als stark stilisierte Darstellung gepaarter Bestien, Vögel, Schlangen oder pferdeähnlicher Köpfe interpretiert werden.
Eine solche Mehrdeutigkeit ist typisch für die frühmittelalterliche zoomorphische Kunst, in der Tiere auf rhythmische Kurven, starrende Augen, gekrümmte Profile und ineinandergreifende Formen reduziert wurden.
Anstatt ein Wesen naturalistisch darzustellen, vermittelt das Design Bewegung, Wachsamkeit, Stärke und eine übernatürliche Präsenz.
Bildsprache der gepaarten Tiere hatte im kulturellen Umfeld der Wikingerzeit eine tiefe Bedeutung.
Gegenüberstehende Kreaturen könnten Wachsamkeit, Gleichgewicht, Schutz, Verbundenheit oder das Treffen gegensätzlicher Kräfte symbolisieren.
Die auffälligen Augen dürften eine apotropäische Funktion haben: Sie wachen symbolisch über den Träger und wehren schädliche Einflüsse ab.
Die große zentrale Öffnung verleiht dem Objekt visuelle Tiefe und könnte an den Aufbau einer Geschirr- bzw. Gurtenbefestigung oder eines ornamentalen Schnallenbausteins erinnern.
Möglicherweise diente das Objekt ursprünglich als funktionsfähiger dekorativer Bestandteil, bevor es für das Aufhängen als Anhänger angepasst wurde.
Seine heutige Schlaufe bestätigt seine Verwendung als tragbares Objekt, ob aus antiker Zeit oder aus einer späteren Wiederverwendung.
Die Rückseite ist vergleichsweise schlicht und zeigt die solide Gusskonstruktion, während die Vorderseite die beabsichtigte dekorative Betonung bewahrt.
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Mehr als ein bloßes Schmuckstück fängt dieser ungewöhnliche Anhänger die Bildsprache der Wikingerkriegerwelt ein: mutige Geometrie, geheimnisvolle Tiersymbolik und die Transformation praktischer Objekte in persönliche Embleme von Schutz, Identität und Macht.
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Disclaimer
Der Verkäufer wurde von Catawiki über die Anforderungen an die Dokumentation informiert und garantiert Folgendes: - Das Objekt wurde rechtmäßig erworben. - Der Verkäufer hat das Recht, das Objekt zu verkaufen und/oder zu exportieren (sofern zutreffend). - Der Verkäufer wird die erforderlichen Herkunftsinformationen bereitstellen und die notwendigen Dokumente sowie Genehmigungen bzw. Lizenzen besorgen (soweit zutreffend und gemäß den örtlichen Gesetzen geboten). - Der Verkäufer wird den Käufer über etwaige Verzögerungen bei der Erlangung von Genehmigungen bzw. Lizenzen informieren. Mit der Abgabe eines Gebots erkennen Sie an, dass je nach Ihrem Wohnsitzland Importdokumente erforderlich sein können und die Beschaffung von Genehmigungen bzw. Lizenzen zu Verzögerungen bei der Lieferung Ihres Objekts führen kann.
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