Mittelalter, Epoche der Kreuzritter Bronze Antikes levantinisches Anhängeramulett mit möglichem Ba'al Hadad-Kopfmotiv – ca. 10.–13. Jahrhundert (Ohne mindestpreis)






Leitete das Ifergan Collection Museum, spezialisiert auf phönizische Archäologie.
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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Ein Stück Vergangenheit, zum Tragen gemacht
Antikes Levantinisches Bronze-Anhänger-Amulett mit möglicher Ba'al Hadad-Kopf-Motiv
Objektart: Medaillonen-Anhänger / Amulett
Kulturelle Zuordnung: Mittelalterliche Levantinische Tradition
Periode: Mittelalter, ca. 10.–13. Jahrhundert n. Chr.
Material: Bronze
Technik: Guss und Reliefverzierung
- Kulturanalytische und ikonographische Bewertungsbescheinigung: auf Anfrage erhältlich (PDF-Format)
- Alle Sendungen werden vollständig versichert versandt
Maße:
Höhe: 37,08 ± mm
Breite: 30,90 ± mm
Gewicht: 8,95 ± g
Beschreibung
Levantinischer Medaillonen-Anhänger. Dieser gegossene Bronzeanhänger ist als kreisförmige Medaille gestaltet und trägt eine stark stilisierte anthropomorphe Komposition. Das zentrale Motiv scheint eine symbolische Kopfdarstellung zu zeigen, umgesetzt durch vereinfachte geometrische Merkmale, wodurch ein schematisches Bild statt einer naturalistischen Repräsentation entsteht.
Vergleichbare symbolische Darstellungen sind aus den religiösen Traditionen des alten Levantina bekannt, wo göttliche Figuren gelegentlich durch verkürzte und stark stilisierte Bildsprache ausgedrückt wurden. In diesem Kontext kann die Komposition vorsorglich mit ikonographischen Traditionen in Verbindung gebracht werden, die mit Ba'al Hadad assoziiert werden, dem bekannten Sturm- und Fruchtbarkeitsgott, der in kanaanäischer und phönizischer kultureller Sphäre verehrt wurde. Anstatt eine vollständige Figur darzustellen, scheint das Design eine symbolische Gesichtsrepräsentation zu betonen, eine visuelle Konvention, die gelegentlich auf persönlichen Devotional- und Amulettgegenständen anzutreffen ist.
Aufgrund von Oberflächenabnutzung und dem stilisierten Charakter der Reliefe können definitive Identifikationen nicht erfolgen. Dennoch spiegelt der Anhänger die symbolische visuelle Sprache der antiken Nahost-Religions-Traditionen wider, in denen tragbare Objekte als Ausdruck von Schutz, Andacht und kultureller Identität fungieren konnten.
Das Stück zeigt eine gut ausgeprägte archäologische Patina und Erhaltungsmerkmale, die mit erheblichem Alter und Gebrauch übereinstimmen.
Informationen
Der angebotene Gegenstand wurde im Jahr 2026 durch eine Auktion im Zusammenhang mit dem A.N. Auction House in Deutschland erworben und im Jahr 2026 vom Vorbesitzer N.A. mit Sitz in den Niederlanden an uns übertragen
Der Gegenstand wurde mit Hochauflösungsgeräten dokumentiert; es wurden keinerlei Eingriffe in Form oder strukturelle Integrität vorgenommen, und es wurden nur begrenzte Farbabgleichanpassungen vorgenommen.
Auf Anfrage können während der Auktion museumstandardtechnische Fotografien bereitgestellt werden; wird vor dem Versand angefragt, kann ein Gutachten eines Experten und ein auf den Käufer lautender Eigentumsnachweis im PDF-Format innerhalb von 3–5 Werktagen geliefert werden
Aussagen zu Alter, Funktion, symbolischer Interpretation und Materialidentifikation stellen hochwahrscheinliche akademische Einschätzungen auf Basis von Typologievergleichen, Parallelen in Museumsbeständen und Expertenmeinungen dar; definitive Schlüsse erfordern fortgeschrittene Laboranalysen und fallen außerhalb des Rahmens des Verkaufsprozesses der Plattform.
Interessenten wird geraten, die Bilder in Kombination mit den genannten Maßen zu bewerten, da hochauflösende Fotografie die wahrgenommene Größenordnung beeinflussen kann. Während der Präsentation und des Verkaufsprozesses werden Prinzipien wissenschaftlicher Konsistenz, Transparenz und guten Glaubens beachtet, und kein Gegenstand wird wissentlich als Kopie oder Nachbildung angeboten.
Ein Stück Vergangenheit, zum Tragen gemacht
Antikes Levantinisches Bronze-Anhänger-Amulett mit möglicher Ba'al Hadad-Kopf-Motiv
Objektart: Medaillonen-Anhänger / Amulett
Kulturelle Zuordnung: Mittelalterliche Levantinische Tradition
Periode: Mittelalter, ca. 10.–13. Jahrhundert n. Chr.
Material: Bronze
Technik: Guss und Reliefverzierung
- Kulturanalytische und ikonographische Bewertungsbescheinigung: auf Anfrage erhältlich (PDF-Format)
- Alle Sendungen werden vollständig versichert versandt
Maße:
Höhe: 37,08 ± mm
Breite: 30,90 ± mm
Gewicht: 8,95 ± g
Beschreibung
Levantinischer Medaillonen-Anhänger. Dieser gegossene Bronzeanhänger ist als kreisförmige Medaille gestaltet und trägt eine stark stilisierte anthropomorphe Komposition. Das zentrale Motiv scheint eine symbolische Kopfdarstellung zu zeigen, umgesetzt durch vereinfachte geometrische Merkmale, wodurch ein schematisches Bild statt einer naturalistischen Repräsentation entsteht.
Vergleichbare symbolische Darstellungen sind aus den religiösen Traditionen des alten Levantina bekannt, wo göttliche Figuren gelegentlich durch verkürzte und stark stilisierte Bildsprache ausgedrückt wurden. In diesem Kontext kann die Komposition vorsorglich mit ikonographischen Traditionen in Verbindung gebracht werden, die mit Ba'al Hadad assoziiert werden, dem bekannten Sturm- und Fruchtbarkeitsgott, der in kanaanäischer und phönizischer kultureller Sphäre verehrt wurde. Anstatt eine vollständige Figur darzustellen, scheint das Design eine symbolische Gesichtsrepräsentation zu betonen, eine visuelle Konvention, die gelegentlich auf persönlichen Devotional- und Amulettgegenständen anzutreffen ist.
Aufgrund von Oberflächenabnutzung und dem stilisierten Charakter der Reliefe können definitive Identifikationen nicht erfolgen. Dennoch spiegelt der Anhänger die symbolische visuelle Sprache der antiken Nahost-Religions-Traditionen wider, in denen tragbare Objekte als Ausdruck von Schutz, Andacht und kultureller Identität fungieren konnten.
Das Stück zeigt eine gut ausgeprägte archäologische Patina und Erhaltungsmerkmale, die mit erheblichem Alter und Gebrauch übereinstimmen.
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Der angebotene Gegenstand wurde im Jahr 2026 durch eine Auktion im Zusammenhang mit dem A.N. Auction House in Deutschland erworben und im Jahr 2026 vom Vorbesitzer N.A. mit Sitz in den Niederlanden an uns übertragen
Der Gegenstand wurde mit Hochauflösungsgeräten dokumentiert; es wurden keinerlei Eingriffe in Form oder strukturelle Integrität vorgenommen, und es wurden nur begrenzte Farbabgleichanpassungen vorgenommen.
Auf Anfrage können während der Auktion museumstandardtechnische Fotografien bereitgestellt werden; wird vor dem Versand angefragt, kann ein Gutachten eines Experten und ein auf den Käufer lautender Eigentumsnachweis im PDF-Format innerhalb von 3–5 Werktagen geliefert werden
Aussagen zu Alter, Funktion, symbolischer Interpretation und Materialidentifikation stellen hochwahrscheinliche akademische Einschätzungen auf Basis von Typologievergleichen, Parallelen in Museumsbeständen und Expertenmeinungen dar; definitive Schlüsse erfordern fortgeschrittene Laboranalysen und fallen außerhalb des Rahmens des Verkaufsprozesses der Plattform.
Interessenten wird geraten, die Bilder in Kombination mit den genannten Maßen zu bewerten, da hochauflösende Fotografie die wahrgenommene Größenordnung beeinflussen kann. Während der Präsentation und des Verkaufsprozesses werden Prinzipien wissenschaftlicher Konsistenz, Transparenz und guten Glaubens beachtet, und kein Gegenstand wird wissentlich als Kopie oder Nachbildung angeboten.
