Altrömisch, Kaiserreich Figuranhänger – Schutzfigur des Larariums, ca. 8.–7. Jahrhundert v. Chr. (Ohne mindestpreis)






Leitete das Ifergan Collection Museum, spezialisiert auf phönizische Archäologie.
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Antiker römischer Figurin-Anhänger mit Lararium-Schutzfigur, ca. 8. bis 7. Jh. v. Chr., Metalllegierung, Maße 28,62 × 18,16 × 6,12 mm, Gewicht 8,24 g, guter Originalzustand, Erwerb 2026 aus Privatbesitz (Vorbesitzer aus Antiquitätenhandel), authentisch.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Ein Stück Vergangenheit, zum Tragen gemacht
Antikes römisches figürliches Anhänger – Lararium Schutzfigur, ca. 8.–7. Jahrhundert v. Chr.
Objektart: Figurnaler Anhänger / Miniaturfigur
Kulturelle Zuordnung: Römisches Reich
Epoche: 1.–4. Jahrhundert n. Chr.
Material: Metalllegierung
- Zertifikat zur kulturellen und ikonografischen Bewertung: auf Anfrage erhältlich (PDF-Format)
- Alle Sendungen sind vollständig versichert
- Während der Aufnahme wurde eine warmtonige Beleuchtung verwendet, die an die Ausleuchtung in Museumsdarstellungen erinnert, um die Oberflächenstruktur und den historischen Charakter des Objekts natürlich zu betonen.
Abmessungen:
H: 28,62 mm ±
B: 18,16 mm ±
T: 06,12 mm ±
Gewicht: 8,24 g
Beschreibung
Dieser kleine figürliche Anhänger zeigt eine stilisierte menschliche Gestalt, in einer vereinfachten, aber ausdrucksstarken Weise wiedergegeben. Er erinnert an die Tradition der Miniaturbronzenfiguren, die im römischen Kaiserzeitraum bekannt ist. Der elongated Körper, sorgfältig modellierte Gesichtszüge und die Openwork-Komposition zeichnen dekorative Objekte aus, die künstlerischen Ausdruck mit symbolischer Bedeutung verbinden.
Zahlreiche vergleichbare Miniaturfiguren sind aus römischen Wohnkontexten bekannt, in denen anthropomorphe Darstellungen häufig als Schutzamuletten, verehrende Anhänger oder persönliche Schmuckstücke dienten. In der römischen Bildkultur waren solche Darstellungen oft mit dem Haushaltskult (Lararium) oder dem breiteren Glauben an göttlichen Schutz und persönliches Glück verbunden.
Der Anhänger bewahrt eine attraktive archäologische Oberfläche mit altersbedingtem Abnutzungspotenzial, das mit einer langen Grabung übereinstimmt. Seine expressive Modellierung und wohl ausbalancierte Komposition machen ihn zu einem hochgradig sammelwürdigen Beispiel römisch beeinflusster figuraler Metallarbeit und zu einer ansprechenden Ergänzung jeder Sammlung klassischer Altertümer.
Informationen
Der angebotene Gegenstand wurde im Jahr 2026 durch eine Auktion im Zusammenhang mit dem A.N. Auction House in Deutschland erworben und 2026 von seinem Vorbesitzer, N.A., mit Sitz in den Niederlanden, an uns übertragen.
Der Gegenstand wurde mit hochauflösender Ausrüstung dokumentiert; keine Inventionen an Form oder struktureller Integrität wurden vorgenommen, und nur begrenzte Farb-Gleichgewichtsanpassungen wurden angewendet.
Auf Wunsch können während der Auktion museumsstandardtechnische Fotografien zur Verfügung gestellt werden; falls vor dem Versand angefordert, kann ein Gutachten eines Fachmanns sowie ein im Namen des Käufers ausgestelltes Eigentumsdokument im PDF-Format innerhalb von 3–5 Werktagen bereitgestellt werden.
Aussagen zu Datierung, Funktion, symbolischer Interpretation und Materialidentifikation stellen hochwahrscheinliche akademische Bewertungen basierend auf typologischen Vergleichen, Parallelen in Museumssammlungen und fachmännischer Meinung dar; endgültige Schlussfolgerungen erfordern fortgeschrittene Laboranalysen und fallen außerhalb des Rahmens des Verkaufsprozesses der Plattform.
Interessenten wird geraten, die Abbildungen zusammen mit den angegebenen Maßen zu bewerten, da Hochauflösungsfotografie die wahrgenommene Maßstäblichkeit beeinflussen kann. Im Verlauf der Präsentation und des Verkaufsprozesses gelten Prinzipien wissenschaftlicher Konsistenz, Transparenz und guter Glauben; kein Objekt wird wissentlich als Kopie oder Imitat angeboten.
Ein Stück Vergangenheit, zum Tragen gemacht
Antikes römisches figürliches Anhänger – Lararium Schutzfigur, ca. 8.–7. Jahrhundert v. Chr.
Objektart: Figurnaler Anhänger / Miniaturfigur
Kulturelle Zuordnung: Römisches Reich
Epoche: 1.–4. Jahrhundert n. Chr.
Material: Metalllegierung
- Zertifikat zur kulturellen und ikonografischen Bewertung: auf Anfrage erhältlich (PDF-Format)
- Alle Sendungen sind vollständig versichert
- Während der Aufnahme wurde eine warmtonige Beleuchtung verwendet, die an die Ausleuchtung in Museumsdarstellungen erinnert, um die Oberflächenstruktur und den historischen Charakter des Objekts natürlich zu betonen.
Abmessungen:
H: 28,62 mm ±
B: 18,16 mm ±
T: 06,12 mm ±
Gewicht: 8,24 g
Beschreibung
Dieser kleine figürliche Anhänger zeigt eine stilisierte menschliche Gestalt, in einer vereinfachten, aber ausdrucksstarken Weise wiedergegeben. Er erinnert an die Tradition der Miniaturbronzenfiguren, die im römischen Kaiserzeitraum bekannt ist. Der elongated Körper, sorgfältig modellierte Gesichtszüge und die Openwork-Komposition zeichnen dekorative Objekte aus, die künstlerischen Ausdruck mit symbolischer Bedeutung verbinden.
Zahlreiche vergleichbare Miniaturfiguren sind aus römischen Wohnkontexten bekannt, in denen anthropomorphe Darstellungen häufig als Schutzamuletten, verehrende Anhänger oder persönliche Schmuckstücke dienten. In der römischen Bildkultur waren solche Darstellungen oft mit dem Haushaltskult (Lararium) oder dem breiteren Glauben an göttlichen Schutz und persönliches Glück verbunden.
Der Anhänger bewahrt eine attraktive archäologische Oberfläche mit altersbedingtem Abnutzungspotenzial, das mit einer langen Grabung übereinstimmt. Seine expressive Modellierung und wohl ausbalancierte Komposition machen ihn zu einem hochgradig sammelwürdigen Beispiel römisch beeinflusster figuraler Metallarbeit und zu einer ansprechenden Ergänzung jeder Sammlung klassischer Altertümer.
Informationen
Der angebotene Gegenstand wurde im Jahr 2026 durch eine Auktion im Zusammenhang mit dem A.N. Auction House in Deutschland erworben und 2026 von seinem Vorbesitzer, N.A., mit Sitz in den Niederlanden, an uns übertragen.
Der Gegenstand wurde mit hochauflösender Ausrüstung dokumentiert; keine Inventionen an Form oder struktureller Integrität wurden vorgenommen, und nur begrenzte Farb-Gleichgewichtsanpassungen wurden angewendet.
Auf Wunsch können während der Auktion museumsstandardtechnische Fotografien zur Verfügung gestellt werden; falls vor dem Versand angefordert, kann ein Gutachten eines Fachmanns sowie ein im Namen des Käufers ausgestelltes Eigentumsdokument im PDF-Format innerhalb von 3–5 Werktagen bereitgestellt werden.
Aussagen zu Datierung, Funktion, symbolischer Interpretation und Materialidentifikation stellen hochwahrscheinliche akademische Bewertungen basierend auf typologischen Vergleichen, Parallelen in Museumssammlungen und fachmännischer Meinung dar; endgültige Schlussfolgerungen erfordern fortgeschrittene Laboranalysen und fallen außerhalb des Rahmens des Verkaufsprozesses der Plattform.
Interessenten wird geraten, die Abbildungen zusammen mit den angegebenen Maßen zu bewerten, da Hochauflösungsfotografie die wahrgenommene Maßstäblichkeit beeinflussen kann. Im Verlauf der Präsentation und des Verkaufsprozesses gelten Prinzipien wissenschaftlicher Konsistenz, Transparenz und guter Glauben; kein Objekt wird wissentlich als Kopie oder Imitat angeboten.
