Hellenistisch–Frühromisch „Der Talisman des Meeres” Goldgefäste Cowrie-Schale Vulva-Amulett zum Schutz, zur Fruchtbarkeit und (Ohne mindestpreis)






Leitete das Ifergan Collection Museum, spezialisiert auf phönizische Archäologie.
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The Sea’s Talisman ist ein goldengefülltes Muschelschnitzamulett aus der hellenistisch-early-romanischen Periode (ca. 2. Jahrhundert v. Chr. – 1. Jahrhundert n. Chr.), 20 mm, 1,65 g, mit einer Muschelschale in einer gedrehten Goldfassung, assoziiert mit Fruchtbarkeit, weiblicher Lebensenergie und Schutz.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Eine außergewöhnlich eindrucksvolle, goldmontierte Kaurimuschel-Amulette, ein Juwel, das die sinnliche Symbolik des alten Mittelmeerraums mit der feinen Hand eines erfahrenen Goldschmieds vereint. Am plausibelsten dem hellenistischen oder frühen römischen Zeitraum zuzuordnen, verwandelt dieser zarte Anhänger eine naturgeprägt shell in ein Objekt intimer Verschönerung, weiblicher Macht und apotropäischer Kraft. Mit einer Größe von 20 mm und einem Gewicht von 1,65 g ist es klein im Maßstab, doch erstaunlich reich an Gegenwart, Symbolik und künstlerischem Reiz.
In seinem Kern liegt eine Kaurimuschel, eine der langlebigsten amulementen Formen der Antike. Über das Mittelmeer- und Nahostreich hinweg wurden Kaurimuscheln nicht nur wegen ihrer Schönheit geschätzt, sondern auch wegen ihrer kraftvollen Verbindung mit Fruchtbarkeit, erotischer Vitalität, Weiblichkeit und Schutz. Ihre unverwechselbar anatomische Form verband sie eng mit der Vulva und dem generativen Körper und machte sie zu mächtigen Amuletten sexueller Vitalität, Fruchtbarkeit, sicherer Geburt und weiblichen Schutzes. Trägt man sie nah an der Haut, dienten solche Anhänger sowohl als Ornament als auch als zutiefst persönliche Talismane – Objekte, die den Träger schützen sollten und zugleich Überfluss, Verlangen und lebensspendende Kraft heraufbeschwören.
Was dieses Beispiel über das Gewöhnliche hinaushebt, ist die Raffinesse seiner Fassung. Die Schale ist in einen anmutigen Goldkäfig aus verdrehtem Seilgeflecht eingefasst, sorgfältig geformt, um die natürlichen Konturen der Kaurimuschel zu umschließen, ohne ihre symbolische Öffnung zu verbergen. Es ist kein grober Aufhänger, sondern ein durchdachter und hoch ästhetischer Eingriff: Der Goldschmied rahmt die Schale so ein, dass ihre organische Identität bewahrt bleibt und sie zugleich als Schmuck emporgehoben wird. Die geflochtenen Stränge erzeugen einen visuellen Rhythmus von Einfassung und Offenbarung, dem Anhänger eine unverwechselbar intime und fast rituelle Qualität verleihen – als ob die schützende Kraft der Schale durch kostbares Metall gebunden, geweiht und tragbar gemacht worden wäre.
Das handwerkliche Können zeigt sich besonders in der Verarbeitung. Der warme Goldrahmen schmiegt sich der Schale zu und verleiht ihr Ausgewogenheit und Zurückhaltung, indem er die natürliche Form eher betont als übertönt. Das Ergebnis ist ein Juwel von seltener Harmonie: die taktile Weiße der Schale kontrastiert mit dem leuchtenden Gold, die heilige Sprache der Fruchtbarkeit verbunden mit dem Luxus persönlicher Schmückung. Gerade diese Vereinigung von natürlicher Symbolik, erotischer Aufladung und feiner Goldarbeit verleiht dem Stück seinen außergewöhnlichen Charakter.
Objekte dieser Art nehmen einen faszinierenden Platz in der antiken Schmuckkunst ein: Sie gehören nicht nur zur Welt der Verzierung, sondern auch zum intimsten Bereich des Glaubens, der Körpersymbolik und des persönlichen Schutzes. Dieses Amulett wäre mehr als dekorativ gewesen. Es hätte als privates Talisman weiblicher Stärke, erotischer Vitalität, Fruchtbarkeit und Schutzgewalt fungieren können, vielleicht von einer Frau als Schutz- und Segenamulett getragen oder als Gegenstand geschätzt, der mit Liebe, Wohlstand und den schöpferischen Mysterien des Körpers verbunden ist.
Zart, sinnlich und zutiefst symbolisch ist dies ein fesselndes antikes Anhängerstück mit starker visueller Präsenz und ungewöhnlicher emotionaler Resonanz. Es steht als schönes Überbleibsel der Fähigkeit der antiken Welt, Luxus, Hingabe, Sexualität und Schutz zu einer einzigen intimen Sache zu vereinen.
Kultur / Datum: Hellenistisch / Frühe Römerzeit, ca. 2. Jh. v. Chr. – 1. Jh. n. Chr.
Objekt: Goldgefäßer Kaurimuschel-Amulett / Anhänger
Material: Gold und Muschel
Größe: 20 mm
Gewicht: 1,65 g
Interpretation: Fruchtbarkeits- und Vulva-Amulett; schützender Talisman in Verbindung mit Weiblichkeit, erotischer Vitalität, Überfluss und apotropäischer Kraft
Zustand: Feines antikes tragbares Stück, mit Alterungsspuren und leichten Unregelmäßigkeiten entsprechend handgefertigter antiker Arbeiten.
Catawiki-Hinweis: Dieses Objekt wurde vom Verkäufer stilistisch datiert. Keine weiteren Tests, wie eine Metallsanalyse (XRF-Test), wurden durchgeführt, um die Integrität des Stücks zu überprüfen.
Eine außergewöhnlich eindrucksvolle, goldmontierte Kaurimuschel-Amulette, ein Juwel, das die sinnliche Symbolik des alten Mittelmeerraums mit der feinen Hand eines erfahrenen Goldschmieds vereint. Am plausibelsten dem hellenistischen oder frühen römischen Zeitraum zuzuordnen, verwandelt dieser zarte Anhänger eine naturgeprägt shell in ein Objekt intimer Verschönerung, weiblicher Macht und apotropäischer Kraft. Mit einer Größe von 20 mm und einem Gewicht von 1,65 g ist es klein im Maßstab, doch erstaunlich reich an Gegenwart, Symbolik und künstlerischem Reiz.
In seinem Kern liegt eine Kaurimuschel, eine der langlebigsten amulementen Formen der Antike. Über das Mittelmeer- und Nahostreich hinweg wurden Kaurimuscheln nicht nur wegen ihrer Schönheit geschätzt, sondern auch wegen ihrer kraftvollen Verbindung mit Fruchtbarkeit, erotischer Vitalität, Weiblichkeit und Schutz. Ihre unverwechselbar anatomische Form verband sie eng mit der Vulva und dem generativen Körper und machte sie zu mächtigen Amuletten sexueller Vitalität, Fruchtbarkeit, sicherer Geburt und weiblichen Schutzes. Trägt man sie nah an der Haut, dienten solche Anhänger sowohl als Ornament als auch als zutiefst persönliche Talismane – Objekte, die den Träger schützen sollten und zugleich Überfluss, Verlangen und lebensspendende Kraft heraufbeschwören.
Was dieses Beispiel über das Gewöhnliche hinaushebt, ist die Raffinesse seiner Fassung. Die Schale ist in einen anmutigen Goldkäfig aus verdrehtem Seilgeflecht eingefasst, sorgfältig geformt, um die natürlichen Konturen der Kaurimuschel zu umschließen, ohne ihre symbolische Öffnung zu verbergen. Es ist kein grober Aufhänger, sondern ein durchdachter und hoch ästhetischer Eingriff: Der Goldschmied rahmt die Schale so ein, dass ihre organische Identität bewahrt bleibt und sie zugleich als Schmuck emporgehoben wird. Die geflochtenen Stränge erzeugen einen visuellen Rhythmus von Einfassung und Offenbarung, dem Anhänger eine unverwechselbar intime und fast rituelle Qualität verleihen – als ob die schützende Kraft der Schale durch kostbares Metall gebunden, geweiht und tragbar gemacht worden wäre.
Das handwerkliche Können zeigt sich besonders in der Verarbeitung. Der warme Goldrahmen schmiegt sich der Schale zu und verleiht ihr Ausgewogenheit und Zurückhaltung, indem er die natürliche Form eher betont als übertönt. Das Ergebnis ist ein Juwel von seltener Harmonie: die taktile Weiße der Schale kontrastiert mit dem leuchtenden Gold, die heilige Sprache der Fruchtbarkeit verbunden mit dem Luxus persönlicher Schmückung. Gerade diese Vereinigung von natürlicher Symbolik, erotischer Aufladung und feiner Goldarbeit verleiht dem Stück seinen außergewöhnlichen Charakter.
Objekte dieser Art nehmen einen faszinierenden Platz in der antiken Schmuckkunst ein: Sie gehören nicht nur zur Welt der Verzierung, sondern auch zum intimsten Bereich des Glaubens, der Körpersymbolik und des persönlichen Schutzes. Dieses Amulett wäre mehr als dekorativ gewesen. Es hätte als privates Talisman weiblicher Stärke, erotischer Vitalität, Fruchtbarkeit und Schutzgewalt fungieren können, vielleicht von einer Frau als Schutz- und Segenamulett getragen oder als Gegenstand geschätzt, der mit Liebe, Wohlstand und den schöpferischen Mysterien des Körpers verbunden ist.
Zart, sinnlich und zutiefst symbolisch ist dies ein fesselndes antikes Anhängerstück mit starker visueller Präsenz und ungewöhnlicher emotionaler Resonanz. Es steht als schönes Überbleibsel der Fähigkeit der antiken Welt, Luxus, Hingabe, Sexualität und Schutz zu einer einzigen intimen Sache zu vereinen.
Kultur / Datum: Hellenistisch / Frühe Römerzeit, ca. 2. Jh. v. Chr. – 1. Jh. n. Chr.
Objekt: Goldgefäßer Kaurimuschel-Amulett / Anhänger
Material: Gold und Muschel
Größe: 20 mm
Gewicht: 1,65 g
Interpretation: Fruchtbarkeits- und Vulva-Amulett; schützender Talisman in Verbindung mit Weiblichkeit, erotischer Vitalität, Überfluss und apotropäischer Kraft
Zustand: Feines antikes tragbares Stück, mit Alterungsspuren und leichten Unregelmäßigkeiten entsprechend handgefertigter antiker Arbeiten.
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Disclaimer
Der Verkäufer wurde von Catawiki über die Anforderungen an die Dokumentation informiert und garantiert Folgendes: - Das Objekt wurde rechtmäßig erworben. - Der Verkäufer hat das Recht, das Objekt zu verkaufen und/oder zu exportieren (sofern zutreffend). - Der Verkäufer wird die erforderlichen Herkunftsinformationen bereitstellen und die notwendigen Dokumente sowie Genehmigungen bzw. Lizenzen besorgen (soweit zutreffend und gemäß den örtlichen Gesetzen geboten). - Der Verkäufer wird den Käufer über etwaige Verzögerungen bei der Erlangung von Genehmigungen bzw. Lizenzen informieren. Mit der Abgabe eines Gebots erkennen Sie an, dass je nach Ihrem Wohnsitzland Importdokumente erforderlich sein können und die Beschaffung von Genehmigungen bzw. Lizenzen zu Verzögerungen bei der Lieferung Ihres Objekts führen kann.
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