Sakramentshäuschen - Holz - 19. Jahrhundert






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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Neogotische Sakramentskammer aus geschnitztem und polychromiertem Holz
Herkunft: Aus einer alten europäischen Privatsammlung.
Region: Spanien.
Epoche: Ende des 19. Jahrhunderts – Anfang des 20. Jahrhunderts (ca. 1880–1920).
Material: geschnitztes Holz, polychromiertes und vergoldetes Holz.
Stil: Neogotik.
Maße: 54x30x20
Interessante Sakramentskammer eines Altars aus geschnitztem und polychromiertem Holz, die dem neogotischen Bewegungsstil entspricht und sich zwischen dem Ende des 19. Jahrhunderts und dem Anfang des 20. Jahrhunderts entwickelt hat. Ihre Architektur ahmt vereinfacht die mittelalterlichen Modelle nach, mit gedrechselten Pilastern, die von Spitzen gekrönt sind, einer Tür mit Spitzbogen und einer vertikalen Komposition, die von der gotischen Kirchenarchitektur inspiriert ist.
Die Tür bewahrt eine in Relief gearbeiteten Kelch, eines der wichtigsten eucharistischen Symbole des Christentums, der die liturgische Funktion des Werks kennzeichnet. Im Inneren befand sich der Konzentriertton? der Hostien, die konsekrierten Hostien, aufbewahrt, der als der heiligste Ort des Temples gilt. Die Anwesenheit des Kelchs in der Tür erinnert visuell an die Eucharistie und an die reale Gegenwart Christi im Allerheiligsten.
Der Verkäufer stellt sich vor
Neogotische Sakramentskammer aus geschnitztem und polychromiertem Holz
Herkunft: Aus einer alten europäischen Privatsammlung.
Region: Spanien.
Epoche: Ende des 19. Jahrhunderts – Anfang des 20. Jahrhunderts (ca. 1880–1920).
Material: geschnitztes Holz, polychromiertes und vergoldetes Holz.
Stil: Neogotik.
Maße: 54x30x20
Interessante Sakramentskammer eines Altars aus geschnitztem und polychromiertem Holz, die dem neogotischen Bewegungsstil entspricht und sich zwischen dem Ende des 19. Jahrhunderts und dem Anfang des 20. Jahrhunderts entwickelt hat. Ihre Architektur ahmt vereinfacht die mittelalterlichen Modelle nach, mit gedrechselten Pilastern, die von Spitzen gekrönt sind, einer Tür mit Spitzbogen und einer vertikalen Komposition, die von der gotischen Kirchenarchitektur inspiriert ist.
Die Tür bewahrt eine in Relief gearbeiteten Kelch, eines der wichtigsten eucharistischen Symbole des Christentums, der die liturgische Funktion des Werks kennzeichnet. Im Inneren befand sich der Konzentriertton? der Hostien, die konsekrierten Hostien, aufbewahrt, der als der heiligste Ort des Temples gilt. Die Anwesenheit des Kelchs in der Tür erinnert visuell an die Eucharistie und an die reale Gegenwart Christi im Allerheiligsten.
