Ikone - Heilige Gottesmutter – unzerstörbare Wand, handgemalte russische Ikone - Holz






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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Die wundersame Ikone der Gottesmutter „Unzerstörbare Wand“ ist eine der beliebtesten und kraftvollsten schützenden Darstellungen im orthodoxen Christentum. Ihr Name stammt aus dem antiken Theotokos-Akatistos: „Freue dich, Königreich der Unzerstörbaren Wand“. Der ikonografische Typ zeichnet sich dadurch aus, dass die allheiligste Theotokos in voller Größe dargestellt ist, die Hände zum Gebet erhoben (der Typ „Oranta“ oder „Gebet“).
Geschichte und Ursprung - Das ursprüngliche und berühmteste Bild findet sich in Form eines gigantischen Mosaiks im Hauptaltar der St. Sophia-Kathedrale in der Stadt Kiew. Im 11. Jahrhundert geschaffen, ist das Mosaik über Jahrtausende hinweg unversehrt geblieben, obwohl der Tempel und die Stadt wiederholt durch Feuer und Kriege zerstört wurden. Daher der Glaube, dass so lange die Ikone existiert, die Stadt und die Gläubigen beschützt.
Symbolik und Schutz - Die Ikone wird als ein mächtiges spirituelles Schild wahrgenommen. Gläubige beten zu ihr für: Hausschutz: Schützt das Zuhause vor Dieben, Feuer, Überschwemmungen, Katastrophen und übler Nachrede.
Familienfrieden: Hilft, Konflikte zwischen Ehepartnern zu lösen und das Verständnis zu stärken. Heilung: Viele orthodoxe Christen berichten von Heilungen schwerer und unheilbarer physischer und geistiger Erkrankungen.
Zum Schutz des Zuhauses wird die Ikone am häufigsten im Wohnzimmer oder vor der Haustür platziert. Sie hängt oft direkt gegenüber dem Eingang, sodass jeder, der mit schlechten Absichten hereinkommt, dem Blick und den erhobenen Händen der Gottesmutter zum Schutz begegnen kann.
Die Feier der Ikone nach dem kirchlichen Kalender erfolgt jedes Jahr am Allerheiligen-Sonntag (dem ersten Sonntag nach Pfingsten).
Die wundersame Ikone der Gottesmutter „Unzerstörbare Wand“ ist eine der beliebtesten und kraftvollsten schützenden Darstellungen im orthodoxen Christentum. Ihr Name stammt aus dem antiken Theotokos-Akatistos: „Freue dich, Königreich der Unzerstörbaren Wand“. Der ikonografische Typ zeichnet sich dadurch aus, dass die allheiligste Theotokos in voller Größe dargestellt ist, die Hände zum Gebet erhoben (der Typ „Oranta“ oder „Gebet“).
Geschichte und Ursprung - Das ursprüngliche und berühmteste Bild findet sich in Form eines gigantischen Mosaiks im Hauptaltar der St. Sophia-Kathedrale in der Stadt Kiew. Im 11. Jahrhundert geschaffen, ist das Mosaik über Jahrtausende hinweg unversehrt geblieben, obwohl der Tempel und die Stadt wiederholt durch Feuer und Kriege zerstört wurden. Daher der Glaube, dass so lange die Ikone existiert, die Stadt und die Gläubigen beschützt.
Symbolik und Schutz - Die Ikone wird als ein mächtiges spirituelles Schild wahrgenommen. Gläubige beten zu ihr für: Hausschutz: Schützt das Zuhause vor Dieben, Feuer, Überschwemmungen, Katastrophen und übler Nachrede.
Familienfrieden: Hilft, Konflikte zwischen Ehepartnern zu lösen und das Verständnis zu stärken. Heilung: Viele orthodoxe Christen berichten von Heilungen schwerer und unheilbarer physischer und geistiger Erkrankungen.
Zum Schutz des Zuhauses wird die Ikone am häufigsten im Wohnzimmer oder vor der Haustür platziert. Sie hängt oft direkt gegenüber dem Eingang, sodass jeder, der mit schlechten Absichten hereinkommt, dem Blick und den erhobenen Händen der Gottesmutter zum Schutz begegnen kann.
Die Feier der Ikone nach dem kirchlichen Kalender erfolgt jedes Jahr am Allerheiligen-Sonntag (dem ersten Sonntag nach Pfingsten).
