Ständer - Holz






Meisterhafte Marketerin mit 4 Jahren Erfahrung. Auszubildende Auktionatorin bei Sotheby's Paris.
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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Kanzel aus goldfarbenem Buchenholz mit verziertem Dreibeinfuß
Kanzeln aus goldfarbenem Holz wurden besonders verbreitet zwischen dem Ende des 19. Jahrhunderts und dem Anfang des 20. Jahrhunderts, als Kirchen und religiöse Institutionen liturgische Möbel in Auftrag gaben, die ästhetische Eleganz mit praktischer Funktionalität verbanden. Diese Stücke wurden aus Buchenholz hergestellt, das aufgrund seiner Widerstandsfähigkeit und Verarbeitungsfreundlichkeit gewählt wurde, und anschließend mit Blattgold oder goldenen Lackierungen verziert. Die Dreibeinbasen waren oft mit dekorativen Schnitzereien verziert, die von neoklassizistischen oder barocken Motiven inspiriert waren, wie Akantusblätter, Voluten und florale Elemente.
Diese Lesepulte aus Goldholz sind bei Sammlern sakraler Kunst, Antiquaren, die sich auf kirchliche Einrichtungsmöbel spezialisiert haben, und religiösen Institutionen, die liturgische Räume mit authentischen Antiquitäten restaurieren oder einrichten möchten, sehr gefragt. Ihr Reiz liegt in der handwerklichen Qualität der Schnitzarbeiten, der originellen Vergoldung und ihrem historisch-kulturellen Wert als Zeugnisse europäischer liturgischer Kunst. Sie stellen eine perfekte Verbindung von religiöser Funktion und künstlerischer Schönheit dar und werden sowohl für liturgische Zwecke als auch als hochwertige dekorative Elemente geschätzt.
Der Verkäufer stellt sich vor
Kanzel aus goldfarbenem Buchenholz mit verziertem Dreibeinfuß
Kanzeln aus goldfarbenem Holz wurden besonders verbreitet zwischen dem Ende des 19. Jahrhunderts und dem Anfang des 20. Jahrhunderts, als Kirchen und religiöse Institutionen liturgische Möbel in Auftrag gaben, die ästhetische Eleganz mit praktischer Funktionalität verbanden. Diese Stücke wurden aus Buchenholz hergestellt, das aufgrund seiner Widerstandsfähigkeit und Verarbeitungsfreundlichkeit gewählt wurde, und anschließend mit Blattgold oder goldenen Lackierungen verziert. Die Dreibeinbasen waren oft mit dekorativen Schnitzereien verziert, die von neoklassizistischen oder barocken Motiven inspiriert waren, wie Akantusblätter, Voluten und florale Elemente.
Diese Lesepulte aus Goldholz sind bei Sammlern sakraler Kunst, Antiquaren, die sich auf kirchliche Einrichtungsmöbel spezialisiert haben, und religiösen Institutionen, die liturgische Räume mit authentischen Antiquitäten restaurieren oder einrichten möchten, sehr gefragt. Ihr Reiz liegt in der handwerklichen Qualität der Schnitzarbeiten, der originellen Vergoldung und ihrem historisch-kulturellen Wert als Zeugnisse europäischer liturgischer Kunst. Sie stellen eine perfekte Verbindung von religiöser Funktion und künstlerischer Schönheit dar und werden sowohl für liturgische Zwecke als auch als hochwertige dekorative Elemente geschätzt.
