Mittelalterlich Messing Selten dekorierter Scheidenkappenbeschlag - Selten dekorierte mittelalterliche Scheidekappe - 6.5 cm






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Seltenes, verziertes mittelalterliches Schedepuntbeschermer aus Messing, dat auf die Zeit zwischen dem 14. und 16. Jahrhundert datiert, dreieckig/taperförmig, Maße 6,5 × 3,0 × 0,9 cm, Gewicht 11,96 g, Herkunft Niederlande, Erwerb 2026 aus Privatbesitz über eine Auktion, authentisch und unversehrt wie beschrieben, zum Schutz der Spitze der Lederscheide und zur Verzierung der Scheide.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Das gezeigte Objekt ist ein mittelalterlicher Messerspitzenbeschützer (auch Scheiden-Spitzenschutz oder Chape genannt). Dieser Typ Beschlag wurde an der Spitze einer Lederscheide angebracht, um zu verhindern, dass die scharfe Messerspitze durch das Leder hindurchsticht, und um die Scheide zu verschönern.
Kenngrößen des Objekts
Abmessungen: 6,5 x 3,0 x 0,9 cm
Gewicht: 11,96 g
Fundort: RotteNova (Rotterdam)
Zustand: intakt
Form: Das Objekt hat eine charakteristische dreieckige oder spitz zulaufende Form, die der Messerspitze folgt.
Dekoration: Die Verzierung mit bogenförmigen Linien und einem spiralförmigen Motiv ist typisch für mittelalterlichen Kupferlegierungsbeschlag.
Datierung: Vergleichbare Bodenfunde von Schwert- und Messerspitzenbeschlägen werden oft dem 14. bis 16. Jahrhundert zugerechnet (ca. 1300–1500 n. Chr.).
Krönung: Der kleine runde Knopf an der Oberseite (die eigentliche Spitze des Beschlags) ist ein häufig vorkommendes dekoratives und funktionales Element bei dieser Art Scheidenstücke.
Kontext und Gebrauch
Im Mittelalter waren Messer wesentliche Alltagsgegenstände, die man in einer Scheide am Gürtel trug. Wohlhabendere Personen ließen ihre Scheiden oft mit Metallbeschlägen ausstatten, wie einem Mundband an der Oberseite und einem Spitzenschutz an der Unterseite, um Status und Reichtum zu zeigen.
Verversandmethode: Dieses Los wird sorgfältig verpackt versendet mittels DHL oder DPD über den intelligenten Versand von Catawiki.
Das gezeigte Objekt ist ein mittelalterlicher Messerspitzenbeschützer (auch Scheiden-Spitzenschutz oder Chape genannt). Dieser Typ Beschlag wurde an der Spitze einer Lederscheide angebracht, um zu verhindern, dass die scharfe Messerspitze durch das Leder hindurchsticht, und um die Scheide zu verschönern.
Kenngrößen des Objekts
Abmessungen: 6,5 x 3,0 x 0,9 cm
Gewicht: 11,96 g
Fundort: RotteNova (Rotterdam)
Zustand: intakt
Form: Das Objekt hat eine charakteristische dreieckige oder spitz zulaufende Form, die der Messerspitze folgt.
Dekoration: Die Verzierung mit bogenförmigen Linien und einem spiralförmigen Motiv ist typisch für mittelalterlichen Kupferlegierungsbeschlag.
Datierung: Vergleichbare Bodenfunde von Schwert- und Messerspitzenbeschlägen werden oft dem 14. bis 16. Jahrhundert zugerechnet (ca. 1300–1500 n. Chr.).
Krönung: Der kleine runde Knopf an der Oberseite (die eigentliche Spitze des Beschlags) ist ein häufig vorkommendes dekoratives und funktionales Element bei dieser Art Scheidenstücke.
Kontext und Gebrauch
Im Mittelalter waren Messer wesentliche Alltagsgegenstände, die man in einer Scheide am Gürtel trug. Wohlhabendere Personen ließen ihre Scheiden oft mit Metallbeschlägen ausstatten, wie einem Mundband an der Oberseite und einem Spitzenschutz an der Unterseite, um Status und Reichtum zu zeigen.
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