Karl Jaspers - Allgemeine Psychopathologie - 1920





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Karl Jaspers, Allgemeine Psychopathologie, zweite, neubearbeitete Auflage 1920, Deutsche Sprache, Verlag Springer, Gebundene Ausgabe, 416 Seiten, Maße 23,5 x 16,5 cm, guter Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Karl Jaspers
Allgemeine Psychopathologie
Für Studierende, Ärzte und Psychologen
Berlin Springer
1920 (zweite, neubearbeitete Aufl.)
23,5 x 16,5cm, Originalhalbleinen, goldgeprägter Titel auf Rücken und Deckel, XIV, 416 S., sehr gutes Exemplar
seltene zweite Auflage. Im Vorwort schreibt Jaspers, dass wegen der "deutlicheren Fassung und Ergänzung vieler Partien" die Veränderungen im Vergleich zur EA so groß seien, dass er nur noch diese 2. Auflage als "Ausdruck seiner Ansichten" gelten lassen könne. - Jaspers hatte sich mit der "Allgemeinen Psychopathologie" an der Philosophischen Fakultät der Universität Heidelberg für Psychologie (und Philosophie) habilitiert. 1920 übernahm er den Lehrstuhl für Philosophie, den er bis 1937 behielt. "Die Allgemeine Psychopathologie bildet wie kein anderes Buch einen Eck- und Markstein in der psychopathologischen Forschung. Sie setzt Maßstäbe, die bis jetzt unübertroffen scheinen" (PAULEICKHOFF IV, 13ff.).
Der Verkäufer stellt sich vor
Karl Jaspers
Allgemeine Psychopathologie
Für Studierende, Ärzte und Psychologen
Berlin Springer
1920 (zweite, neubearbeitete Aufl.)
23,5 x 16,5cm, Originalhalbleinen, goldgeprägter Titel auf Rücken und Deckel, XIV, 416 S., sehr gutes Exemplar
seltene zweite Auflage. Im Vorwort schreibt Jaspers, dass wegen der "deutlicheren Fassung und Ergänzung vieler Partien" die Veränderungen im Vergleich zur EA so groß seien, dass er nur noch diese 2. Auflage als "Ausdruck seiner Ansichten" gelten lassen könne. - Jaspers hatte sich mit der "Allgemeinen Psychopathologie" an der Philosophischen Fakultät der Universität Heidelberg für Psychologie (und Philosophie) habilitiert. 1920 übernahm er den Lehrstuhl für Philosophie, den er bis 1937 behielt. "Die Allgemeine Psychopathologie bildet wie kein anderes Buch einen Eck- und Markstein in der psychopathologischen Forschung. Sie setzt Maßstäbe, die bis jetzt unübertroffen scheinen" (PAULEICKHOFF IV, 13ff.).

