Colima, Westküste Mexikos Terracotta Abbildung. 11,5 cm Höhe. Fein. Spanische Exportlizenz. (Ohne mindestpreis)






Leitete das Ifergan Collection Museum, spezialisiert auf phönizische Archäologie.
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Figur, 11,5 cm hoch, Terracotta, aus der Colima-Kultur (Westküste Mexikos), Datierung ca. 100 v. Chr.–250 n. Chr., mit spanischer Exportlizenz und Echtheitszertifikat, Herkunft Privatsammlung Nevada bis 2024.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Abbildung.
- sehr schön und hübsch -
Colima, Westküste Mexikos, 100 v. Chr. – 250 n. Chr.
Terrakotta
11,5 cm Höhe.
Provenienz:
- Private Sammlung, Nevada, USA, bis 2024.
- Private Sammlung, Dr. D. Harner, Arkansas, 1950er - 1960er.
Zustand: Sehr gut, siehe Fotos.
Dokumente: Mit spanischer Import-/Exportlizenz.
Die Colima-Leute lebten im Nordwesten Mexikos, in einer zerklüfteten, niedrig liegenden Küstenregion, durchzogen von Tälern, jedes mit eigener Ökologie und einem warmen, feuchten Klima. Wenig ist über ihre Subsistenzformen bekannt; der Großteil des verfügbaren Wissens stammt aus Artefakten aus privaten Sammlungen und aus Ausgrabungen von Friedhöfen, nicht aus Wohnstätten, die normalerweise solche Informationen liefern. Wir wissen jedoch, dass sie Bewässerungslandwirtschaft betrieben, die es ihnen ermöglichte, in großen Gruppen in relativ unabhängigen Dörfern und urbanen Zentren zu leben.
Colima-Keramik zeigt eine große Vielfalt an Figuren und Formen, aber wenig Variation in der Technik. Die meisten Stücke haben eine polierte rote Oberfläche, einige sind mit orangen oder weißen Einschnitten dekoriert. Gussfiguren sind häufig, besonders von Pflanzen, Tieren (insbesondere Hunden) und Muscheln. Menschliche Darstellungen zeigen typischerweise Zwerge und Humpelnde eher als andere, wenige weibliche Formen. Viele dieser Figuren haben „Kaffeebohnen“-Augen und tragen fein detaillierte traditionelle Trachten. Über Colima-Steinarbeiten ist wenig bekannt; nur wenige Stücke wie Morchelköpfe, kleine Masken und Figuren wurden gefunden. Diese Leute betrieben auch Körbereiten und Weben und nutzten Metallurgie, um Gegenstände wie Nadeln, Äxte, Rasseln, Nasenringe und Ohrenornamente herzustellen.
Die überwiegende Mehrheit der keramischen Stücke, die dieser Kultur zugeschrieben wurden, sind Grabbeigaben, die in den Gräbern von Individuen hohen sozialen Ranges gefunden wurden. Die Colima begruben ihre Toten in Familiengräbern bis zu 30 Meter Tiefe, einige mit mehreren Kammern. Die Leichname wurden von einer Vielzahl Grabbeigaben begleitet, darunter keramische Statuetten von bewaffneten Männern, die als symbolische Wächter dienten. Keramische Skulpturen von Hunden waren eine weitere gängige Grabbeigabe und galten als Boten von Xolotl, dem Gott des Todes.
Hinweise:
- Das Stück enthält ein Echtheitszertifikat.
- Das Stück enthält eine spanische Import-/Exportlizenz.
- Der Verkäufer garantiert, dass er dieses Stück gemäß allen nationalen und internationalen Gesetzen zum Eigentum an Kulturgut erworben hat.
Der Verkäufer stellt sich vor
Abbildung.
- sehr schön und hübsch -
Colima, Westküste Mexikos, 100 v. Chr. – 250 n. Chr.
Terrakotta
11,5 cm Höhe.
Provenienz:
- Private Sammlung, Nevada, USA, bis 2024.
- Private Sammlung, Dr. D. Harner, Arkansas, 1950er - 1960er.
Zustand: Sehr gut, siehe Fotos.
Dokumente: Mit spanischer Import-/Exportlizenz.
Die Colima-Leute lebten im Nordwesten Mexikos, in einer zerklüfteten, niedrig liegenden Küstenregion, durchzogen von Tälern, jedes mit eigener Ökologie und einem warmen, feuchten Klima. Wenig ist über ihre Subsistenzformen bekannt; der Großteil des verfügbaren Wissens stammt aus Artefakten aus privaten Sammlungen und aus Ausgrabungen von Friedhöfen, nicht aus Wohnstätten, die normalerweise solche Informationen liefern. Wir wissen jedoch, dass sie Bewässerungslandwirtschaft betrieben, die es ihnen ermöglichte, in großen Gruppen in relativ unabhängigen Dörfern und urbanen Zentren zu leben.
Colima-Keramik zeigt eine große Vielfalt an Figuren und Formen, aber wenig Variation in der Technik. Die meisten Stücke haben eine polierte rote Oberfläche, einige sind mit orangen oder weißen Einschnitten dekoriert. Gussfiguren sind häufig, besonders von Pflanzen, Tieren (insbesondere Hunden) und Muscheln. Menschliche Darstellungen zeigen typischerweise Zwerge und Humpelnde eher als andere, wenige weibliche Formen. Viele dieser Figuren haben „Kaffeebohnen“-Augen und tragen fein detaillierte traditionelle Trachten. Über Colima-Steinarbeiten ist wenig bekannt; nur wenige Stücke wie Morchelköpfe, kleine Masken und Figuren wurden gefunden. Diese Leute betrieben auch Körbereiten und Weben und nutzten Metallurgie, um Gegenstände wie Nadeln, Äxte, Rasseln, Nasenringe und Ohrenornamente herzustellen.
Die überwiegende Mehrheit der keramischen Stücke, die dieser Kultur zugeschrieben wurden, sind Grabbeigaben, die in den Gräbern von Individuen hohen sozialen Ranges gefunden wurden. Die Colima begruben ihre Toten in Familiengräbern bis zu 30 Meter Tiefe, einige mit mehreren Kammern. Die Leichname wurden von einer Vielzahl Grabbeigaben begleitet, darunter keramische Statuetten von bewaffneten Männern, die als symbolische Wächter dienten. Keramische Skulpturen von Hunden waren eine weitere gängige Grabbeigabe und galten als Boten von Xolotl, dem Gott des Todes.
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Der Verkäufer wurde von Catawiki über die Anforderungen an die Dokumentation informiert und garantiert Folgendes: - Das Objekt wurde rechtmäßig erworben. - Der Verkäufer hat das Recht, das Objekt zu verkaufen und/oder zu exportieren (sofern zutreffend). - Der Verkäufer wird die erforderlichen Herkunftsinformationen bereitstellen und die notwendigen Dokumente sowie Genehmigungen bzw. Lizenzen besorgen (soweit zutreffend und gemäß den örtlichen Gesetzen geboten). - Der Verkäufer wird den Käufer über etwaige Verzögerungen bei der Erlangung von Genehmigungen bzw. Lizenzen informieren. Mit der Abgabe eines Gebots erkennen Sie an, dass je nach Ihrem Wohnsitzland Importdokumente erforderlich sein können und die Beschaffung von Genehmigungen bzw. Lizenzen zu Verzögerungen bei der Lieferung Ihres Objekts führen kann.
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