Ahnenfigur (Soccled) - Lobi - Burkina Faso (Ohne mindestpreis)






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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Kraftvolle Lobi-Figur mit erhobenem Arm aus Burkina Faso.
Lobi-Figuren sind die rätselhafte, finstere Skulptur, die die Lobi-Leute aus Burkina Faso schützt. Die meisten sind frontal, symmetrisch und zeitlose Wächter, die den traditionellen Glauben der Lobi ausdrücken. Mehrere weichen von der Norm ab, mit animierten Gesten, Asymmetrie oder einem hohen Maß an symbolischer Abstraktion.
Die Figuren wurden auf Familienaltären in der Thilda platziert, einer kleinen Sakristei oder einem Raum in jedem Zuhause. Jede Figur war nicht eine Repräsentation, sondern ein tatsächlicher Geist oder Tibil Thil. Er schützte die Familie und das Heim vor Krankheiten und anderem Unglück. Der Geist konnte auch zur Orakelbefragung verwendet werden; er konnte Opfergaben fordern und die Hinzufügung weiterer Figuren verlangen. Die Ansammlung von Statuen auf einem Familienaltar verlieh gesellschaftlichen Status und wurde von Vater zu Sohn weitergegeben. Die meisten waren frontal und symmetrisch, doch einige verfügten über ungewöhnlich animierte Gesten.
Provenienz: Sammlung Manfred Schäfer, ehemaliger Galerist aus Ulm, Deutschland.
In geval van verzenden wird dieses Los sorgfältig verpackt und per Einschreiben innerhalb von 24 Stunden versendet mit Track & Trace.
Der Verkäufer stellt sich vor
Kraftvolle Lobi-Figur mit erhobenem Arm aus Burkina Faso.
Lobi-Figuren sind die rätselhafte, finstere Skulptur, die die Lobi-Leute aus Burkina Faso schützt. Die meisten sind frontal, symmetrisch und zeitlose Wächter, die den traditionellen Glauben der Lobi ausdrücken. Mehrere weichen von der Norm ab, mit animierten Gesten, Asymmetrie oder einem hohen Maß an symbolischer Abstraktion.
Die Figuren wurden auf Familienaltären in der Thilda platziert, einer kleinen Sakristei oder einem Raum in jedem Zuhause. Jede Figur war nicht eine Repräsentation, sondern ein tatsächlicher Geist oder Tibil Thil. Er schützte die Familie und das Heim vor Krankheiten und anderem Unglück. Der Geist konnte auch zur Orakelbefragung verwendet werden; er konnte Opfergaben fordern und die Hinzufügung weiterer Figuren verlangen. Die Ansammlung von Statuen auf einem Familienaltar verlieh gesellschaftlichen Status und wurde von Vater zu Sohn weitergegeben. Die meisten waren frontal und symmetrisch, doch einige verfügten über ungewöhnlich animierte Gesten.
Provenienz: Sammlung Manfred Schäfer, ehemaliger Galerist aus Ulm, Deutschland.
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