Antoni Tapies (1923-2012) - Roba interior





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Antoni Tapies, Roba interior, Carborund-Etsung auf Guarro-Papier, 60 × 77 cm, aus dem Jahr 1972, Edition 75 einer Limited Edition, handsigniert, Spanien, Darstellung einer historischen Szene, in befriedigendem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
ÜBER DEN DRUCK
- Carborundum-Radierung auf speziellem Guarro-Papier.
- Handsigniert und nummeriert vom Künstler.
- Die Seriennummer stimmt möglicherweise nicht mit der auf dem Bild gezeigten überein.
- Referenz: CR Galfetti 294
ÜBER DEN KÜNSTLER
Antonio Tapies (Barcelona, 1923–2012)
war ein katalanischer Künstler und eine der einflussreichsten Persönlichkeiten des europäischen Informalismus im 20. Jahrhundert. Largely autodidaktisch verband er Inspiration aus der Avantgarde und der östlichen Tradition, um seine eigene Sprache zu schaffen, in der Materie und Geist ineinander greifen. Er verwendete Materialien wie Erde, Sand, Marmorstaub und Alltagsgegenstände und schuf dichte Oberflächen mit Symbolen, die Erinnerung, Verletzlichkeit und Transzendenz hervorrufen. 1984 gründete er die Antoni Tàpies Stiftung, die ein künstlerisches und intellektuelles Erbe konsolidiert, das Experimentieren und kritische Reflexion vereint.
In den 1950er Jahren erlangte er internationale Anerkennung durch seine Teilnahme an der Biennale di Venezia und der Documenta in Kassel. Er erhielt den Großpreis für Malerei in Venedig (1958) und später den Prinz von Asturien-Preis für die Künste (1990). Zudem wurde er 2010 von König Juan Carlos I. in den Markgrafenstand erhoben.
ÜBER DEN DRUCK
- Carborundum-Radierung auf speziellem Guarro-Papier.
- Handsigniert und nummeriert vom Künstler.
- Die Seriennummer stimmt möglicherweise nicht mit der auf dem Bild gezeigten überein.
- Referenz: CR Galfetti 294
ÜBER DEN KÜNSTLER
Antonio Tapies (Barcelona, 1923–2012)
war ein katalanischer Künstler und eine der einflussreichsten Persönlichkeiten des europäischen Informalismus im 20. Jahrhundert. Largely autodidaktisch verband er Inspiration aus der Avantgarde und der östlichen Tradition, um seine eigene Sprache zu schaffen, in der Materie und Geist ineinander greifen. Er verwendete Materialien wie Erde, Sand, Marmorstaub und Alltagsgegenstände und schuf dichte Oberflächen mit Symbolen, die Erinnerung, Verletzlichkeit und Transzendenz hervorrufen. 1984 gründete er die Antoni Tàpies Stiftung, die ein künstlerisches und intellektuelles Erbe konsolidiert, das Experimentieren und kritische Reflexion vereint.
In den 1950er Jahren erlangte er internationale Anerkennung durch seine Teilnahme an der Biennale di Venezia und der Documenta in Kassel. Er erhielt den Großpreis für Malerei in Venedig (1958) und später den Prinz von Asturien-Preis für die Künste (1990). Zudem wurde er 2010 von König Juan Carlos I. in den Markgrafenstand erhoben.

