Antoni Tapies (1923-2012) - La porte





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Antoni Tapies, La porte, 1969, eine Radierung in einer limiterten Auflage (Auflage Nr. 75), Zweifarben-Druck auf chinesischem Papier, montiert auf Mandeure-Chiffon, 58 × 78 cm, 1 kg, Spanien, handschriftlich signiert, Zustand fair, Darstellung einer historischen Szene, verkauft durch Gallery.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
ABOUT THE PRINT
- Farbendruck (zweifarbig) auf chinesischem Papier, montiert auf Mandeure-Chiffon
- Es stammt aus einer privaten Sammlung eines Freundes der Tapies-Familie.
ABOUT THE ARTIST
Antonio Tapies (Barcelona, 1923-2012)
war ein katalanischer Künstler und eine der einflussreichsten Figuren des europäischen Informel des 20. Jahrhunderts. Größtenteils autodidaktisch, verband er Inspiration aus der Avantgarde mit der östlichen Tradition, um eine eigene Sprache zu schaffen, in der Materie und Geist sich miteinander verweben. Er verwendete Materialien wie Erde, Sand, Marmorresten und Alltagsgegenstände und schuf dichte Oberflächen mit Symbolen, die Erinnerung, Zerbrechlichkeit und Transzendenz hervorrufen. Im Jahr 1984 gründete er die Antoni-Tàpies-Stiftung, die ein künstlerisches und intellektuelles Erbe festigt, das Experimente und kritische Reflexion verbindet.
In den 1950er Jahren erlangte er internationale Anerkennung durch Teilnahme an der Biennale von Venedig und der Documenta in Kassel. Er erhielt den Grand Prix for Painting in Venedig (1958) und später den Prinz von Asturias Preis für die Künste (1990). 2010 wurde er von König Juan Carlos I. auch in den Adelsstand des Marquis erhoben.
ABOUT THE PRINT
- Farbendruck (zweifarbig) auf chinesischem Papier, montiert auf Mandeure-Chiffon
- Es stammt aus einer privaten Sammlung eines Freundes der Tapies-Familie.
ABOUT THE ARTIST
Antonio Tapies (Barcelona, 1923-2012)
war ein katalanischer Künstler und eine der einflussreichsten Figuren des europäischen Informel des 20. Jahrhunderts. Größtenteils autodidaktisch, verband er Inspiration aus der Avantgarde mit der östlichen Tradition, um eine eigene Sprache zu schaffen, in der Materie und Geist sich miteinander verweben. Er verwendete Materialien wie Erde, Sand, Marmorresten und Alltagsgegenstände und schuf dichte Oberflächen mit Symbolen, die Erinnerung, Zerbrechlichkeit und Transzendenz hervorrufen. Im Jahr 1984 gründete er die Antoni-Tàpies-Stiftung, die ein künstlerisches und intellektuelles Erbe festigt, das Experimente und kritische Reflexion verbindet.
In den 1950er Jahren erlangte er internationale Anerkennung durch Teilnahme an der Biennale von Venedig und der Documenta in Kassel. Er erhielt den Grand Prix for Painting in Venedig (1958) und später den Prinz von Asturias Preis für die Künste (1990). 2010 wurde er von König Juan Carlos I. auch in den Adelsstand des Marquis erhoben.

