Masque Kota - Bakota - Gabun






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Kota-Maske aus Gabun in der Bakota-Tradition, aus Holz geschnitzt mit Kupferinlays, datiert ins späte 20. Jahrhundert, guter Zustand, Herkunft Galerie/Antiquaire, Maße 25 × 18 cm.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Ursprung. Gabun
Stammname. Bakota
Material. Holz, Kupfer
Abmessung. 25 cm
Versandart. Colissimo innerhalb von 24–48 h öffnen.
Dieser dekorative Maske präsentiert mehrere charakteristische Merkmale:
Material und Aussehen
Gesichtsstruktur: Das Gesicht ist mit ausdrucksstarken Zügen geschnitzt. Die Augen werden durch horizontale Schlitzungen dargestellt, während die Nase markant und gut definiert ist. Der Mund, leicht skizziert, befindet sich unter einer hervortretenden Nase.
Verzierungen und Scarifikationen: Vertikale Metallstreifen sind in das Stirngebiet eingefräst und verlaufen über die Nasenlinie, wodurch rituelle Scarifikationen evoziert werden, die typisch für die Kota-Kunst oder verwandte Gruppen sind.
Frisur und Form: Der obere Teil der Maske endet in eine gewölbte Form, die an eine elaborate Frisur erinnert, über der sich ein kleines zentrales hervorstehendes Element befindet. Die Maske hat allgemein eine ovale Form, fast herz- oder birnenförmig, typisch für bestimmte stilistische Traditionen Zentralafrikas.
Obwohl der Begriff "Kota" traditionell mit den berühmten Reliquiarfiguren (mbulu ngulu) verbunden ist, deren Körper stilisiert und flach sind, illustriert diese Maske die Vielfalt künstlerischer Formen aus den Kulturen des Ogooué-Beckens (Gabun/Kongo), wo die Metallbearbeitung auf Holz eine hochsymbolische Technik ist.
Ursprung. Gabun
Stammname. Bakota
Material. Holz, Kupfer
Abmessung. 25 cm
Versandart. Colissimo innerhalb von 24–48 h öffnen.
Dieser dekorative Maske präsentiert mehrere charakteristische Merkmale:
Material und Aussehen
Gesichtsstruktur: Das Gesicht ist mit ausdrucksstarken Zügen geschnitzt. Die Augen werden durch horizontale Schlitzungen dargestellt, während die Nase markant und gut definiert ist. Der Mund, leicht skizziert, befindet sich unter einer hervortretenden Nase.
Verzierungen und Scarifikationen: Vertikale Metallstreifen sind in das Stirngebiet eingefräst und verlaufen über die Nasenlinie, wodurch rituelle Scarifikationen evoziert werden, die typisch für die Kota-Kunst oder verwandte Gruppen sind.
Frisur und Form: Der obere Teil der Maske endet in eine gewölbte Form, die an eine elaborate Frisur erinnert, über der sich ein kleines zentrales hervorstehendes Element befindet. Die Maske hat allgemein eine ovale Form, fast herz- oder birnenförmig, typisch für bestimmte stilistische Traditionen Zentralafrikas.
Obwohl der Begriff "Kota" traditionell mit den berühmten Reliquiarfiguren (mbulu ngulu) verbunden ist, deren Körper stilisiert und flach sind, illustriert diese Maske die Vielfalt künstlerischer Formen aus den Kulturen des Ogooué-Beckens (Gabun/Kongo), wo die Metallbearbeitung auf Holz eine hochsymbolische Technik ist.
