Kimura Ichiyō 木村一陽 - Glas - Rustikale Bizen-Yaki Mizusashi / Wassergefäß - Steinzeug





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Eine rustikale Bizen-yaki Mizusashi aus Steinzeug von Kimura Ichiyō, Japan, ca. 1950–1960, mit kleinem, rundem Körper, zwei seitlichen Haken/Griffen, flachem Deckel mit kleinem Knopf, unglasierte Oberfläche mit Aschenschlieren, in gutem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Dies ist ein rustikales Bizen-Yaki-Mizusashi / Wassergefäß für die japanische Teezeremonie. Es besitzt einen niedrigen, abgerundeten zylindrischen Körper mit einem dicken, aufgerollten Rand, zwei kleinen seitlichen Bügeln und einen flachen Keramikkopf mit einer kleinen zentralen Nabe. Die Form wirkt fest verankert, mit einem stillen, archaischen Charakter.
Die Oberfläche entspricht dem typischen Bizen-Ware, die traditionell unglasiert bleibt und auf natürliche Kamm-Effekte des Brennens angewiesen ist. Der Körper zeigt warme rötlich-braune Tonfarben, graue ascheartige Brennmuster, dunklere rauchige Bereiche und körnige, sandige Textur. Der untere Abschnitt weist stärkere grau-schwarze Brennmuster auf, während der Oberrand und der Deckel wärmereBrauntöne zeigen. Diese natürlichen Variationen verleihen dem Stück ein starkes Wabi-Sabi-Gefühl.
Die beiden seitlichen Bügel verleihen dem Gefäß eine zeremonielle und leicht antike, behälterartige Erscheinung. Der Deckel scheint aus demselben Ton und derselben Brennweise gefertigt zu sein, mit passenden braun-grauen Kamm-Effekten. Der Krug wäre in der Teezeremonie zum Halten von Frischwasser verwendet worden, ist aber auch als dekoratives Keramikobjekt attraktiv.
Der beiliegende Prospekt identifiziert das Stück als Bizen-Ware aus der Ichiyō-gama / 一陽窯, assoziiert mit Kimura Ichiyō / 木村一陽 in Inbe, Bizen, Okayama. Der Prospekt führt in Geschichte und Wertschätzung der Bizen-Ware ein, betont deren unglasierte Brennung, natürliche Asche-Effekte und die Individualität, die durch Flamme, Ton und Brennstättenplatzierung entsteht.
Dies ist ein rustikales Bizen-Yaki-Mizusashi / Wassergefäß für die japanische Teezeremonie. Es besitzt einen niedrigen, abgerundeten zylindrischen Körper mit einem dicken, aufgerollten Rand, zwei kleinen seitlichen Bügeln und einen flachen Keramikkopf mit einer kleinen zentralen Nabe. Die Form wirkt fest verankert, mit einem stillen, archaischen Charakter.
Die Oberfläche entspricht dem typischen Bizen-Ware, die traditionell unglasiert bleibt und auf natürliche Kamm-Effekte des Brennens angewiesen ist. Der Körper zeigt warme rötlich-braune Tonfarben, graue ascheartige Brennmuster, dunklere rauchige Bereiche und körnige, sandige Textur. Der untere Abschnitt weist stärkere grau-schwarze Brennmuster auf, während der Oberrand und der Deckel wärmereBrauntöne zeigen. Diese natürlichen Variationen verleihen dem Stück ein starkes Wabi-Sabi-Gefühl.
Die beiden seitlichen Bügel verleihen dem Gefäß eine zeremonielle und leicht antike, behälterartige Erscheinung. Der Deckel scheint aus demselben Ton und derselben Brennweise gefertigt zu sein, mit passenden braun-grauen Kamm-Effekten. Der Krug wäre in der Teezeremonie zum Halten von Frischwasser verwendet worden, ist aber auch als dekoratives Keramikobjekt attraktiv.
Der beiliegende Prospekt identifiziert das Stück als Bizen-Ware aus der Ichiyō-gama / 一陽窯, assoziiert mit Kimura Ichiyō / 木村一陽 in Inbe, Bizen, Okayama. Der Prospekt führt in Geschichte und Wertschätzung der Bizen-Ware ein, betont deren unglasierte Brennung, natürliche Asche-Effekte und die Individualität, die durch Flamme, Ton und Brennstättenplatzierung entsteht.

