95g Crazy Lace Achat Skull – Göttliche Stickerei – 5,1 x 3,9 x 3,3cm Schädel- 95 g





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Crazy Lace Achat Schädel, 95 g schwerer Meteorit‑Beleg in Schädel-Form, Herkunft: Chihuahua, Mexiko.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Bei den Azteken war es Xochiquetzal, "Blumen-Quetzalfeder", die den Frauen die Kunst des Webens und Stickens lehrte. Sie war Patronin aller Kunsthandwerkerinnen, die mit Fäden, Farben und Mustern arbeiteten – stets geschmückt mit Blumen, begleitet von Schmetterlingen, Herrin über alles, was Schönheit durch Präzision entstehen lässt. Ihre Webmuster galten als so makellos, dass man ihnen göttlichen Ursprung nachsagte.
Genau diese Präzision webt sich sichtbar durch dieses Stück. Die Bänderung des Achats zieht sich in unzähligen, unendlich fein gezogenen Linien durch das Gestein – mal parallel wie sorgsam gespannte Kettfäden, mal wolkig verwoben, als würden mehrere Muster ineinanderfließen. Mineralogisch entsteht dieses Spitzenwerk, indem sich Kieselsäure in aufeinanderfolgenden, hauchdünnen Lagen an den Innenwänden einer Gesteinshöhle absetzt – jede Schicht ein eigener Moment in der Entstehungsgeschichte, jede Farbschwankung ein Hinweis auf wechselnde Mineralanteile im einsickernden Wasser. Die charakteristische, fast schon chaotisch wirkende Fältelung der Bänder, die dem "Crazy Lace"-Achat aus Chihuahua, Mexiko seinen Namen gibt, entsteht durch wiederholte Brüche und Neuablagerungen während des Wachstums – ein Prozess, der genug Zeit braucht, um diese Komplexität aufzubauen.
Farblich zeigt dieser Schädel ein lebendiges Spiel aus Roségrau, Rostrot und cremigem Weiß – bunt und verspielt, ganz im Sinne der Göttin, die Freude an genau dieser Art von dekorativer Vollendung hatte.
Ein Schädel, dessen Musterung wirkt, als hätte eine kunstfertige Hand Fäden aus Stein gesponnen.
Mineral / Handelsname: Crazy Lace Achat (Chalcedon-Varietät)
Herkunft: Chihuahua, Mexiko
Maße: 5,1 × 3,9 × 3,3 cm
Gewicht: 95 g
Besonderheiten: Außergewöhnlich feine, vielfach gefaltete Bänderung mit rosé-, rost- und cremefarbenen Tönen; lagenweise Kieselsäureablagerung mit sichtbaren Wachstumsunterbrechungen
Der Verkäufer stellt sich vor
Bei den Azteken war es Xochiquetzal, "Blumen-Quetzalfeder", die den Frauen die Kunst des Webens und Stickens lehrte. Sie war Patronin aller Kunsthandwerkerinnen, die mit Fäden, Farben und Mustern arbeiteten – stets geschmückt mit Blumen, begleitet von Schmetterlingen, Herrin über alles, was Schönheit durch Präzision entstehen lässt. Ihre Webmuster galten als so makellos, dass man ihnen göttlichen Ursprung nachsagte.
Genau diese Präzision webt sich sichtbar durch dieses Stück. Die Bänderung des Achats zieht sich in unzähligen, unendlich fein gezogenen Linien durch das Gestein – mal parallel wie sorgsam gespannte Kettfäden, mal wolkig verwoben, als würden mehrere Muster ineinanderfließen. Mineralogisch entsteht dieses Spitzenwerk, indem sich Kieselsäure in aufeinanderfolgenden, hauchdünnen Lagen an den Innenwänden einer Gesteinshöhle absetzt – jede Schicht ein eigener Moment in der Entstehungsgeschichte, jede Farbschwankung ein Hinweis auf wechselnde Mineralanteile im einsickernden Wasser. Die charakteristische, fast schon chaotisch wirkende Fältelung der Bänder, die dem "Crazy Lace"-Achat aus Chihuahua, Mexiko seinen Namen gibt, entsteht durch wiederholte Brüche und Neuablagerungen während des Wachstums – ein Prozess, der genug Zeit braucht, um diese Komplexität aufzubauen.
Farblich zeigt dieser Schädel ein lebendiges Spiel aus Roségrau, Rostrot und cremigem Weiß – bunt und verspielt, ganz im Sinne der Göttin, die Freude an genau dieser Art von dekorativer Vollendung hatte.
Ein Schädel, dessen Musterung wirkt, als hätte eine kunstfertige Hand Fäden aus Stein gesponnen.
Mineral / Handelsname: Crazy Lace Achat (Chalcedon-Varietät)
Herkunft: Chihuahua, Mexiko
Maße: 5,1 × 3,9 × 3,3 cm
Gewicht: 95 g
Besonderheiten: Außergewöhnlich feine, vielfach gefaltete Bänderung mit rosé-, rost- und cremefarbenen Tönen; lagenweise Kieselsäureablagerung mit sichtbaren Wachstumsunterbrechungen

