156g Pyrit Skull – Prometheus' Funke – 5,1 x 3,9 x 3,3cm Schädel- 156 g






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Pyrit Schädel ‑ Prometheus' Funke, Meteoriten‑Schädel aus Peru, Maße 5,1 × 3,9 × 3,3 cm, Gewicht 156 g, mit blau-weißen Quarzeinschlüssen.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
In der griechischen Mythologie war es Prometheus, der den Göttern das Feuer stahl und es der Menschheit brachte – ein Akt, für den er von Zeus in Ketten gelegt wurde, doch die Flamme, einmal entzündet, ließ sich nicht mehr auslöschen. Es ist kein Zufall, dass ausgerechnet dieses Mineral seinen Namen genau dieser Flamme verdankt: "Pyrit" leitet sich vom griechischen "pyrites lithos" ab, dem "Feuerstein" – benannt nach seiner Eigenschaft, beim Anschlagen mit Feuerstein oder Stahl Funken zu schlagen.
Diese Eigenschaft ist keine bloße Legende, sondern über Jahrtausende archäologisch belegt: Ötzi, der vor über 5.300 Jahren in den Alpen starb, trug in seiner Ausrüstung Zunderschwamm, an dem sich Spuren von Pyrit nachweisen ließen – ein Hinweis darauf, dass er Feuer nach genau demselben Prinzip entfachte, das bis weit ins 19. Jahrhundert hinein in Gebrauch blieb: Feuerstein schlägt mikroskopisch kleine Eisenpartikel aus dem Pyrit, die sich an der Luft augenblicklich entzünden und als Funken auf den Zunder fallen.
Mineralogisch ist Pyrit Eisendisulfid (FeS₂), das im kubischen Kristallsystem kristallisiert und wegen seines goldenen, metallischen Glanzes über Jahrhunderte auch als "Katzengold" oder "Narrengold" verkannt wurde. Dieser Schädel zeigt genau diesen satten, funkelnden Glanz über die gesamte Fläche, unterbrochen von vereinzelten, bläulich-weißen Quarzeinschlüssen – eine Kombination, die selten so klar sichtbar auftritt und dem Stück eine zusätzliche strukturelle Tiefe verleiht.
Ein Schädel aus dem Mineral, das der Menschheit buchstäblich half, das Feuer zu zähmen.
Mineral / Handelsname: Pyrit (Eisendisulfid) mit Quarzeinschlüssen
Herkunft: unbekannt
Maße: 5,1 × 3,9 × 3,3 cm
Gewicht: 156 g
Besonderheiten: Kräftig funkelnder, metallischer Goldglanz; vereinzelte bläulich-weiße Quarzeinschlüsse; ungewöhnlich hohes Gewicht für die Größe (charakteristisch für Pyrit)
Der Verkäufer stellt sich vor
In der griechischen Mythologie war es Prometheus, der den Göttern das Feuer stahl und es der Menschheit brachte – ein Akt, für den er von Zeus in Ketten gelegt wurde, doch die Flamme, einmal entzündet, ließ sich nicht mehr auslöschen. Es ist kein Zufall, dass ausgerechnet dieses Mineral seinen Namen genau dieser Flamme verdankt: "Pyrit" leitet sich vom griechischen "pyrites lithos" ab, dem "Feuerstein" – benannt nach seiner Eigenschaft, beim Anschlagen mit Feuerstein oder Stahl Funken zu schlagen.
Diese Eigenschaft ist keine bloße Legende, sondern über Jahrtausende archäologisch belegt: Ötzi, der vor über 5.300 Jahren in den Alpen starb, trug in seiner Ausrüstung Zunderschwamm, an dem sich Spuren von Pyrit nachweisen ließen – ein Hinweis darauf, dass er Feuer nach genau demselben Prinzip entfachte, das bis weit ins 19. Jahrhundert hinein in Gebrauch blieb: Feuerstein schlägt mikroskopisch kleine Eisenpartikel aus dem Pyrit, die sich an der Luft augenblicklich entzünden und als Funken auf den Zunder fallen.
Mineralogisch ist Pyrit Eisendisulfid (FeS₂), das im kubischen Kristallsystem kristallisiert und wegen seines goldenen, metallischen Glanzes über Jahrhunderte auch als "Katzengold" oder "Narrengold" verkannt wurde. Dieser Schädel zeigt genau diesen satten, funkelnden Glanz über die gesamte Fläche, unterbrochen von vereinzelten, bläulich-weißen Quarzeinschlüssen – eine Kombination, die selten so klar sichtbar auftritt und dem Stück eine zusätzliche strukturelle Tiefe verleiht.
Ein Schädel aus dem Mineral, das der Menschheit buchstäblich half, das Feuer zu zähmen.
Mineral / Handelsname: Pyrit (Eisendisulfid) mit Quarzeinschlüssen
Herkunft: unbekannt
Maße: 5,1 × 3,9 × 3,3 cm
Gewicht: 156 g
Besonderheiten: Kräftig funkelnder, metallischer Goldglanz; vereinzelte bläulich-weiße Quarzeinschlüsse; ungewöhnlich hohes Gewicht für die Größe (charakteristisch für Pyrit)
