Enric Solanilla (1963) - Susurros de hojas

06
Tage
17
Stunden
20
Minuten
12
Sekunden
Startgebot
€ 1
Mindestpreis nicht erreicht
Antonio Yera
Experte
Schätzung  € 350 - € 500
Es wurden keine Gebote abgegeben

Käuferschutz auf Catawiki

Ihre Zahlung wird von uns sicher verwahrt, bis Sie Ihr Objekt erhalten.Details ansehen

Trustpilot 4.4 | 137313 Bewertungen

Auf Trustpilot als hervorragend bewertet.

Originales Ölgemälde auf Papier Susurros de hojas von Enric Solanilla (1963), handsigniert, 31 cm Höhe × 40 cm Breite, aus Spanien, nach 2020 entstanden, verkauft von Galería.

KI-gestützte Zusammenfassung

Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

Pictura Galerie präsentiert dieses prachtvolle Kunstwerk von Enric Solanilla, das eine üppige artenreiche Baumlandschaft neben einer grünen Wiese darstellt und Frische, Gelassenheit und die erneuernde Schönheit der Natur heraufbeschwört. Die Malerei besticht durch ausgezeichnete Technik und die hohe Malqualität, die sie vermittelt.

· Abmessungen des Werks: 20x30 cm.
· Öl auf Papier, handsigniert vom Künstler in der rechten Ecke der Arbeit, Solanilla.
· Das Stück befindet sich in gutem Erhaltungszustand.

Das Werk stammt aus einer exklusiven Privatkollektion in Girona.

Wichtiger Hinweis: Die beigefügten Fotografien gehören integrativ zur Beschreibung des Los.

Das Kunstwerk wird professionell von einem Experten von IVEX (https://www.instagram.com/ivex.online/) verpackt, unter Verwendung hochwertiger Materialien zu dessen Schutz. Der Versandpreis deckt sowohl die Kosten für die professionelle Verpackung als auch den Transport selbst.
Der Versand erfolgt per Correos oder GLS mit Sendungsverfolgung. Sendungen international verfügbar.

------------------------------------------------------------------

Dieses Bild zeigt eine üppige Baumgruppe, die sich horizontal vor einem weiten, grasbedeckten Gelände erstreckt. Die Komposition wird von einer außergewöhnlichen Vielfalt von Grüntönen dominiert, von hellen, leuchtenden Nuancen bis hin zu tiefen Schattierungen, die nahe am Schwarz liegen. Die Szene vermittelt sofort ein Gefühl von Frische, Gelassenheit und direktem Kontakt mit der Natur, als stünde der Betrachter direkt am Waldband während eines ruhigen Frühlings Tages.

Die Vegetation besetzt nahezu die gesamte Fläche und formt eine lebendige Masse, in der die Bäume sehr eng zu stehen scheinen. Ihre Kronen verflochten sich und schaffen eine visuelle Kontinuität, die das Werk von einem Ende zum anderen durchläuft. Trotz dieser Dichte behält jeder Einzelbaum eine eigenständige Präsenz dank der Veränderungen in Höhe, Helligkeit und Farbe, die die Silhouetten voneinander unterscheiden.

Die Bäume weisen schlanke, vergleichsweise helle Stämme auf, einige leicht geneigt oder teilweise durch das Laub verdeckt. Ihre Verticalität verleiht der Komposition Struktur und kontrastiert mit der horizontalen Ausdehnung der Wiese. Diese hellen Linien erscheinen und verschwinden zwischen den Blättern und schaffen einen visuellen Rhythmus, der den Blick langsam in die Tiefe des Waldes führt.

Im Zentrum erheben sich mehrere Bäume von größerer Höhe, deren Kronen über das Ganze hinausragen und sanft die Gleichförmigkeit des vegetativen Horizonts durchbrechen. Ihre Präsenz verleiht Dynamik und macht den Wald zu einer organischen Formation, fern von jeder starren Symmetrie. Die am Rand stehenden, etwas niedrigeren Bäume helfen dabei, den Blick in diesen mittleren Bereich zu lenken.

Das Laub besteht aus einer großen Vielfalt kleiner chromatischer Variationen. Olivtöne, Gelbliches, Smaragd, Moos und graue Nuancen überlagern sich, um tausende Blätter zu andauernden Lichtverhältnissen darzustellen. Einige helle Flecken scheinen zwischen den Kronen zu funkeln, wie Sonnenblitze, die durch die Zweige fallen, während dunkle Bereiche die innere Tiefe des Waldes anzeigen.

Das Licht scheint von oben herabzufallen und unregelmäßig über die Vegetation zu verteilen. Die höchsten Kronen erhalten eine sanfte Helligkeit, die sie gelblich und leuchtend macht, während der untere Teil in Schatten vertieft bleibt. Dieser Übergang verleiht den Bäumen Volumen und erzeugt den Eindruck, dass der Wald weit über die erste Baumreihe hinausgeht.

Der Himmel ist teilweise sichtbar über den Kronen hinweg, durch eine klare Schicht aus Weiß, sanften Grau- und sehr blassen Grüntönen. Seine Helligkeit umgibt die Landschaft, ohne sich aufzudrängen, und deutet auf einen leicht bedeckten Himmel oder diffuses Morgenlicht hin. Diese gleichmäßige Atmosphäre mildert die Kontraste und verstärkt den ruhigen, contemplativen Charakter der Szene.

Im Vordergrund etabliert die Wiese einen offenen Bereich, der der Komposition Raum gibt. Ihr gleichmäßigeres Grün kontrastiert mit der Komplexität des Laubs und schafft eine klare Trennung zwischen dem freien Boden und dem Anfang des Waldes. Das Gras scheint sich zu den Bäumen hin abwärts zu neigen, was Tiefe verleiht und den Blick des Betrachters visuell näher an den Baumrand heranführt.

In der Wiese treten multiple Grüntöne auf, begleitet von winzigen gelblichen, grauen und leicht bläulichen Nuancen. Diese Unterschiede deuten auf Kräuter unterschiedlicher Höhe, Geländeschwankungen und Lichtdurchflutung hin. Die Oberfläche ist nicht vollkommen glatt, sondern voller kleiner Veränderungen, die die Vorstellung eines lebendigen, natürlichen Raums vermitteln.

Die Linie, an der Grasbahn endet und die Bäume beginnen, ist besonders reich an Details. Dort konzentriert sich ein Streifen geringer Vegetation, der an Sträucher, Wildpflanzen und bodennahe Zweige erinnern kann. Dieser Übergang verhindert, dass die Stämme isoliert wirken, und integriert sie in ein reiches Ökosystem, in dem jede Vegetationsstufe mit der nächsten in Beziehung steht.

Das Fehlen menschlicher Figuren und Bauwerke verstärkt die Reinheit der Landschaft. Alle Aufmerksamkeit gilt der Natur, die als autonomer, stiller und wachsender Raum präsentiert wird. Die Szene lädt dazu ein, das Rascheln der Blätter bei einer leichten Brise, den Gesang der zwischen den Zweigen verborgenen Vögel und das frische Aroma der Wiese zu imaginieren.

Der Wald erscheint nicht als dunkler oder bedrohlicher Ort, sondern als Zufluchtsort der Ruhe. Obwohl sein Inneres eine gewisse rätselhafte Tiefe bewahrt, vermittelt die Helligkeit der Kronen und die Öffnung der Wiese Zuversicht und Wohlbefinden. Diese Mischung aus Intimität und Offenheit macht die Landschaft zu einem idealen Raum für Kontemplation und Erholung.

Der nahezu absolute Vorherrschaft des Grüns verleiht dem Werk eine starke visuelle Einheit, doch die Vielfalt der Nuancen verhindert Monotonie. Jede Zone scheint ihre eigene Intensität und Temperatur zu besitzen: Einige Grüntöne wirken warm und golden, andere kalt, tief und bläulich. Dieser Reichtum lässt die Szene je nach Blickabstand wechseln.

Jenseits des natürlichen Erscheinungsbildes kann das Werk als Feier der Erneuerung, des Gleichgewichts und der Kontinuität des Lebens interpretiert werden. Die Bäume stehen für Wachstum und Beständigkeit, während die offene Wiese Freiheit und Ruhe suggeriert. Der Baumwald erscheint so als Symbol von Gelassenheit, Verwurzelung und Verbindung mit den wesentlichen Rhythmen der Natur.

Insgesamt bietet das Werk eine immersive und leuchtende Sicht auf einen üppigen Baumwald, der sich einem grünen Feld gegenüberbreitet. Die Reichhaltigkeit des Laubs, die Vertikalität der Stämme und die feinen Lichtwechsel schaffen eine Atmosphäre von Frische und tiefer Ruhe. Es ist eine Landschaft, die jedem Raum Gleichgewicht, Natürlichkeit und ein angenehmes Gefühl von Zuflucht verleihen und dazu einlädt, innezuhalten und vor der stillen Schönheit des Waldes zu atmen.

Pictura Galerie präsentiert dieses prachtvolle Kunstwerk von Enric Solanilla, das eine üppige artenreiche Baumlandschaft neben einer grünen Wiese darstellt und Frische, Gelassenheit und die erneuernde Schönheit der Natur heraufbeschwört. Die Malerei besticht durch ausgezeichnete Technik und die hohe Malqualität, die sie vermittelt.

· Abmessungen des Werks: 20x30 cm.
· Öl auf Papier, handsigniert vom Künstler in der rechten Ecke der Arbeit, Solanilla.
· Das Stück befindet sich in gutem Erhaltungszustand.

Das Werk stammt aus einer exklusiven Privatkollektion in Girona.

Wichtiger Hinweis: Die beigefügten Fotografien gehören integrativ zur Beschreibung des Los.

Das Kunstwerk wird professionell von einem Experten von IVEX (https://www.instagram.com/ivex.online/) verpackt, unter Verwendung hochwertiger Materialien zu dessen Schutz. Der Versandpreis deckt sowohl die Kosten für die professionelle Verpackung als auch den Transport selbst.
Der Versand erfolgt per Correos oder GLS mit Sendungsverfolgung. Sendungen international verfügbar.

------------------------------------------------------------------

Dieses Bild zeigt eine üppige Baumgruppe, die sich horizontal vor einem weiten, grasbedeckten Gelände erstreckt. Die Komposition wird von einer außergewöhnlichen Vielfalt von Grüntönen dominiert, von hellen, leuchtenden Nuancen bis hin zu tiefen Schattierungen, die nahe am Schwarz liegen. Die Szene vermittelt sofort ein Gefühl von Frische, Gelassenheit und direktem Kontakt mit der Natur, als stünde der Betrachter direkt am Waldband während eines ruhigen Frühlings Tages.

Die Vegetation besetzt nahezu die gesamte Fläche und formt eine lebendige Masse, in der die Bäume sehr eng zu stehen scheinen. Ihre Kronen verflochten sich und schaffen eine visuelle Kontinuität, die das Werk von einem Ende zum anderen durchläuft. Trotz dieser Dichte behält jeder Einzelbaum eine eigenständige Präsenz dank der Veränderungen in Höhe, Helligkeit und Farbe, die die Silhouetten voneinander unterscheiden.

Die Bäume weisen schlanke, vergleichsweise helle Stämme auf, einige leicht geneigt oder teilweise durch das Laub verdeckt. Ihre Verticalität verleiht der Komposition Struktur und kontrastiert mit der horizontalen Ausdehnung der Wiese. Diese hellen Linien erscheinen und verschwinden zwischen den Blättern und schaffen einen visuellen Rhythmus, der den Blick langsam in die Tiefe des Waldes führt.

Im Zentrum erheben sich mehrere Bäume von größerer Höhe, deren Kronen über das Ganze hinausragen und sanft die Gleichförmigkeit des vegetativen Horizonts durchbrechen. Ihre Präsenz verleiht Dynamik und macht den Wald zu einer organischen Formation, fern von jeder starren Symmetrie. Die am Rand stehenden, etwas niedrigeren Bäume helfen dabei, den Blick in diesen mittleren Bereich zu lenken.

Das Laub besteht aus einer großen Vielfalt kleiner chromatischer Variationen. Olivtöne, Gelbliches, Smaragd, Moos und graue Nuancen überlagern sich, um tausende Blätter zu andauernden Lichtverhältnissen darzustellen. Einige helle Flecken scheinen zwischen den Kronen zu funkeln, wie Sonnenblitze, die durch die Zweige fallen, während dunkle Bereiche die innere Tiefe des Waldes anzeigen.

Das Licht scheint von oben herabzufallen und unregelmäßig über die Vegetation zu verteilen. Die höchsten Kronen erhalten eine sanfte Helligkeit, die sie gelblich und leuchtend macht, während der untere Teil in Schatten vertieft bleibt. Dieser Übergang verleiht den Bäumen Volumen und erzeugt den Eindruck, dass der Wald weit über die erste Baumreihe hinausgeht.

Der Himmel ist teilweise sichtbar über den Kronen hinweg, durch eine klare Schicht aus Weiß, sanften Grau- und sehr blassen Grüntönen. Seine Helligkeit umgibt die Landschaft, ohne sich aufzudrängen, und deutet auf einen leicht bedeckten Himmel oder diffuses Morgenlicht hin. Diese gleichmäßige Atmosphäre mildert die Kontraste und verstärkt den ruhigen, contemplativen Charakter der Szene.

Im Vordergrund etabliert die Wiese einen offenen Bereich, der der Komposition Raum gibt. Ihr gleichmäßigeres Grün kontrastiert mit der Komplexität des Laubs und schafft eine klare Trennung zwischen dem freien Boden und dem Anfang des Waldes. Das Gras scheint sich zu den Bäumen hin abwärts zu neigen, was Tiefe verleiht und den Blick des Betrachters visuell näher an den Baumrand heranführt.

In der Wiese treten multiple Grüntöne auf, begleitet von winzigen gelblichen, grauen und leicht bläulichen Nuancen. Diese Unterschiede deuten auf Kräuter unterschiedlicher Höhe, Geländeschwankungen und Lichtdurchflutung hin. Die Oberfläche ist nicht vollkommen glatt, sondern voller kleiner Veränderungen, die die Vorstellung eines lebendigen, natürlichen Raums vermitteln.

Die Linie, an der Grasbahn endet und die Bäume beginnen, ist besonders reich an Details. Dort konzentriert sich ein Streifen geringer Vegetation, der an Sträucher, Wildpflanzen und bodennahe Zweige erinnern kann. Dieser Übergang verhindert, dass die Stämme isoliert wirken, und integriert sie in ein reiches Ökosystem, in dem jede Vegetationsstufe mit der nächsten in Beziehung steht.

Das Fehlen menschlicher Figuren und Bauwerke verstärkt die Reinheit der Landschaft. Alle Aufmerksamkeit gilt der Natur, die als autonomer, stiller und wachsender Raum präsentiert wird. Die Szene lädt dazu ein, das Rascheln der Blätter bei einer leichten Brise, den Gesang der zwischen den Zweigen verborgenen Vögel und das frische Aroma der Wiese zu imaginieren.

Der Wald erscheint nicht als dunkler oder bedrohlicher Ort, sondern als Zufluchtsort der Ruhe. Obwohl sein Inneres eine gewisse rätselhafte Tiefe bewahrt, vermittelt die Helligkeit der Kronen und die Öffnung der Wiese Zuversicht und Wohlbefinden. Diese Mischung aus Intimität und Offenheit macht die Landschaft zu einem idealen Raum für Kontemplation und Erholung.

Der nahezu absolute Vorherrschaft des Grüns verleiht dem Werk eine starke visuelle Einheit, doch die Vielfalt der Nuancen verhindert Monotonie. Jede Zone scheint ihre eigene Intensität und Temperatur zu besitzen: Einige Grüntöne wirken warm und golden, andere kalt, tief und bläulich. Dieser Reichtum lässt die Szene je nach Blickabstand wechseln.

Jenseits des natürlichen Erscheinungsbildes kann das Werk als Feier der Erneuerung, des Gleichgewichts und der Kontinuität des Lebens interpretiert werden. Die Bäume stehen für Wachstum und Beständigkeit, während die offene Wiese Freiheit und Ruhe suggeriert. Der Baumwald erscheint so als Symbol von Gelassenheit, Verwurzelung und Verbindung mit den wesentlichen Rhythmen der Natur.

Insgesamt bietet das Werk eine immersive und leuchtende Sicht auf einen üppigen Baumwald, der sich einem grünen Feld gegenüberbreitet. Die Reichhaltigkeit des Laubs, die Vertikalität der Stämme und die feinen Lichtwechsel schaffen eine Atmosphäre von Frische und tiefer Ruhe. Es ist eine Landschaft, die jedem Raum Gleichgewicht, Natürlichkeit und ein angenehmes Gefühl von Zuflucht verleihen und dazu einlädt, innezuhalten und vor der stillen Schönheit des Waldes zu atmen.

Details

Künstler
Enric Solanilla (1963)
Angeboten mit Rahmen
Nein
Verkauft von
Galerie
Auflage
Original
Titel des Kunstwerks
Susurros de hojas
Technik
Ölgemälde
Signatur
Handsigniert
Herkunftsland
Spanien
Zustand
Guter Zustand
Höhe
31 cm
Breite
40 cm
Stil
Post-Impressionismus
Periode
2020 und ff.
Verkauft von
SpanienVerifiziert
1920
Verkaufte Objekte
100 %
protop

Ähnliche Objekte

Für Sie aus der Kategorie

Moderne und zeitgenössische Kunst