2018 Joaquin “Piante a Lapio” - Kampanien - 6 Flaschen (0,75 l)






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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Kontaktieren Sie das Geschäft bezüglich der Verfügbarkeit von weniger als 6 Flaschen; der Lagerbestand schwankt ständig.
Bestellungen von 6 Flaschen oder mehr werden innerhalb von 2–4 Wochen erfüllt, da es sich um Sonderbestellungen handelt.
93 Punkte Vinous
Der 2018 Fiano Piante a Lapio lässt sich unmöglich ignorieren: Eine Kaskade von minzig-grünen Kräutern und Zitronensorbet hebt reife Nektarine in den Vordergrund. Am Gaumen glätten sich die Aromen zu einer seidigen, fast ölig wirkenden Textur, die durch eine Kerngesundheit an spritziger Säure ausgeglichen wird, während Reife von Steinobst und Anklänge von Ingwer durch das Weinbild ziehen. Er endet lang, doch erstaunlich frisch und kraftvoll, mit einem aufsteigenden Hauch von Menthol und confectionary spice der nachhallen. Das ist Fiano in absoluter Höchstform. Der Piante a Lapio stammt aus Fiano-Reben im Alter von 80 bis 100 Jahren, die in hochgelegenen vulkanischen Böden stehen. Er wird spontan in Chestnut- und Akazienholzfässern vergoren und in denselben Gefäßen fast fünf Jahre lang gereift. - Von Eric Guido im März 2024
Raffaele’s “Piante a Lapio” steht wirklich außerhalb jeder Kategorie. Aus 80- bis 100-jährigen Fiano-Reben, die in Lapis Hochlandvulkanböden angebaut werden, wird er spontan in Fässern aus Kastanien- und Akazienholz aus lokalen Wäldern vergoren und in denselben Gefäßen fast fünf Jahre lang gereift, ohne nachzufüllen. Er entwickelt erstaunlicherweise einen Hefevorhang, wie es ein Jura-Wein tun würde, obwohl “Piante a Lapio” deutlich weniger durch hauseigene Hefe-Elemente geprägt ist als ein Jura Savagnin. Diese ungewöhnliche Reifung äußert sich in einer Kombination aus Weite und Salinität, doch typische Noten von Zitronenkonfitüre und Jasmin schaffen es dennoch, stark durch die zahlreichen Schichten des Weins zu klingen. Ein beeindruckendes Zeugnis von Rafallees einzigartiger Vision, “Piante a Lapio” meidet jegliche Reizwörter und wirkt als eine völlig eigenständige und tiefgründige Kreation.
Anbau: Organisch praktiziert
Böden: Ton-Kalkstein und Kies mit vulkanischen Anteilen
Reben: Fiano-Reben 80 bis 100 Jahre alt
Voller Hofprodukt
Weinbereitung: Spontane Vergärungen ohne Temperaturregulierung. Milchsäureabbau wird weder gehemmt noch induziert; er tritt meistens auf
Alterung: 5 Jahre in Fässern aus Kastanie und Akazie aus lokalen Wäldern, ohne Auffüllen
Der Verkäufer stellt sich vor
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93 Punkte Vinous
Der 2018 Fiano Piante a Lapio lässt sich unmöglich ignorieren: Eine Kaskade von minzig-grünen Kräutern und Zitronensorbet hebt reife Nektarine in den Vordergrund. Am Gaumen glätten sich die Aromen zu einer seidigen, fast ölig wirkenden Textur, die durch eine Kerngesundheit an spritziger Säure ausgeglichen wird, während Reife von Steinobst und Anklänge von Ingwer durch das Weinbild ziehen. Er endet lang, doch erstaunlich frisch und kraftvoll, mit einem aufsteigenden Hauch von Menthol und confectionary spice der nachhallen. Das ist Fiano in absoluter Höchstform. Der Piante a Lapio stammt aus Fiano-Reben im Alter von 80 bis 100 Jahren, die in hochgelegenen vulkanischen Böden stehen. Er wird spontan in Chestnut- und Akazienholzfässern vergoren und in denselben Gefäßen fast fünf Jahre lang gereift. - Von Eric Guido im März 2024
Raffaele’s “Piante a Lapio” steht wirklich außerhalb jeder Kategorie. Aus 80- bis 100-jährigen Fiano-Reben, die in Lapis Hochlandvulkanböden angebaut werden, wird er spontan in Fässern aus Kastanien- und Akazienholz aus lokalen Wäldern vergoren und in denselben Gefäßen fast fünf Jahre lang gereift, ohne nachzufüllen. Er entwickelt erstaunlicherweise einen Hefevorhang, wie es ein Jura-Wein tun würde, obwohl “Piante a Lapio” deutlich weniger durch hauseigene Hefe-Elemente geprägt ist als ein Jura Savagnin. Diese ungewöhnliche Reifung äußert sich in einer Kombination aus Weite und Salinität, doch typische Noten von Zitronenkonfitüre und Jasmin schaffen es dennoch, stark durch die zahlreichen Schichten des Weins zu klingen. Ein beeindruckendes Zeugnis von Rafallees einzigartiger Vision, “Piante a Lapio” meidet jegliche Reizwörter und wirkt als eine völlig eigenständige und tiefgründige Kreation.
Anbau: Organisch praktiziert
Böden: Ton-Kalkstein und Kies mit vulkanischen Anteilen
Reben: Fiano-Reben 80 bis 100 Jahre alt
Voller Hofprodukt
Weinbereitung: Spontane Vergärungen ohne Temperaturregulierung. Milchsäureabbau wird weder gehemmt noch induziert; er tritt meistens auf
Alterung: 5 Jahre in Fässern aus Kastanie und Akazie aus lokalen Wäldern, ohne Auffüllen
