Gips (Zwillingskristalle) - , Pariser Becken, Frankreich - Höhe: 19.8 cm - Breite: 9 cm- 211 g





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Gips (twinned) Probe aus dem Pariser Becken, Frankreich; Gewicht 211 g, Maße 19,8 × 9,0 × 1,2 cm; zeigt eine ausgezeichnete Spaltbarkeit mit Ton-Inklusen und dunkelorangefarbener Außenzonierung.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Sehen Sie sich ein Video zu diesem Exemplar an, indem Sie dem untenstehenden Vimeo-Link folgen: https://vimeo.com/1168570354/df44a24b15
Hervorragende Spaltbarkeit von Gypsum aus der Pariser Becken-Region. Es zeigt schöne Ton-Einschlüsse und eine dunkelorangefarbene äußere Zonierung. Ein hervorragendes dekoratives Exemplar.
Ex coll. Bac.
Jean-Pierre Bac war von den 1970er Jahren bis in die 2010er Jahre ein äußerst aktiver regionaler Prospector in den Départements Cantal, Aveyron und Lot.
Er wurde Spezialist für Curebourse und Enguialès und entwickelte eine enge Beziehung zu der Familie, die die letztere Mine besaß. Mehrere Exemplare aus seiner Curebourse-Sammlung wurden in Le Règne Minéral (1999, Ausgabe 29) illustriert und veröffentlicht. Er machte außerdem mehrere bemerkenswerte und ungewöhnliche Funde in einem Steinbruch nahe Miécaze.
Ein weiterer Teil seiner Sammlung bestand aus sorgfältig ausgewählten internationalen Exemplaren, die in jenem Zeitraum von französischen Mineralhändlern erworben wurden.
Der Verkäufer stellt sich vor
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Hervorragende Spaltbarkeit von Gypsum aus der Pariser Becken-Region. Es zeigt schöne Ton-Einschlüsse und eine dunkelorangefarbene äußere Zonierung. Ein hervorragendes dekoratives Exemplar.
Ex coll. Bac.
Jean-Pierre Bac war von den 1970er Jahren bis in die 2010er Jahre ein äußerst aktiver regionaler Prospector in den Départements Cantal, Aveyron und Lot.
Er wurde Spezialist für Curebourse und Enguialès und entwickelte eine enge Beziehung zu der Familie, die die letztere Mine besaß. Mehrere Exemplare aus seiner Curebourse-Sammlung wurden in Le Règne Minéral (1999, Ausgabe 29) illustriert und veröffentlicht. Er machte außerdem mehrere bemerkenswerte und ungewöhnliche Funde in einem Steinbruch nahe Miécaze.
Ein weiterer Teil seiner Sammlung bestand aus sorgfältig ausgewählten internationalen Exemplaren, die in jenem Zeitraum von französischen Mineralhändlern erworben wurden.

