Altgriechisch, hellenistisch Gold Antikes griechisch-hellenistisches Gold-Repoussé-Gewandornamente mit seltener radialer Applikation –





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Antike griechische hellenistische Gold-Gewandverzierungen – 5 Stück – ca. 3. bis 1. Jahrhundert v. Chr.
Eine außergewöhnliche und eindringlich evocative Gruppe von fünf antiken griechischen hellenistischen Gold-Gewandverzierungen, die ungefähr aus dem 3. Jahrhundert v. Chr. bis zum 1. Jahrhundert v. Chr. stammt.
Diese filigranen Ornamentstücke wurden aus dünnen Goldblechen gefertigt und repräsentieren einen faszinierenden Aspekt persönlicher Bescheidenheit in der antiken griechischen und hellenistischen Welt. Solche wertvollen Applikationen waren dazu bestimmt, an Gewändern, ceremonial Textilien oder andere Formen luxuriöser Kleidung befestigt zu werden und Stoff in eine schimmernde Darstellung von Reichtum, Raffinement und sozialem Status zu verwandeln.
Das Zentrum dieser Gruppe bildet eine beeindruckend große runde Gold-Applikation, fein verziert in Repoussé mit einer aufwendigen radialen Komposition. Ihre kunstvoll gearbeitete Oberfläche zeigt eine anspruchsvolle Anordnung erhobener dekorativer Elemente und Strahlenmotive, die einen markanten Rhythmus und eine Bewegung vermitteln. Obwohl sie aus einem außergewöhnlich dünnen Blatt wertvollen Metalls gefertigt ist, besitzt das Ornament eine bemerkenswerte visuelle Präsenz und einen skulpturalen Charakter.
Die erhaltenen Befestigungslöcher sind besonders bedeutsam, da sie die ursprüngliche praktische Funktion dieses antiken Objekts offenbaren. Das Ornament war dazu bestimmt, an einem Gewand oder einem kostbaren Textil genäht oder anderweitig befestigt zu werden, wobei seine reflektierende Goldoberfläche das Licht aufnahm und darauf reagierte, während der Träger sich bewegte.
Das zentrale runde Applikationsstück wird von vier weiteren antiken Goldornamenten unterschiedlicher Formen und Größen begleitet. Besonders bemerkenswert ist die elegante diamantförmige Blattgold-Applikation, deren zurückhaltende geometrische Form einen reizvollen Kontrast zur aufwändigen Repoussé-Verzierung des Hauptornaments bildet. Zur Gruppe gehören außerdem kleinere konvexe und geometrische Elemente, die jeweils zu visueller Vielfalt und archäologischem Interesse des Ensembles beitragen.
Gemeinsam zeigen diese fünf Ornamente die bemerkenswerte Geschicklichkeit und Genialität griechisch-hellenistischer Goldschmiede. Durch behutsames Hämmern, Formen, Durchbohren und Verzierungen extrem dünner Blätter aus precious metal brauchten die antiken Handwerker Objekte von erheblicher visueller Fülle zu schaffen, wobei sie nur geringe Mengen Gold verwendeten.
Als sie ursprünglich an Gewändern oder Textilien befestigt waren, hätten solche Ornamente einen strahlenden dekorativen Effekt erzeugt. Die Bewegung des Stoffes und des Trägers hätte dazu geführt, dass die dünnen Goldoberflächen kontinuierlich Licht einfingen und reflektierten, wodurch der Status, die Raffinesse und der Reichtum des Trägers betont worden wären.
Die feinen Unregelmäßigkeiten, einzeln gestanzte Befestigungslöcher, antike Falten, Oberflächenabweichungen und handgearbeitete dekorative Details verleihen jedem Ornament seinen eigenen charakteristischen Ausdruck. Diese Merkmale zeugen von deren handwerklicher Herstellung und ihrem beträchtlichen Alter und ermöglichen eine greifbare Verbindung zu den anspruchsvollen künstlerischen und metallverarbeitenden Traditionen der griechisch-hellenistischen Mittelmeerwelt.
Über ihre archäologische und historische Bedeutung hinaus besitzen diese antiken Goldverzierungen auch erheblichen dekorativen Reiz. Ihre eleganten Formen und außerordentliche Antike könnten insbesondere Sammler ansprechen, die sich für antiken Schmuck und persönliche Verzierung interessieren. Einzelne Elemente könnten potenziell ausgestellt oder professionell als Anhänger oder tragbarer Schmuck montiert werden, sofern eine solche Anpassung sensibel erfolgt und die antiken Objekte nicht verändert oder beschädigt werden. Das zeitlose Design authentischer antiker Goldverzierungen inspiriert weiterhin sowohl die zeitgenössische Haute Joaillerie als auch das Kostümdesign international renommierter historischer und mythologischer Filme (zum Beispiel Die Odyssee). Vergleichbare archäologische Gold-Elemente haben zuletzt weltweit Aufmerksamkeit erregt und unterstreichen die bleibende Attraktivität echtester antiker Handwerkskunst.
Kultur: Antikes Griechenland, Hellenistisch
Datum: ca. 3. Jh. v. Chr. bis 1. Jh. v. Chr.
Material: Gold unterschiedlicher Reinheit
Goldreinheit: Die Analyse der ursprünglichen Gruppe deutet auf einen Reinheitsbereich von ca. 12K bis 22K+ Gold hin, wobei die meisten Ornamente etwa 19K–22K aufweisen, gemäß der Analyse der ursprünglichen Gruppe
Technik: Hammerschlaggoldblech, einschließlich Repoussé-Verzierung
Anzahl der Objekte: 6
Gewicht: 1,1 g
Zustand: Antike Objekte mit altersbedingtem Verschleiß, geringfügiger Verformung, Falten, Oberflächenunregelmäßigkeiten, kleine Unregelmäßigkeiten und weitere Zeichen, die mit ihrem beträchtlichen Alter übereinstimmen. Bitte prüfen Sie alle Fotodokumente sorgfältig, da sie integraler Bestandteil der Beschreibung und des Zustandsberichts sind.
Herkunft: Aus einer ursprünglichen Gruppe griechischer hellenistischer Gold-Gewandverzierungen, die einst über ein renommiertes US-Auktionshaus erworben wurde, das auf Antiquitäten spezialisiert ist, mit dokumentierter amerikanischer Sammlerhistorie. Vollständige Herkunftsangaben und unterstützende Dokumentation liegen den Objekten wie in der ursprünglichen Dokumentation verzeichnet bei.
Der Verkäufer stellt sich vor
Antike griechische hellenistische Gold-Gewandverzierungen – 5 Stück – ca. 3. bis 1. Jahrhundert v. Chr.
Eine außergewöhnliche und eindringlich evocative Gruppe von fünf antiken griechischen hellenistischen Gold-Gewandverzierungen, die ungefähr aus dem 3. Jahrhundert v. Chr. bis zum 1. Jahrhundert v. Chr. stammt.
Diese filigranen Ornamentstücke wurden aus dünnen Goldblechen gefertigt und repräsentieren einen faszinierenden Aspekt persönlicher Bescheidenheit in der antiken griechischen und hellenistischen Welt. Solche wertvollen Applikationen waren dazu bestimmt, an Gewändern, ceremonial Textilien oder andere Formen luxuriöser Kleidung befestigt zu werden und Stoff in eine schimmernde Darstellung von Reichtum, Raffinement und sozialem Status zu verwandeln.
Das Zentrum dieser Gruppe bildet eine beeindruckend große runde Gold-Applikation, fein verziert in Repoussé mit einer aufwendigen radialen Komposition. Ihre kunstvoll gearbeitete Oberfläche zeigt eine anspruchsvolle Anordnung erhobener dekorativer Elemente und Strahlenmotive, die einen markanten Rhythmus und eine Bewegung vermitteln. Obwohl sie aus einem außergewöhnlich dünnen Blatt wertvollen Metalls gefertigt ist, besitzt das Ornament eine bemerkenswerte visuelle Präsenz und einen skulpturalen Charakter.
Die erhaltenen Befestigungslöcher sind besonders bedeutsam, da sie die ursprüngliche praktische Funktion dieses antiken Objekts offenbaren. Das Ornament war dazu bestimmt, an einem Gewand oder einem kostbaren Textil genäht oder anderweitig befestigt zu werden, wobei seine reflektierende Goldoberfläche das Licht aufnahm und darauf reagierte, während der Träger sich bewegte.
Das zentrale runde Applikationsstück wird von vier weiteren antiken Goldornamenten unterschiedlicher Formen und Größen begleitet. Besonders bemerkenswert ist die elegante diamantförmige Blattgold-Applikation, deren zurückhaltende geometrische Form einen reizvollen Kontrast zur aufwändigen Repoussé-Verzierung des Hauptornaments bildet. Zur Gruppe gehören außerdem kleinere konvexe und geometrische Elemente, die jeweils zu visueller Vielfalt und archäologischem Interesse des Ensembles beitragen.
Gemeinsam zeigen diese fünf Ornamente die bemerkenswerte Geschicklichkeit und Genialität griechisch-hellenistischer Goldschmiede. Durch behutsames Hämmern, Formen, Durchbohren und Verzierungen extrem dünner Blätter aus precious metal brauchten die antiken Handwerker Objekte von erheblicher visueller Fülle zu schaffen, wobei sie nur geringe Mengen Gold verwendeten.
Als sie ursprünglich an Gewändern oder Textilien befestigt waren, hätten solche Ornamente einen strahlenden dekorativen Effekt erzeugt. Die Bewegung des Stoffes und des Trägers hätte dazu geführt, dass die dünnen Goldoberflächen kontinuierlich Licht einfingen und reflektierten, wodurch der Status, die Raffinesse und der Reichtum des Trägers betont worden wären.
Die feinen Unregelmäßigkeiten, einzeln gestanzte Befestigungslöcher, antike Falten, Oberflächenabweichungen und handgearbeitete dekorative Details verleihen jedem Ornament seinen eigenen charakteristischen Ausdruck. Diese Merkmale zeugen von deren handwerklicher Herstellung und ihrem beträchtlichen Alter und ermöglichen eine greifbare Verbindung zu den anspruchsvollen künstlerischen und metallverarbeitenden Traditionen der griechisch-hellenistischen Mittelmeerwelt.
Über ihre archäologische und historische Bedeutung hinaus besitzen diese antiken Goldverzierungen auch erheblichen dekorativen Reiz. Ihre eleganten Formen und außerordentliche Antike könnten insbesondere Sammler ansprechen, die sich für antiken Schmuck und persönliche Verzierung interessieren. Einzelne Elemente könnten potenziell ausgestellt oder professionell als Anhänger oder tragbarer Schmuck montiert werden, sofern eine solche Anpassung sensibel erfolgt und die antiken Objekte nicht verändert oder beschädigt werden. Das zeitlose Design authentischer antiker Goldverzierungen inspiriert weiterhin sowohl die zeitgenössische Haute Joaillerie als auch das Kostümdesign international renommierter historischer und mythologischer Filme (zum Beispiel Die Odyssee). Vergleichbare archäologische Gold-Elemente haben zuletzt weltweit Aufmerksamkeit erregt und unterstreichen die bleibende Attraktivität echtester antiker Handwerkskunst.
Kultur: Antikes Griechenland, Hellenistisch
Datum: ca. 3. Jh. v. Chr. bis 1. Jh. v. Chr.
Material: Gold unterschiedlicher Reinheit
Goldreinheit: Die Analyse der ursprünglichen Gruppe deutet auf einen Reinheitsbereich von ca. 12K bis 22K+ Gold hin, wobei die meisten Ornamente etwa 19K–22K aufweisen, gemäß der Analyse der ursprünglichen Gruppe
Technik: Hammerschlaggoldblech, einschließlich Repoussé-Verzierung
Anzahl der Objekte: 6
Gewicht: 1,1 g
Zustand: Antike Objekte mit altersbedingtem Verschleiß, geringfügiger Verformung, Falten, Oberflächenunregelmäßigkeiten, kleine Unregelmäßigkeiten und weitere Zeichen, die mit ihrem beträchtlichen Alter übereinstimmen. Bitte prüfen Sie alle Fotodokumente sorgfältig, da sie integraler Bestandteil der Beschreibung und des Zustandsberichts sind.
Herkunft: Aus einer ursprünglichen Gruppe griechischer hellenistischer Gold-Gewandverzierungen, die einst über ein renommiertes US-Auktionshaus erworben wurde, das auf Antiquitäten spezialisiert ist, mit dokumentierter amerikanischer Sammlerhistorie. Vollständige Herkunftsangaben und unterstützende Dokumentation liegen den Objekten wie in der ursprünglichen Dokumentation verzeichnet bei.
