Fossilskulptur Schnitztes Cleoniceras-Ammonit mit Iguana-Skulptur – - Höhe: 165 mm - Breite: 16 mm- 768 g





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Ammonit Cleoniceras aus der Kreidezeit (~110 Millionen Jahre), aus Madagaskar stammend, zu einer einzigartigen Skulptur verwandelt, in der die uralte Natur die Hand des Kunsthandwerkers trifft. Das Exemplar weist eine Politur auf, die die komplexen und verzweigten Suturen der Art offenbart, ähnlich versteinerten Blattwerk oder fossilen Karten uralter Korallen, mit Farbtönen, die von Honiggelb über bräunliches Kupfer bis zu tiefem mineralischem Grün reichen. Die Ammonite wurde so geschnitzt, dass sie die Gestalt einer stilisierten Iguana aufnimmt, nahtlos in derselben fossilen Matrix geformt. Die Linien des Körpers verschmelzen mit den Voluten der Muschel, wodurch eine visuelle Verbindung zwischen der Meereswelt der Kreidezeit und dem heutigen Leben Madagaskars entsteht. Die Haltung erinnert an eine primordiale Umarmung: Das Reptil scheint den fossilen Panzer zu stützen und zu schützen, wie ein Hüter der geologischen Zeit. Das Stück bewahrt unbearbeitete natürliche Teile, Sedimentspuren und originale organische Details, die mit glatten und geschnitzten Oberflächen dialogieren. Eine seltene Fusion von Paläontologie und Steinbildhauerei, bei der jede Maserung und jede Vertiefung Millionen von Jahren der Transformation erzählt.
Der Verkäufer stellt sich vor
Ammonit Cleoniceras aus der Kreidezeit (~110 Millionen Jahre), aus Madagaskar stammend, zu einer einzigartigen Skulptur verwandelt, in der die uralte Natur die Hand des Kunsthandwerkers trifft. Das Exemplar weist eine Politur auf, die die komplexen und verzweigten Suturen der Art offenbart, ähnlich versteinerten Blattwerk oder fossilen Karten uralter Korallen, mit Farbtönen, die von Honiggelb über bräunliches Kupfer bis zu tiefem mineralischem Grün reichen. Die Ammonite wurde so geschnitzt, dass sie die Gestalt einer stilisierten Iguana aufnimmt, nahtlos in derselben fossilen Matrix geformt. Die Linien des Körpers verschmelzen mit den Voluten der Muschel, wodurch eine visuelle Verbindung zwischen der Meereswelt der Kreidezeit und dem heutigen Leben Madagaskars entsteht. Die Haltung erinnert an eine primordiale Umarmung: Das Reptil scheint den fossilen Panzer zu stützen und zu schützen, wie ein Hüter der geologischen Zeit. Das Stück bewahrt unbearbeitete natürliche Teile, Sedimentspuren und originale organische Details, die mit glatten und geschnitzten Oberflächen dialogieren. Eine seltene Fusion von Paläontologie und Steinbildhauerei, bei der jede Maserung und jede Vertiefung Millionen von Jahren der Transformation erzählt.
