Max-Daniel - Le chat en majesté






Hat einen Bachelor-Abschluss in Kunstgeschichte und einen Master-Abschluss in Kunst- und Kulturmanagement.
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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Die majestätische Katze
Max-Daniel — 2026 : Originalwerk, signierter Unikatsauftrag, Mischtechnik: durch KI-Unterstützung erstellte Druck auf Leinwand, Ölfarbe und Blattgold
Gerahmte Maße: 44 × 64 cm inklusive Rahmen: schwarzer amerikanischer Kasten aus Kunststoffen
Signiert und vom Künstler (handschriftlich) authentifiziert. Mit dem signierten und datierten Echtheitszertifikat geliefert
Mit Die majestätische Katze verwandelt Max-Daniel das vertraute Tier in eine souveräne, fast heilige Figur. In einem klassisch anmutenden Interieur platziert, posiert die Katze in absoluter Gelassenheit. Sein grüner, direkter und unerschütterter Blick verleiht der Präsenz sofort Nachdruck. Hinter ihm erinnert eine breite Scheibe Blattgold sowohl an eine byzantinische Aura, einen Stern als auch an das Emblem einer imaginären Königgkeit.
Der Bruch kommt durch diese denkwürdige, feierliche Inszenierung: Die Hauskatze erhält hier symbolische Attribute, die früher Heiligen, Monarchen und berühmten Gestalten vorbehalten waren. Der Humor bleibt dezent, ohne die Eleganz der Komposition zu brechen. Die Tierpersönlichkeit wirkt darüber hinaus keineswegs überrascht von der ihr zuteil werdenden Ehre: Sie scheint sie als völlig natürlich zu betrachten.
Die Reichtum des Goldes korrespondiert mit den tiefen Tönen der Malerei — Schwarz, nächtliche Grüntöne, dunkle Brauntöne und dunkle Rottöne — während das Weiß des Fells das Zentrum des Werks erhellt. Die materielle Bildoberfläche, absichtlich sichtbar rund um die Figur und die Aureole, stört die Präzision des gedruckten Bildes. Die Pinselstriche, Unregelmäßigkeiten und Blätter aus Gold verleihen der Oberfläche ein fühlbares Relief, das sich je nach Licht und Blickwinkel verändert.
Der künstlerische Ansatz
In diesem Werk verfolgt Max-Daniel eine Forschung, die die Begegnung von digitaler Kreation und handwerklicher Intervention zum Gegenstand hat. Die künstliche Intelligenz dient als Gestaltungs- und Visionswerkzeug: Sie lässt ein Bild entstehen, das vertraut wirkt, aber leicht verschoben ist, wie die Erinnerung an ein Porträt aus alter Zeit, das nie existiert hat.
Dieses erste Bild wird anschließend auf Leinwand gedruckt und danach von Hand überarbeitet. Die Ölfarbe modifiziert die Farben, vertieft die Tiefen, verwischt manche Grenzen und führt die Geste des Künstlers in die Präzision des digitalen Bildes ein. Das Blattgold, frei und unregelmäßig aufgetragen, verleiht der Bildoberfläche eine physische Präsenz, die durch reinen Druck nicht reproduziert werden kann.
Das Werk sucht nicht danach, seine hybride Herkunft zu verbergen. Es nimmt vielmehr den Dialog zwischen zwei Temporalitäten an: dem flüchtigen Moment moderner Technologien und der langsamen Arbeit des Materials. Das erzeugte Bild wird zu einem Ausgangspunkt, den der Künstler transformiert, bereichert und individualisiert, bis jede Realisierung zu einem wirklich einzigartigen Werk wird.
Durch diese Hybridisierung fragt Max-Daniel spielerisch nach der Herstellung von Ikonen und unserem Bedürfnis, den Wesen, die wir lieben, eine symbolische Bedeutung zu verleihen. Die Katze, unabhängiges, rätselhaftes und gelegentlich entzückend hochnäsiges Tier, eignet sich natürlich für dieses Spiel der Sakralisierung. Als von der Künstlerin selbst geschätzter Begleiter wird sie hier zum Subjekt einer zugleich aufrichtigen und schelmischen Hommage.
In einer schwarzen amerikanischen Kiste präsentiert, bewahrt die Komposition eine zeitgenössische Ausstrahlung, die die Kostbarkeit des Goldes mit den Referenzen zum klassischen Porträt ausbalanciert. Die majestätische Katze richtet sich an Katzenliebhaber, aber auch an Sammler, die sich für einzigartige, erzählerische und elegante Werke interessieren, in denen Humor hinter einer scheinbaren Erhabenheit lauert.
Ein schickes, zartes und ungewöhnliches Werk, in dem die Hauskatze endlich den Rang erreicht, den sie schon immer zu haben schien.
Der Verkäufer stellt sich vor
Die majestätische Katze
Max-Daniel — 2026 : Originalwerk, signierter Unikatsauftrag, Mischtechnik: durch KI-Unterstützung erstellte Druck auf Leinwand, Ölfarbe und Blattgold
Gerahmte Maße: 44 × 64 cm inklusive Rahmen: schwarzer amerikanischer Kasten aus Kunststoffen
Signiert und vom Künstler (handschriftlich) authentifiziert. Mit dem signierten und datierten Echtheitszertifikat geliefert
Mit Die majestätische Katze verwandelt Max-Daniel das vertraute Tier in eine souveräne, fast heilige Figur. In einem klassisch anmutenden Interieur platziert, posiert die Katze in absoluter Gelassenheit. Sein grüner, direkter und unerschütterter Blick verleiht der Präsenz sofort Nachdruck. Hinter ihm erinnert eine breite Scheibe Blattgold sowohl an eine byzantinische Aura, einen Stern als auch an das Emblem einer imaginären Königgkeit.
Der Bruch kommt durch diese denkwürdige, feierliche Inszenierung: Die Hauskatze erhält hier symbolische Attribute, die früher Heiligen, Monarchen und berühmten Gestalten vorbehalten waren. Der Humor bleibt dezent, ohne die Eleganz der Komposition zu brechen. Die Tierpersönlichkeit wirkt darüber hinaus keineswegs überrascht von der ihr zuteil werdenden Ehre: Sie scheint sie als völlig natürlich zu betrachten.
Die Reichtum des Goldes korrespondiert mit den tiefen Tönen der Malerei — Schwarz, nächtliche Grüntöne, dunkle Brauntöne und dunkle Rottöne — während das Weiß des Fells das Zentrum des Werks erhellt. Die materielle Bildoberfläche, absichtlich sichtbar rund um die Figur und die Aureole, stört die Präzision des gedruckten Bildes. Die Pinselstriche, Unregelmäßigkeiten und Blätter aus Gold verleihen der Oberfläche ein fühlbares Relief, das sich je nach Licht und Blickwinkel verändert.
Der künstlerische Ansatz
In diesem Werk verfolgt Max-Daniel eine Forschung, die die Begegnung von digitaler Kreation und handwerklicher Intervention zum Gegenstand hat. Die künstliche Intelligenz dient als Gestaltungs- und Visionswerkzeug: Sie lässt ein Bild entstehen, das vertraut wirkt, aber leicht verschoben ist, wie die Erinnerung an ein Porträt aus alter Zeit, das nie existiert hat.
Dieses erste Bild wird anschließend auf Leinwand gedruckt und danach von Hand überarbeitet. Die Ölfarbe modifiziert die Farben, vertieft die Tiefen, verwischt manche Grenzen und führt die Geste des Künstlers in die Präzision des digitalen Bildes ein. Das Blattgold, frei und unregelmäßig aufgetragen, verleiht der Bildoberfläche eine physische Präsenz, die durch reinen Druck nicht reproduziert werden kann.
Das Werk sucht nicht danach, seine hybride Herkunft zu verbergen. Es nimmt vielmehr den Dialog zwischen zwei Temporalitäten an: dem flüchtigen Moment moderner Technologien und der langsamen Arbeit des Materials. Das erzeugte Bild wird zu einem Ausgangspunkt, den der Künstler transformiert, bereichert und individualisiert, bis jede Realisierung zu einem wirklich einzigartigen Werk wird.
Durch diese Hybridisierung fragt Max-Daniel spielerisch nach der Herstellung von Ikonen und unserem Bedürfnis, den Wesen, die wir lieben, eine symbolische Bedeutung zu verleihen. Die Katze, unabhängiges, rätselhaftes und gelegentlich entzückend hochnäsiges Tier, eignet sich natürlich für dieses Spiel der Sakralisierung. Als von der Künstlerin selbst geschätzter Begleiter wird sie hier zum Subjekt einer zugleich aufrichtigen und schelmischen Hommage.
In einer schwarzen amerikanischen Kiste präsentiert, bewahrt die Komposition eine zeitgenössische Ausstrahlung, die die Kostbarkeit des Goldes mit den Referenzen zum klassischen Porträt ausbalanciert. Die majestätische Katze richtet sich an Katzenliebhaber, aber auch an Sammler, die sich für einzigartige, erzählerische und elegante Werke interessieren, in denen Humor hinter einer scheinbaren Erhabenheit lauert.
Ein schickes, zartes und ungewöhnliches Werk, in dem die Hauskatze endlich den Rang erreicht, den sie schon immer zu haben schien.
