Altrömisch, Kaiserreich Æ Römische Münze, Kaiserin Galeria Valeria 'Zu Venus der Siegerin'






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Antikes römisches AE-Follis von Kaiserin Galeria Valeria (GAL VALERIA AVG), 307–308 n. Chr., geprägt in Serdika, Vorderseite GAL VALERIA AVG, Rückseite VENERI VICTRICI, Durchmesser ca. 25,7 mm, Zustand von fein bis sehr gut mit dunkler olivgrüner Patina.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Attention: aufgrund von Zollbestimmungen können wir nur innerhalb der Europäischen Union versenden. Bitte stellen Sie sicher, dass Sie vor dem Bieten eine gültige EU-Lieferadresse haben.
Galeria Valeria, 307–308 n. Chr., AE-Follis, geprägt in Serdica.
-> Kaiserin Galeria Valeria war Tochter des Kaisers Diokletian und Ehefrau des Kaisers Galerius.
Vorderseite: GAL VALERIA AVG, diademierter Bustus rechts, in bestickter Robe, mit den sich zuwendenden Schultern.
Rückseite: VENERI VICTRICI, Venus stehend, dem Blick zugewandt, mit Apfel und hebt Drapérie über der Schulter, Stern-Γ über den Feldern.
Münzmarke: Punkt SM Punkt.
Durchmesser: ± 25,7 mm
Ref: Sear 14591
Zustand: feine bis sehr feine Qualität, ansprechende dunkle olivgrüne Patina. Abnutzungserscheinungen entsprechend dem Alter und der Benutzung. Siehe Abbildungen.
Zertifikat der Authentizität: auf Anfrage erhältlich (PDF-Format).
-> Münzen, Symbole der Macht – in Metall geprägt. Von Kaisern bis Königen gaben Herrscher ihrem Bild und ihren Idealen Form in Münzen und verwandelten Währung so in eines der dauerhaftesten Propagandamittel der Geschichte. Diese kleinen Objekte gingen täglich durch die Hände gewöhnlicher Menschen und verbreiteten mit jedem Tausch Botschaften der Autorität.
-> Die Geschichte von Galeria Valeria, der Tochter des Kaisers Diokletian, ist tragisch und berührt. Ihr Leben und Tod wurden von der Politik der Epoche vollständig bestimmt.
Um seine Vision einer Tetrarchie zu zementieren, arrangierte Diokletian eine Heirat zwischen seiner Tochter und Galerius, einem der neuen Cäsaren in Diokletians Tetrarchie. Als politischer Spielstein hatte sie keine Wahl, und offenbar war dies keine glückliche Ehe. Valeria zeigte Sympathie gegenüber den Christen, während Galerius, ein heftiger Verfechter der alten Wege und Götter, sie heftig verfolgte.
In dem Bestreben, das Bild imperialer Harmonie zu fördern, wurden Münzen in Vale[r]ias Namen geprägt. Diese Ausgaben dienten als Erinnerung an Galerius’ Bindung an seinen Schwiegervater Diokletian.
Nach dem Tod Galerius’ im Jahr 311 n. Chr. wurde das Ostreich zwischen Maximinus Daia und Licinius aufgeteilt. Valeria und ihre Mutter flohen vor Licinius und suchten Zuflucht bei Maximinus Daia.
Nach dem Tod Maximinus befahl Licinius den Tod von Valeria und ihrer Mutter. Nach einem Jahr des Versteckens wurden sie von Bewohnern in Thessaloniki erkannt. Im Jahr 315 n. Chr. wurden beide Frauen gefasst und auf dem zentralen Platz der Stadt enthauptet; anschließend wurden ihre Leichen ins Meer geworfen.
-> VENERI VICTRICI: Lateinisch für 'Zu Venus der Siegreichen'.
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Galeria Valeria, 307–308 n. Chr., AE-Follis, geprägt in Serdica.
-> Kaiserin Galeria Valeria war Tochter des Kaisers Diokletian und Ehefrau des Kaisers Galerius.
Vorderseite: GAL VALERIA AVG, diademierter Bustus rechts, in bestickter Robe, mit den sich zuwendenden Schultern.
Rückseite: VENERI VICTRICI, Venus stehend, dem Blick zugewandt, mit Apfel und hebt Drapérie über der Schulter, Stern-Γ über den Feldern.
Münzmarke: Punkt SM Punkt.
Durchmesser: ± 25,7 mm
Ref: Sear 14591
Zustand: feine bis sehr feine Qualität, ansprechende dunkle olivgrüne Patina. Abnutzungserscheinungen entsprechend dem Alter und der Benutzung. Siehe Abbildungen.
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-> Die Geschichte von Galeria Valeria, der Tochter des Kaisers Diokletian, ist tragisch und berührt. Ihr Leben und Tod wurden von der Politik der Epoche vollständig bestimmt.
Um seine Vision einer Tetrarchie zu zementieren, arrangierte Diokletian eine Heirat zwischen seiner Tochter und Galerius, einem der neuen Cäsaren in Diokletians Tetrarchie. Als politischer Spielstein hatte sie keine Wahl, und offenbar war dies keine glückliche Ehe. Valeria zeigte Sympathie gegenüber den Christen, während Galerius, ein heftiger Verfechter der alten Wege und Götter, sie heftig verfolgte.
In dem Bestreben, das Bild imperialer Harmonie zu fördern, wurden Münzen in Vale[r]ias Namen geprägt. Diese Ausgaben dienten als Erinnerung an Galerius’ Bindung an seinen Schwiegervater Diokletian.
Nach dem Tod Galerius’ im Jahr 311 n. Chr. wurde das Ostreich zwischen Maximinus Daia und Licinius aufgeteilt. Valeria und ihre Mutter flohen vor Licinius und suchten Zuflucht bei Maximinus Daia.
Nach dem Tod Maximinus befahl Licinius den Tod von Valeria und ihrer Mutter. Nach einem Jahr des Versteckens wurden sie von Bewohnern in Thessaloniki erkannt. Im Jahr 315 n. Chr. wurden beide Frauen gefasst und auf dem zentralen Platz der Stadt enthauptet; anschließend wurden ihre Leichen ins Meer geworfen.
-> VENERI VICTRICI: Lateinisch für 'Zu Venus der Siegreichen'.
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Der Verkäufer wurde von Catawiki über die Anforderungen an die Dokumentation informiert und garantiert Folgendes: - Das Objekt wurde rechtmäßig erworben. - Der Verkäufer hat das Recht, das Objekt zu verkaufen und/oder zu exportieren (sofern zutreffend). - Der Verkäufer wird die erforderlichen Herkunftsinformationen bereitstellen und die notwendigen Dokumente sowie Genehmigungen bzw. Lizenzen besorgen (soweit zutreffend und gemäß den örtlichen Gesetzen geboten). - Der Verkäufer wird den Käufer über etwaige Verzögerungen bei der Erlangung von Genehmigungen bzw. Lizenzen informieren. Mit der Abgabe eines Gebots erkennen Sie an, dass je nach Ihrem Wohnsitzland Importdokumente erforderlich sein können und die Beschaffung von Genehmigungen bzw. Lizenzen zu Verzögerungen bei der Lieferung Ihres Objekts führen kann.
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