Kloisonné-Mizusashi-Wassergefäß mit Deckel - Cloisonné-Emaille auf Metall - Reiko Inoue (井上玲子) - Japan - Shōwa Zeit (1926-1989)





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Japanische Cloisonné Mizusashi Wasserkrug mit Deckel von Reiko Inoue (井上玲子), Shōwa-Periode, in gutem Zustand, aus Cloisonné-Emaillierung auf Metall gefertigt, Höhe 15,5 cm, Durchmesser 18,5 cm, Innenseite dunkles Schwarzglasur, original signierte Tomobako-Schachtel.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Beschreibung:
Eine cloisonné Mizusashi-Wasserkanne mit rundem Körper und passendem Deckel. Die Oberfläche zeigt eine sanft gemischte Emaille in Gold-, Silberblau- und gedämpften Grüntönen, die dem Stück eine reiche und atmosphärische Ausstrahlung verleiht. Seine breite, stabile Form eignet sich gut für die Teezeremonie-Umgebung. Das Innere ist mit einer tiefschwarzen Glasur fertiggestellt, die einen markanten Kontrast zur äußeren Seite bildet. Die Basis trägt einen eingeprägten Siegelstempel, und die Kanne wird mit der original signierten Holzbox tomobako geliefert.
Abmessungen:
Höhe: 15,5 cm
Durchmesser: 18,5 cm
Munddurchmesser: 13,5 cm
Gewicht: 958 g
Zustand:
Oberflächenverschleiß und Kratzer. Aufkleber am Boden.
Künstlerprofil:
Reiko Inoue (井上玲子) ist eine japanische Cloisonné-Künstlerin. Sie wird als Vollmitglied und Sondermitglied der Japan Shippo Artists Association geführt. Ihr Name ist außerdem in Contemporary Cloisonné no Takumi - TAKUMI (Maria Shobo, 2007) enthalten.
Über Shippo-yaki (七宝焼)
Shippo-yaki (Japanisches Cloisonné-Enamel) ist eine traditionelle japanische dekorative Kunstform, bei der fein gemahlenes Glas (Emaille) bei hohen Temperaturen auf eine Metall- oder Keramikoberfläche aufgeschmolzen wird. Der Begriff „shippo“ bedeutet wörtlich „sieben Schätze“, eine Anspielung auf das leuchtende, steinähnliche Erscheinungsbild der fertigen Emaille, erinnert an kostbare Steine.
Ursprunglich in China entstanden und in Japan um das 7. Jahrhundert eingeführt, blühte Cloisonné-Enamel besonders während der Edo-Zeit (1603–1868) und der Meiji-Zeit (1868–1912) und wurde zu einer wichtigen Exportkunst. In Japan entwickelten Künstler hoch raffinierte Techniken, einschließlich transparenter Emaille, komplizierter Drahtführung (Cloisonné) und glatter, polierter Oberflächen ohne sichtbare Metallschranken, bekannt als „musen shippo“ (drahtloses Cloisonné).
Moderne japanische Shippo-yaki-Künstler entwickeln das Kunsthandwerk weiter, experimentieren mit Formen, Texturen und Farbkompositionen, während sie dem tief verwurzelten ästhetischen Empfinden der Tradition Respekt zollen. Heute wird Shippo-yaki sowohl als funktionale Handwerkskunst als auch als eine Hochkunst angesehen, die von Sammlern und Teepraktikern aufgrund ihrer visuellen Tiefe, technischen Präzision und dauerhaften Schönheit geschätzt wird.
Zusätzliche Hinweise:
Bitte prüfen Sie alle Fotos sorgfältig, sie sind Teil der Artikelbeschreibung.
Versandinformationen:
Alle Artikel werden aus Japan über DHL oder Japan Post versendet, je nach Zielort.
Jedes Stück wird sorgfältig mit fachgerechten Materialien verpackt, geeignet für den Versand feiner Kunstwerke.
Nach dem Versand erhalten Sie eine Sendungsverfolgungsnummer.
Versandkosten variieren je nach Artikel, abhängig von der Art des Werks, seiner Größe und den Versandanforderungen.
Bei einigen Stücken können die Versandkosten als Teil des Gesamtservices enthalten sein.
Versandbedingungen sind bei jedem einzelnen Angebot klar angegeben.
Wir können den Wert der Ware weder unterbewerten noch Sendungen als Geschenke kennzeichnen.
Zoll- und Einfuhrabgaben:
Zollgebühren, MwSt. und etwaige zusätzliche Zoll- oder Bearbeitungsgebühren sind nicht im Auktionspreis enthalten.
Diese Kosten trägt der Käufer.
Bitte erkundigen Sie sich vor dem Bieten bei Ihrer örtlichen Zollbehörde.
Zollkommunikation:
Zoll oder der Versanddienstleister kann Sie um weitere Informationen bitten (z. B. ID-Verifizierung oder Zahlung von Zöllen).
Bitte antworten Sie umgehend, um Verzögerungen oder Rücksendungen zu vermeiden.
Vielen Dank für Ihr Verständnis und Ihre Kooperation.
Der Verkäufer stellt sich vor
Beschreibung:
Eine cloisonné Mizusashi-Wasserkanne mit rundem Körper und passendem Deckel. Die Oberfläche zeigt eine sanft gemischte Emaille in Gold-, Silberblau- und gedämpften Grüntönen, die dem Stück eine reiche und atmosphärische Ausstrahlung verleiht. Seine breite, stabile Form eignet sich gut für die Teezeremonie-Umgebung. Das Innere ist mit einer tiefschwarzen Glasur fertiggestellt, die einen markanten Kontrast zur äußeren Seite bildet. Die Basis trägt einen eingeprägten Siegelstempel, und die Kanne wird mit der original signierten Holzbox tomobako geliefert.
Abmessungen:
Höhe: 15,5 cm
Durchmesser: 18,5 cm
Munddurchmesser: 13,5 cm
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Zustand:
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Künstlerprofil:
Reiko Inoue (井上玲子) ist eine japanische Cloisonné-Künstlerin. Sie wird als Vollmitglied und Sondermitglied der Japan Shippo Artists Association geführt. Ihr Name ist außerdem in Contemporary Cloisonné no Takumi - TAKUMI (Maria Shobo, 2007) enthalten.
Über Shippo-yaki (七宝焼)
Shippo-yaki (Japanisches Cloisonné-Enamel) ist eine traditionelle japanische dekorative Kunstform, bei der fein gemahlenes Glas (Emaille) bei hohen Temperaturen auf eine Metall- oder Keramikoberfläche aufgeschmolzen wird. Der Begriff „shippo“ bedeutet wörtlich „sieben Schätze“, eine Anspielung auf das leuchtende, steinähnliche Erscheinungsbild der fertigen Emaille, erinnert an kostbare Steine.
Ursprunglich in China entstanden und in Japan um das 7. Jahrhundert eingeführt, blühte Cloisonné-Enamel besonders während der Edo-Zeit (1603–1868) und der Meiji-Zeit (1868–1912) und wurde zu einer wichtigen Exportkunst. In Japan entwickelten Künstler hoch raffinierte Techniken, einschließlich transparenter Emaille, komplizierter Drahtführung (Cloisonné) und glatter, polierter Oberflächen ohne sichtbare Metallschranken, bekannt als „musen shippo“ (drahtloses Cloisonné).
Moderne japanische Shippo-yaki-Künstler entwickeln das Kunsthandwerk weiter, experimentieren mit Formen, Texturen und Farbkompositionen, während sie dem tief verwurzelten ästhetischen Empfinden der Tradition Respekt zollen. Heute wird Shippo-yaki sowohl als funktionale Handwerkskunst als auch als eine Hochkunst angesehen, die von Sammlern und Teepraktikern aufgrund ihrer visuellen Tiefe, technischen Präzision und dauerhaften Schönheit geschätzt wird.
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