Beistelltisch - Salomonsche Pfoten - Walnuss - Sterne mit sechs Spitzen





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Runder Eichenholz-Tisch im antiken Stil, datiert auf 1850–1900, Herkunft Frankreich.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Es ist ein Tisch, der sehr gut in die spanische späte Barocktradition passt, gearbeitet aus Walnuss — dieses dichte, warme und noble Holz, das mit einer tiefen Patina altert — und getragen von einer außergewöhnlichen Basis mit sechs Spitzen, ein Design, das weniger häufig ist als Dreiecks- oder Vierbeinstrukturen und eine eindrucksvolle, fast architektonische Präsenz verleiht.
Die Tischplatte, rund geformt und poliert, zeigt die lebendige Maserung des Walnussholzes, mit dem sanften Glanz, der nur bei gut gepflegten Antiquitätenstücken erscheint.
Doch hier offenbart sich der Charakter der Basis: sechs in Spiralform gearbeitete Beine, dick, vitale, mit jener helicoidal Bewegung, die dem iberischen Barock eigen ist, worin das Holz zu einer Meisterleistung technischer Virtuosität wird.
Die Beine verbinden sich durch gebogene Querstreben, die die Stabilität verstärken und einen sehr eleganten visuellen Rhythmus hinzufügen.
Am unteren Bereich sind Restaurierungen zu erkennen, diskret aber sichtbar für ein aufmerksames Auge: kleine Konsolidierungen, Anpassungen an Verbindungen oder Materialersatz, die darauf abzielen, die Struktur zu erhalten, ohne ihre historische Lesbarkeit zu verändern.
Nichts Aufdringliches; vielmehr die Art respektvoller Eingriffe, die es dem Stück ermöglichen, weiter lebendig und funktionsfähig zu bleiben.
In Bezug auf seine formale Gestaltung —Salomonische Beine, Robustheit, ausgewogene Proportionen, Walnussgebrauch— deutet der Tisch ziemlich klar auf das 18. Jahrhundert hin, vielleicht die Mitte oder zweite Hälfte, als dieser Möbeltyp zwischen Privatem und Repräsentativem lebte.
Nichtsdestotrotz, wie es bei vielen ländlichen Stücken oder regionalen Werkstätten der Fall ist, könnten einige Merkmale bis in den frühen XIX. Jahrhundert hineinreichen, weshalb eine Datierung zwischen dem späten XVIII. und dem Anfang des XIX. Jahrhunderts sinnvoll wäre.
Versand mit Sendungsverfolgung und sorgfältiger Verpackung.
Der Verkäufer stellt sich vor
Es ist ein Tisch, der sehr gut in die spanische späte Barocktradition passt, gearbeitet aus Walnuss — dieses dichte, warme und noble Holz, das mit einer tiefen Patina altert — und getragen von einer außergewöhnlichen Basis mit sechs Spitzen, ein Design, das weniger häufig ist als Dreiecks- oder Vierbeinstrukturen und eine eindrucksvolle, fast architektonische Präsenz verleiht.
Die Tischplatte, rund geformt und poliert, zeigt die lebendige Maserung des Walnussholzes, mit dem sanften Glanz, der nur bei gut gepflegten Antiquitätenstücken erscheint.
Doch hier offenbart sich der Charakter der Basis: sechs in Spiralform gearbeitete Beine, dick, vitale, mit jener helicoidal Bewegung, die dem iberischen Barock eigen ist, worin das Holz zu einer Meisterleistung technischer Virtuosität wird.
Die Beine verbinden sich durch gebogene Querstreben, die die Stabilität verstärken und einen sehr eleganten visuellen Rhythmus hinzufügen.
Am unteren Bereich sind Restaurierungen zu erkennen, diskret aber sichtbar für ein aufmerksames Auge: kleine Konsolidierungen, Anpassungen an Verbindungen oder Materialersatz, die darauf abzielen, die Struktur zu erhalten, ohne ihre historische Lesbarkeit zu verändern.
Nichts Aufdringliches; vielmehr die Art respektvoller Eingriffe, die es dem Stück ermöglichen, weiter lebendig und funktionsfähig zu bleiben.
In Bezug auf seine formale Gestaltung —Salomonische Beine, Robustheit, ausgewogene Proportionen, Walnussgebrauch— deutet der Tisch ziemlich klar auf das 18. Jahrhundert hin, vielleicht die Mitte oder zweite Hälfte, als dieser Möbeltyp zwischen Privatem und Repräsentativem lebte.
Nichtsdestotrotz, wie es bei vielen ländlichen Stücken oder regionalen Werkstätten der Fall ist, könnten einige Merkmale bis in den frühen XIX. Jahrhundert hineinreichen, weshalb eine Datierung zwischen dem späten XVIII. und dem Anfang des XIX. Jahrhunderts sinnvoll wäre.
Versand mit Sendungsverfolgung und sorgfältiger Verpackung.

