Wilner (XX) - Market day harmony






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Market day harmony, handschriftlich signierte Limited Edition haitianische Naive Art Acrylmalerei von Wilner (XX), 51 × 62 cm, 3 kg, hergestellt in 1980–1990, guter Zustand, mit Rahmen; Herkunft Haiti; gerahmte Ware wird an den Bieter versandt.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
#NewNoReservePriceCollection
Beschreibung:
Dieses Gemälde präsentiert eine lebendige, rhythmische Szene eines haitianischen Marktes, dargestellt in einer stilisierten, fast skulpturalen Weise. Eine Gruppe von Frauen dominiert die Komposition; ihre verlängerten Körper und vereinfachten Gesichtszüge erzeugen eher ein Gefühl von Einheit als von Individualität. Sie tragen kräftige, gesättigte Farben – Gelb-, Blau-, Grün-, Lila- und Rottöne –, die sich von einem weichen, neutralen Hintergrund abheben.
Die meisten Figuren tragen große, gewebte Körbe entweder auf dem Kopf oder an der Seite, was Bewegung, Arbeit und täglichen Handel suggeriert. Die Wiederholung von Formen – runde Köpfe, gebogene Arme und gestapelte Körbe – schafft einen visuellen Rhythmus, der in seinem Fluss fast musikalisch wirkt. Trotz der Figurenfülle wirkt die Szene ausgewogen und ruhig, als ob die Zeit in einem Moment kollektiver Routine Stillstand erlangt.
Das Fehlen von Tiefenperspektive und der abgeflachte Raum sind typisch für die haitianische naïve Malerei und betonen storytelling über Realismus. Die Ausdrücke sind gelassen, fast introspektiv, und verleihen dem einfachen Leben Würde. Hier geht es nicht nur um einen Markt – es ist ein Porträt der Gemeinschaft, der Widerstandsfähigkeit und der geteilten Identität.
Wilner ist ein haitianischer Künstler, der mit der reichen Tradition der naïve bzw. volksnahen Malerei des Landes assoziiert wird – eine Bewegung, die Mitte des 20. Jahrhunderts internationale Anerkennung fand. Wie viele haitianische Maler schöpft er Inspiration aus dem Alltag – Märkte, ländliche Szenen, gemeinschaftliche Aktivitäten – und verwandelt sie in farbenfrohe, symbolische Kompositionen.
Sein Werk zeichnet sich durch mutige Farbpaletten, vereinfachte menschliche Formen und eine starke Betonung von Rhythmus und Wiederholung aus. Anstatt sich auf individuelle Identität zu konzentrieren, stellt Wilner oft Gruppen dar und hebt kollektive Erfahrung und kulturelle Kontinuität hervor. Seine Gemälde spiegeln die Lebendigkeit haitianischen Lebens wider, während sie subtil Themen von Arbeit, Würde und sozialem Zusammenhalt vermitteln.
Obwohl nicht so weltweit dokumentiert wie einige haitianische Meister, sind Künstler wie Wilner wesentlich für die lebendige Tradition haitianischer Kunst, die tief verwurzelt bleibt in Erzählkunst, Spiritualität und der Widerstandskraft ihres Volkes.
Seine Gemälde werden weltweit in Auktionen verkauft.
Das gerahmte Stück wird dem erfolgreichen Bieter per Kurier zugesandt.
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Beschreibung:
Dieses Gemälde präsentiert eine lebendige, rhythmische Szene eines haitianischen Marktes, dargestellt in einer stilisierten, fast skulpturalen Weise. Eine Gruppe von Frauen dominiert die Komposition; ihre verlängerten Körper und vereinfachten Gesichtszüge erzeugen eher ein Gefühl von Einheit als von Individualität. Sie tragen kräftige, gesättigte Farben – Gelb-, Blau-, Grün-, Lila- und Rottöne –, die sich von einem weichen, neutralen Hintergrund abheben.
Die meisten Figuren tragen große, gewebte Körbe entweder auf dem Kopf oder an der Seite, was Bewegung, Arbeit und täglichen Handel suggeriert. Die Wiederholung von Formen – runde Köpfe, gebogene Arme und gestapelte Körbe – schafft einen visuellen Rhythmus, der in seinem Fluss fast musikalisch wirkt. Trotz der Figurenfülle wirkt die Szene ausgewogen und ruhig, als ob die Zeit in einem Moment kollektiver Routine Stillstand erlangt.
Das Fehlen von Tiefenperspektive und der abgeflachte Raum sind typisch für die haitianische naïve Malerei und betonen storytelling über Realismus. Die Ausdrücke sind gelassen, fast introspektiv, und verleihen dem einfachen Leben Würde. Hier geht es nicht nur um einen Markt – es ist ein Porträt der Gemeinschaft, der Widerstandsfähigkeit und der geteilten Identität.
Wilner ist ein haitianischer Künstler, der mit der reichen Tradition der naïve bzw. volksnahen Malerei des Landes assoziiert wird – eine Bewegung, die Mitte des 20. Jahrhunderts internationale Anerkennung fand. Wie viele haitianische Maler schöpft er Inspiration aus dem Alltag – Märkte, ländliche Szenen, gemeinschaftliche Aktivitäten – und verwandelt sie in farbenfrohe, symbolische Kompositionen.
Sein Werk zeichnet sich durch mutige Farbpaletten, vereinfachte menschliche Formen und eine starke Betonung von Rhythmus und Wiederholung aus. Anstatt sich auf individuelle Identität zu konzentrieren, stellt Wilner oft Gruppen dar und hebt kollektive Erfahrung und kulturelle Kontinuität hervor. Seine Gemälde spiegeln die Lebendigkeit haitianischen Lebens wider, während sie subtil Themen von Arbeit, Würde und sozialem Zusammenhalt vermitteln.
Obwohl nicht so weltweit dokumentiert wie einige haitianische Meister, sind Künstler wie Wilner wesentlich für die lebendige Tradition haitianischer Kunst, die tief verwurzelt bleibt in Erzählkunst, Spiritualität und der Widerstandskraft ihres Volkes.
Seine Gemälde werden weltweit in Auktionen verkauft.
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