Kreuzanhänger Monumentale (7,5×4,5 cm) Brustkreuz aus viktorianischer Trauerzeit, 24,33 g, in schwarzem Onyx und






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Monumentaler Trauerschmuck-Kreuzanhänger aus schwarzem Onyx mit hartem Goldlaminat, 24,33 g, ca. 1880 Napoléon-III-Zeit, Maße 7,5 × 4,5 cm, kein Laborbericht, Marke nicht angegeben.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Capolavoro Monumentale (7,5 x 4,5 cm) – Rara Croce da Lutto da 24,33g in Onice Nero e Oro Laminato ad Alto Spessore – Manifattura Francese d’Atelier con Punzone d'Artefice a Losanga – Epoca Napoleone III (C. 1880)Beschreibende KurzfassungEin imposantes und äußert prächtiges Meisterwerk der sentimentalen Goldschmiedekunst aus der Spät-Viktorianischen Epoche (Epoche Napoléon III, ca. 1880). Diese außergewöhnliche Trauerkreuz-Anhänger hebt sich am Antiquitätenmarkt durch seine museale Größe von 7,5 x 4,5 cm, eine monumentale Ausstrahlung, getragen von einem außergewöhnlichen Gewicht von 24,33 Gramm, ab. Das Werk ist meisterhaft veredelt mit seltenen Doppelstäben aus authentischem schwarzen Onyx in polierter Oberfläche und geschmückt durch ein im Detail fein gearbeitetes zentrales Herz, alles umgeben von vergoldeten Zargen, die mit Stempel verziert sind. Es trägt die doppelte Originallaborstempelung mit der prestigeträchtigen Schmucklosung (losanga).
Detaillierte Beschreibung des WerksIm internationalen Panorama historischer Schmuckstücke des 19. Jahrhunderts repräsentieren Mourning Jewelry (Trauerschmuck) Stücke von höchster kultueller Bedeutung im Sammlerwert. Dieses Los zählt zu den absoluten Spitzenwerten der Kategorie hinsichtlich visueller Wirkung, konstruktiver Komplexität und Seltenheit des Designs und bietet ein außergewöhnliches Beispiel maßgeschneiderter Goldschmiedekunst für die Haute Société des 19. Jahrhunderts.
Die Monumentale Architektur und das zentrale Herz
Die visuelle Wirkung dieses Kreuzes ergibt sich aus seinen monumentalen Proportionen: 7,5 cm Höhe bei 4,5 cm Breite. Anders als flache oder monolithische Kreuze entwickelt sich die Architektur durch Doppelstäbe, gebildet aus Parallelschächten aus poliertem schwarzen Onyx. Der Stein zeigt einen außerordentlich glasartigen Glanz, der einen magnetischen Kontrast zu den metallischen Oberflächen bildet.
Der wahre visuelle und konzeptionelle Mittelpunkt des Werks liegt in seinem zentralen Herz: ein quadratisches Fassungsstück erhoben, ebenfalls vollständig aus schwarzem Onyx gefertigt, das als Knotenpunkt für die vier doppelten Arme dient. Genau in der Mitte dieses Herzens ist, in perfekter erhöhter Goldfläche, ein wunderbares knopfenförmiges Kreuz (oder dreiblättriges Kreuz) eingefasst, ein altes heraldisches und religiöses Symbol, dessen Enden eine Form eines Kleeblattes bilden. Diese auf einer Platte aus hartem Stein angebrachte Verzierung erforderte feinste Handwerkskunst, um eine perfekte Verankerung der metallischen Details zu gewährleisten, ohne die Onyxstruktur zu beeinträchtigen.
Werkstatttechnik und Hohlmantelherstellung
Der Aufbau folgt der komplexen und rigorosen 19. Jahrhunderts-Technik des »Guscio Vuoto« (Hohlmantel): Die oberen Goldkappen, die Enden der Arme und der mittlere Streifen, der das Herz umgibt, wurden durch Handgießen identischer Metallhalbkugeln hergestellt und anschließend entlang der longitudinalen Verbindungsnaht (am Profil sichtbar) sauber verschweißt. Diese Herstellung erforderte höchste handwerkliche Meisterschaft, um die cylindrischen Steinsegmente fest zusammenzuschmieden, ohne sie zu splittern, und eine ewige strukturelle Stabilität sowie eine ausgewogene Tragbarkeit zu gewährleisten.
Historische Punzen des Meisterhandwerks und Metallqualität
Der originale Anhänger ist das Authentizitätsdokument des Schmucks. Darauf befinden sich zwei historische Punzen aus der Epoche, darunter eine klare losanga-Form (gestauchter Diamant). In der strengen französischen Gesetzgebung des 19. Jahrhunderts waren die losanga das Siegel der Exzellenz, ausschließlich Maestri Orafi und Ateliers der hohen Manufaktur vorbehalten, und strikt von industriellen oder Serienproduktionen abgegrenzt. Oben am Ring sind zwei historische Feil- bzw. Sägezeichen sichtbar. Diese Schnitte offenbaren die höchste Verarbeitungsqualität: es handelt sich um eine sehr hochglänzende Goldauflage (Doublé d'or), eine edle Technik, die das innere Kernmaterial über mehr als ein Jahrhundert schützt und eine Leuchtkraft, Nuancierung und Wärme bewahrt, die moderne elektrolytische Veredlungen oder Gold mit niedrigem Feingehalt bei weitem nicht erreichen.
Erhaltungszustand
Der Anhänger befindet sich in ausgezeichnetem Antiquitätenzustand. Der Onyx weist keinerlei Fäden, Absplitterungen oder Risse auf und bietet eine spiegelglatte Oberfläche sowohl an den Stielen als auch am zentralen Fassungsstück. Das Metall bewahrt seine prächtige und warme Originalpatina aus der Zeit; minimale Gebrauchsspuren und mikroskopisch dunkle Zonen infolge der alten, 19. Jahrhundert-Lötstellen belegen und authentifizieren die historische Echtheit.
Technische Spezifikationen für das Kataloglisting
Typologie: Anhänger / Monumentale Trauerkreuz (Mourning Jewelry)
Epoche: Spät-Viktorianisch / Napoléon III-Stil (ca. 1880)
Maße: 7,5 cm (Höhe inkl. Ring) x 4,5 cm (Breite)
Gesamtgewicht: 24,33 Gramm (außergewöhnlich hoch für diese Kategorie)
Herkunft: Frankreich (Atelier / Hochkarätiger historischer Schmuckherstellung)
Zentrales Detail: Quadratförmiges Onyx-Herz mit goldener erhobener Kreuz-Detail aufgesetzt per Hand
Materialien: Authentischer polierter schwarzer Onyx in zylindrischer Schnitt- und Plattenform; Oberflächen in extrem dickem Goldlaminatz der Epoche
Punzen: Doppelregular-Punzen am Ringschmuck, einschließlich des Punzone des Atelier mit Losanga.
Historische Kuriositäten und geheime Symbolik (Auktionsstorytelling)
Die Dimensionen: Im 19. Jahrhundert drückte die Größe einer Trauerkreuz die soziale Stellung des Trägers und das Verwandtschaftsverhältnis zum Verstorbenen aus. Monumentale Kreuze, die 7 cm überschritten, waren seltene, luxuriöse und entsprechend teure Stücke. Sie waren ausschließlich den adligen Damen und der Hochadelsgesellschaft vorbehalten, die sie über komplexe Spitzenhemden oder langen schwarzen Samtbanderolen trugen, um die strenge Gleichförmigkeit der Abendgarderobe zu brechen.
Symbolik des zentralen Herzens und des knopfenförmigen Kreuzes: In der allegorischen Sprache des Viktorianischen Zeitalters repräsentierte das Herz des Kreuzes (das exakte Zentrum des Schmucks) die Seele des Verstorbenen, der Erinnerung bewahrend. Das kleine knopfartige Kreuz im Inneren des Quadrats hatte nicht nur spirituelle Bedeutung, sondern die an den Enden trapezförmigen Arme symbolisierten die drei theologischen Tugenden: Glaube, Hoffnung und Liebe. Es war ein visuelles Versprechen von Treue und der zukünftigen ewigen Wiedervereinigung.
Die geheime Sprache der doppelten Arme: In der komplexen und romantischen viktorianischen sentimentalen Symbolik verkörpert die Form der zwei perfekt parallelen Zylinder eine herzzerreißende Bedeutung. Sie steht für das Konzept der „Seelenverwandten“ oder des gemeinsamen Weges. Sie symbolisiert zwei Existenzen, die nebeneinander laufen sollten, auf Erden vereint und auch nach dem Tod unauflöslich in der Erinnerung verbunden bleiben.
Der Triumph des schwarzen Onyx: Der polierte Onyx war der Stein der Wahl in der sensiblen Phase des „Halbtrauers“. Im Gegensatz zum gewöhnlichen Glanz (oft matt) war die spiegelnde Oberfläche des Onyx gezielt so gestaltet, dass sie das Licht des Raumes einfängt und reflektiert. Dies symbolisierte Hoffnung, das Ende der Monate totaler Isolation und die allmähliche Rückkehr des Herzens der Witwe ins Licht des gesellschaftlichen Lebens.
Die strenge Doppelpunzierung des Ateliers: Das französische Gesetz über Edelmetalle war eines der strengsten Europas. Die Verpflichtung eines Ateliermeisters, sowohl sein persönliches Markenzeichen als losanga als auch das Kontrollzeichen zu prägen, gewährleistete dem Käufer, dass das Objekt den höchsten Maßstäben der damaligen Fertigung entsprach und diese Werke auf Auftrag entstanden statt der kostengünstigen Serienproduktionen des späten Jahrhunderts unterschieden.
Mode Königin Viktoria: Diese gesamte Stilrichtung verdankt ihre weite Verbreitung Königin Victoria von Großbritannien. Nach dem plötzlichen Tod ihres Gatten, Prinz Albert, im Jahr 1861, zog sich die Königin vier Jahrzehnte lang schwarz an. Der Hof und die gesamte europäische Oberschicht (einschließlich der Hofwelt Napoléon III in Frankreich) folgten strengen gesellschaftlichen Protokollen. Bunte Schmuckstücke wurden verboten und die einzigen erlaubten Verzierungen wurden schwarze und goldene Kunstwerke.
Der Verkäufer stellt sich vor
Capolavoro Monumentale (7,5 x 4,5 cm) – Rara Croce da Lutto da 24,33g in Onice Nero e Oro Laminato ad Alto Spessore – Manifattura Francese d’Atelier con Punzone d'Artefice a Losanga – Epoca Napoleone III (C. 1880)Beschreibende KurzfassungEin imposantes und äußert prächtiges Meisterwerk der sentimentalen Goldschmiedekunst aus der Spät-Viktorianischen Epoche (Epoche Napoléon III, ca. 1880). Diese außergewöhnliche Trauerkreuz-Anhänger hebt sich am Antiquitätenmarkt durch seine museale Größe von 7,5 x 4,5 cm, eine monumentale Ausstrahlung, getragen von einem außergewöhnlichen Gewicht von 24,33 Gramm, ab. Das Werk ist meisterhaft veredelt mit seltenen Doppelstäben aus authentischem schwarzen Onyx in polierter Oberfläche und geschmückt durch ein im Detail fein gearbeitetes zentrales Herz, alles umgeben von vergoldeten Zargen, die mit Stempel verziert sind. Es trägt die doppelte Originallaborstempelung mit der prestigeträchtigen Schmucklosung (losanga).
Detaillierte Beschreibung des WerksIm internationalen Panorama historischer Schmuckstücke des 19. Jahrhunderts repräsentieren Mourning Jewelry (Trauerschmuck) Stücke von höchster kultueller Bedeutung im Sammlerwert. Dieses Los zählt zu den absoluten Spitzenwerten der Kategorie hinsichtlich visueller Wirkung, konstruktiver Komplexität und Seltenheit des Designs und bietet ein außergewöhnliches Beispiel maßgeschneiderter Goldschmiedekunst für die Haute Société des 19. Jahrhunderts.
Die Monumentale Architektur und das zentrale Herz
Die visuelle Wirkung dieses Kreuzes ergibt sich aus seinen monumentalen Proportionen: 7,5 cm Höhe bei 4,5 cm Breite. Anders als flache oder monolithische Kreuze entwickelt sich die Architektur durch Doppelstäbe, gebildet aus Parallelschächten aus poliertem schwarzen Onyx. Der Stein zeigt einen außerordentlich glasartigen Glanz, der einen magnetischen Kontrast zu den metallischen Oberflächen bildet.
Der wahre visuelle und konzeptionelle Mittelpunkt des Werks liegt in seinem zentralen Herz: ein quadratisches Fassungsstück erhoben, ebenfalls vollständig aus schwarzem Onyx gefertigt, das als Knotenpunkt für die vier doppelten Arme dient. Genau in der Mitte dieses Herzens ist, in perfekter erhöhter Goldfläche, ein wunderbares knopfenförmiges Kreuz (oder dreiblättriges Kreuz) eingefasst, ein altes heraldisches und religiöses Symbol, dessen Enden eine Form eines Kleeblattes bilden. Diese auf einer Platte aus hartem Stein angebrachte Verzierung erforderte feinste Handwerkskunst, um eine perfekte Verankerung der metallischen Details zu gewährleisten, ohne die Onyxstruktur zu beeinträchtigen.
Werkstatttechnik und Hohlmantelherstellung
Der Aufbau folgt der komplexen und rigorosen 19. Jahrhunderts-Technik des »Guscio Vuoto« (Hohlmantel): Die oberen Goldkappen, die Enden der Arme und der mittlere Streifen, der das Herz umgibt, wurden durch Handgießen identischer Metallhalbkugeln hergestellt und anschließend entlang der longitudinalen Verbindungsnaht (am Profil sichtbar) sauber verschweißt. Diese Herstellung erforderte höchste handwerkliche Meisterschaft, um die cylindrischen Steinsegmente fest zusammenzuschmieden, ohne sie zu splittern, und eine ewige strukturelle Stabilität sowie eine ausgewogene Tragbarkeit zu gewährleisten.
Historische Punzen des Meisterhandwerks und Metallqualität
Der originale Anhänger ist das Authentizitätsdokument des Schmucks. Darauf befinden sich zwei historische Punzen aus der Epoche, darunter eine klare losanga-Form (gestauchter Diamant). In der strengen französischen Gesetzgebung des 19. Jahrhunderts waren die losanga das Siegel der Exzellenz, ausschließlich Maestri Orafi und Ateliers der hohen Manufaktur vorbehalten, und strikt von industriellen oder Serienproduktionen abgegrenzt. Oben am Ring sind zwei historische Feil- bzw. Sägezeichen sichtbar. Diese Schnitte offenbaren die höchste Verarbeitungsqualität: es handelt sich um eine sehr hochglänzende Goldauflage (Doublé d'or), eine edle Technik, die das innere Kernmaterial über mehr als ein Jahrhundert schützt und eine Leuchtkraft, Nuancierung und Wärme bewahrt, die moderne elektrolytische Veredlungen oder Gold mit niedrigem Feingehalt bei weitem nicht erreichen.
Erhaltungszustand
Der Anhänger befindet sich in ausgezeichnetem Antiquitätenzustand. Der Onyx weist keinerlei Fäden, Absplitterungen oder Risse auf und bietet eine spiegelglatte Oberfläche sowohl an den Stielen als auch am zentralen Fassungsstück. Das Metall bewahrt seine prächtige und warme Originalpatina aus der Zeit; minimale Gebrauchsspuren und mikroskopisch dunkle Zonen infolge der alten, 19. Jahrhundert-Lötstellen belegen und authentifizieren die historische Echtheit.
Technische Spezifikationen für das Kataloglisting
Typologie: Anhänger / Monumentale Trauerkreuz (Mourning Jewelry)
Epoche: Spät-Viktorianisch / Napoléon III-Stil (ca. 1880)
Maße: 7,5 cm (Höhe inkl. Ring) x 4,5 cm (Breite)
Gesamtgewicht: 24,33 Gramm (außergewöhnlich hoch für diese Kategorie)
Herkunft: Frankreich (Atelier / Hochkarätiger historischer Schmuckherstellung)
Zentrales Detail: Quadratförmiges Onyx-Herz mit goldener erhobener Kreuz-Detail aufgesetzt per Hand
Materialien: Authentischer polierter schwarzer Onyx in zylindrischer Schnitt- und Plattenform; Oberflächen in extrem dickem Goldlaminatz der Epoche
Punzen: Doppelregular-Punzen am Ringschmuck, einschließlich des Punzone des Atelier mit Losanga.
Historische Kuriositäten und geheime Symbolik (Auktionsstorytelling)
Die Dimensionen: Im 19. Jahrhundert drückte die Größe einer Trauerkreuz die soziale Stellung des Trägers und das Verwandtschaftsverhältnis zum Verstorbenen aus. Monumentale Kreuze, die 7 cm überschritten, waren seltene, luxuriöse und entsprechend teure Stücke. Sie waren ausschließlich den adligen Damen und der Hochadelsgesellschaft vorbehalten, die sie über komplexe Spitzenhemden oder langen schwarzen Samtbanderolen trugen, um die strenge Gleichförmigkeit der Abendgarderobe zu brechen.
Symbolik des zentralen Herzens und des knopfenförmigen Kreuzes: In der allegorischen Sprache des Viktorianischen Zeitalters repräsentierte das Herz des Kreuzes (das exakte Zentrum des Schmucks) die Seele des Verstorbenen, der Erinnerung bewahrend. Das kleine knopfartige Kreuz im Inneren des Quadrats hatte nicht nur spirituelle Bedeutung, sondern die an den Enden trapezförmigen Arme symbolisierten die drei theologischen Tugenden: Glaube, Hoffnung und Liebe. Es war ein visuelles Versprechen von Treue und der zukünftigen ewigen Wiedervereinigung.
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Es unser Ziel, Ihnen stets das bestmögliche Einkaufserlebnis auf Catawiki zu bieten. Unsere Experten führen eine virtuelle Prüfung aller eingereichten Objekte durch und treffen ihre Auswahl gemäß unseren Einreichungsrichtlinien. Obwohl wir uns darum bemühen, dass alle Beschreibungen und Fotos der angebotenen Schmuckstücke detailliert und genau sind, kann es zu Diskrepanzen bzw. Fehlern kommen. Es liegt in Ihrer Verantwortung, alle Informationen zu einem Objekt, einschließlich der Zustandsangabe und der Beschreibung, zu überprüfen, bevor Sie ein Gebot abgeben bzw. einen Kauf tätigen. Verkäufer sind für die bereitgestellten Informationen, Fotos und Beschreibungen bezüglich u. a. der Qualität, Menge und Art des gelieferten Schmucks verantwortlich. Wenn eine kleine Unvollkommenheit vorliegt, die auf den Fotos nicht zu sehen ist, aber in der Beschreibung erwähnt wird, bedeutet dies nicht, dass das Objekt nicht konform ist. Ein Laborbericht stellt weder eine Garantie noch eine Bewertung oder ein Wertgutachten bezüglich des darin beschriebenen Objekts dar. Ein Laborbericht umfasst lediglich die Merkmale eines Objekts, die nach dessen Bewertung, Prüfung, Untersuchung und Analyse mit den zum Zeitpunkt der Prüfung in dem betreffenden Labor verwendeten Techniken und Geräten festgestellt und dokumentiert wurden. Die Resultate jeder weiteren Untersuchung des Objekts können abhängig vom Zeitpunkt, der Methode, dem Prüfer und dem Bewertungsstandard unterschiedlich ausfallen. Ferner bedeuten alle Änderungen und Fortschritte in Bezug auf Techniken und Geräte, die es dem Prüfer ermöglichen, unter anderem die Verwendung von Prozessen zur Veränderung der Eigenschaften eines Objekts festzustellen, die zuvor nicht nachweisbar waren, nicht zwangsläufig, dass das Objekt nicht seiner Beschreibung entspricht.
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