VOLTA - "The Trumpet's Wild Descent"






Verfügt über einen Masterabschluss in Film- und visuellen Künsten; erfahrener Kurator, Autor und Forscher.
260 € | ||
|---|---|---|
220 € | ||
200 € | ||
Käuferschutz auf Catawiki
Ihre Zahlung wird von uns sicher verwahrt, bis Sie Ihr Objekt erhalten.Details ansehen
Trustpilot 4.4 | 137843 Bewertungen
Auf Trustpilot als hervorragend bewertet.
VOLTA präsentiert ein originales Acrylgemälde aus dem Jahr 2026 mit dem Titel 'The Trumpet's Wild Descent', Bildformat 95 cm Hoch x 70 cm Breit (Bild), Gesamt-Leinwandgröße 105 x 80 cm, handsigniert und in hervorragendem Zustand, mythologisches Motiv in Mehrfarbigkeit (Blau, Gelb, Grün, Braun, Creme, Orange); direkt vom Künstler aus Italien verkauft und rahmenlos gerollt versendet; Echtheitszertifikat wird auf Anfrage digital ausgestellt.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Der Himmel öffnet sich wie ein blauer Riss, und alles stürzt zugleich herab: Körper, Flügel, honigfarbene Draperien, eine Handvoll Blütenblätter, die eher geschleudert wirken als gefallen. Der Gestus von Volta gönnt keine Ruhe — jede Figur wird im exakten Moment ergriffen, in dem sie das Gleichgewicht verliert, zwischen Aufstieg und Fall, zwischen Fanfare und Niederlage schwebend. Das Weiß des Stoffes bläht sich wie ein vom Wind zerfetztes Segel, während das smaragdgrüne der geneigten Figur die Komposition mit einer schiefen, fast dissonanten Note durchschneidet, die im Vergleich zu dem umgebenden Gold und Azur fast unvereinbar wirkt. Es hallt ein altes Echo in diesem Gedränge von Körpern und Federn, in der Feierlichkeit einer Ankündigung, die triumphal sein sollte — doch hier klingt die Trompete nicht nach Ruhm, sondern nach Schwindel. Der Pinsel erzählt nicht, er zieht mit sich: Jede Figur ist noch in Bewegung, als hätte das Bild sie nicht festgehalten, sondern sie in der Luft überrascht.
Unterzeichnet und datiert 2026 unten rechts
Bildmaße: 95 x 70 cm
Gesamtgröße der Leinwand: 105 x 80 cm
Das Werk wird ohne Rahmen verkauft, es wird eingerollt und in einem Kartonrohr versendet.
Das Echtheitszertifikat wird ausschließlich auf Anfrage ausgestellt, in digitalem Format.
Die Forschung von Volta bewegt sich im Sog einer Rückkehr — nicht nostalgisch, sondern aktiv. Die große Tradition der europäischen Malerei ist der Ausgangspunkt: der Zeitraum, den jedes Werk jeweils evoziert. Doch der Gestus, mit dem dieses Erbe durchquert wird, ist eindeutig zeitgenössisch. Die Farbe illustriert nicht, sie atmet. Der Pinselstrich beschreibt nicht, er vibriert. Was vom Vergangenen bleibt, ist die tiefe Struktur — eine gewisse Vorstellung von Körper, Raum, Licht — während die Oberfläche vollständig gegenwärtig, lebendig ist. Volta zitiert nicht, restituiert: seine Kompositionen scheinen aus einem geteilten kulturellen Gedächtnis zu entstehen, mit anderen Augen wieder ans Licht gebracht.
Der Himmel öffnet sich wie ein blauer Riss, und alles stürzt zugleich herab: Körper, Flügel, honigfarbene Draperien, eine Handvoll Blütenblätter, die eher geschleudert wirken als gefallen. Der Gestus von Volta gönnt keine Ruhe — jede Figur wird im exakten Moment ergriffen, in dem sie das Gleichgewicht verliert, zwischen Aufstieg und Fall, zwischen Fanfare und Niederlage schwebend. Das Weiß des Stoffes bläht sich wie ein vom Wind zerfetztes Segel, während das smaragdgrüne der geneigten Figur die Komposition mit einer schiefen, fast dissonanten Note durchschneidet, die im Vergleich zu dem umgebenden Gold und Azur fast unvereinbar wirkt. Es hallt ein altes Echo in diesem Gedränge von Körpern und Federn, in der Feierlichkeit einer Ankündigung, die triumphal sein sollte — doch hier klingt die Trompete nicht nach Ruhm, sondern nach Schwindel. Der Pinsel erzählt nicht, er zieht mit sich: Jede Figur ist noch in Bewegung, als hätte das Bild sie nicht festgehalten, sondern sie in der Luft überrascht.
Unterzeichnet und datiert 2026 unten rechts
Bildmaße: 95 x 70 cm
Gesamtgröße der Leinwand: 105 x 80 cm
Das Werk wird ohne Rahmen verkauft, es wird eingerollt und in einem Kartonrohr versendet.
Das Echtheitszertifikat wird ausschließlich auf Anfrage ausgestellt, in digitalem Format.
Die Forschung von Volta bewegt sich im Sog einer Rückkehr — nicht nostalgisch, sondern aktiv. Die große Tradition der europäischen Malerei ist der Ausgangspunkt: der Zeitraum, den jedes Werk jeweils evoziert. Doch der Gestus, mit dem dieses Erbe durchquert wird, ist eindeutig zeitgenössisch. Die Farbe illustriert nicht, sie atmet. Der Pinselstrich beschreibt nicht, er vibriert. Was vom Vergangenen bleibt, ist die tiefe Struktur — eine gewisse Vorstellung von Körper, Raum, Licht — während die Oberfläche vollständig gegenwärtig, lebendig ist. Volta zitiert nicht, restituiert: seine Kompositionen scheinen aus einem geteilten kulturellen Gedächtnis zu entstehen, mit anderen Augen wieder ans Licht gebracht.
