Römisches Reich Terracotta Einfache Öllampe (Ohne mindestpreis)






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Antike römische Terrakotta-Öllampe, Plain Oil Lamp, Loeschcke-Typ VIII, ca. 1.–2. Jh. n. Chr., runder Körper mit leicht konkavem Diskus, eine Füllöffnung, ein kleineres Luftloch, eine abgerundete Düse mit Öllöchlein, ein hintere Griff, der nun blockiert ist, und eine flache konvexe Basis; ca. 9 cm lang, 6,5 cm breit; Provenienz: Private Sammlung, 2000 aus einer alten deutschen Sammlung erworben, vorher im Besitz seit 1990.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Eine antike römische Terrakotta-Öllampe mit einfachem Diskus. Sie verfügt über einen runden Körper, einen leicht konkaven Diskus, ein Füllloch und ein kleineres Luftloch. Der Körper führt zu einer abgerundeten Düse mit einem runden Dochtloch. Die Rückseite zeigt einen einzigen aufgesetzten Griff, der mittig blockiert ist. Die Rückseite zeigt eine schlichte, leicht konkave Basis. Die Lampe ähnelt in Form den Exemplaren, die als Loeschcke-Typ VIII klassifiziert werden. Erdige Verkrustungen und Abnutzungsspuren, die dem Alter entsprechen, wie einige Oberflächenpitting und Kratzer. Inventarnummer des vorherigen Sammlers auf der Basis geschrieben.
Die Römer-Öllampe, ursprünglich Lychnus genannt, aus dem griechischen Wort ‚λυχνος‘, war in ihrer Verbreitung im gesamten Reich nahezu unerreicht. Zunächst gegen Ende der hellenistischen Periode entwickelt, behielten Öllampen länger als jeder andere Keramikgegenstand im gesamten Mittelmeerraum ihre Grundform. Die weiten Handelsnetze, die sich mit der Ausdehnung des Römischen Reiches entwickelten, ermöglichten es, dieses Objekt über Europa, Ostasien und Nordafrika zu verbreiten. Öllampen wurden von den Römern aus drei Hauptgründen genutzt: um private und öffentliche Räume zu beleuchten, als Opfergaben in Tempeln an die Götter zu geben und in einem Grab- bzw. Bestattungszusammenhang platziert zu werden.
Maße: (ca.) L 9 cm × B 6,5 cm
Provenienz: Aus einer alten deutschen Sammlung, ab den 1960er Jahren.
Der Verkäufer stellt sich vor
Eine antike römische Terrakotta-Öllampe mit einfachem Diskus. Sie verfügt über einen runden Körper, einen leicht konkaven Diskus, ein Füllloch und ein kleineres Luftloch. Der Körper führt zu einer abgerundeten Düse mit einem runden Dochtloch. Die Rückseite zeigt einen einzigen aufgesetzten Griff, der mittig blockiert ist. Die Rückseite zeigt eine schlichte, leicht konkave Basis. Die Lampe ähnelt in Form den Exemplaren, die als Loeschcke-Typ VIII klassifiziert werden. Erdige Verkrustungen und Abnutzungsspuren, die dem Alter entsprechen, wie einige Oberflächenpitting und Kratzer. Inventarnummer des vorherigen Sammlers auf der Basis geschrieben.
Die Römer-Öllampe, ursprünglich Lychnus genannt, aus dem griechischen Wort ‚λυχνος‘, war in ihrer Verbreitung im gesamten Reich nahezu unerreicht. Zunächst gegen Ende der hellenistischen Periode entwickelt, behielten Öllampen länger als jeder andere Keramikgegenstand im gesamten Mittelmeerraum ihre Grundform. Die weiten Handelsnetze, die sich mit der Ausdehnung des Römischen Reiches entwickelten, ermöglichten es, dieses Objekt über Europa, Ostasien und Nordafrika zu verbreiten. Öllampen wurden von den Römern aus drei Hauptgründen genutzt: um private und öffentliche Räume zu beleuchten, als Opfergaben in Tempeln an die Götter zu geben und in einem Grab- bzw. Bestattungszusammenhang platziert zu werden.
Maße: (ca.) L 9 cm × B 6,5 cm
Provenienz: Aus einer alten deutschen Sammlung, ab den 1960er Jahren.
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Der Verkäufer wurde von Catawiki über die Anforderungen an die Dokumentation informiert und garantiert Folgendes: - Das Objekt wurde rechtmäßig erworben. - Der Verkäufer hat das Recht, das Objekt zu verkaufen und/oder zu exportieren (sofern zutreffend). - Der Verkäufer wird die erforderlichen Herkunftsinformationen bereitstellen und die notwendigen Dokumente sowie Genehmigungen bzw. Lizenzen besorgen (soweit zutreffend und gemäß den örtlichen Gesetzen geboten). - Der Verkäufer wird den Käufer über etwaige Verzögerungen bei der Erlangung von Genehmigungen bzw. Lizenzen informieren. Mit der Abgabe eines Gebots erkennen Sie an, dass je nach Ihrem Wohnsitzland Importdokumente erforderlich sein können und die Beschaffung von Genehmigungen bzw. Lizenzen zu Verzögerungen bei der Lieferung Ihres Objekts führen kann.
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