VOLTA - "Falling Light, Sleeping Shepherd"






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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Aus der Höhe neigt sich eine leuchtende Gestalt in den Himmel, eingehüllt in Gewänder, die sich in silberne Pinselstriche zerlaufen, begleitet von Putten und einem Regen aus rosa und scharlachroten Blütenblättern. Unten, im dichten Gras, rasch in Grüntönen und Smaragd eingefärbt, ruht eine junge Frau abgewandt in ihrem roten und blauen Gewand, ahnungslos der Erscheinung, die ihr entgegensteigt. Volta nimmt den galanten Zauber des 18. Jahrhunderts auf — die amoröse Mythologie, der göttliche Leib, der in die Erdwelt eindringt — bricht jedoch dessen Konturen in eine vibrierende, fast fieberhafte Materie auf. Die zarte Grazie des historischen Modells bleibt in der Struktur, im Tanz der Körper zwischen Himmel und Erde; doch die Oberfläche ist vollständig gegenwärtig, von einer Farbe erschüttert, die nicht mehr beschreibt, sie atmet. Die Begegnung des Göttlichen mit dem Menschlichen wird zu einem Blitz reiner Malerei.
Unterzeichnet und rechts unten auf 2026 datiert
Bildabmessungen: 90 x 70 cm
Ganze Leinwandgröße: 100 x 80 cm
Das Werk wird ohne Rahmen verkauft, dieser wird eingerollt und in einem Kartonrohr versendet.
Das Echtheitszertifikat wird ausschließlich auf Anfrage in digitalem Format ausgestellt.
Voltas Forschung bewegt sich im Erschließen eines Rückkommens — nicht nostalgisch, sondern aktiv. Die große Tradition der europäischen Malerei ist der Ausgangspunkt: der Zeitraum, den jedes Werk zu jedem Zeitpunkt evoziert. Doch die Geste, mit der dieses Erbe durchquert wird, ist eindeutig zeitgenössisch. Farbe illustriert nicht, sie atmet. Der Pinselstrich beschreibt nicht, er vibriert. Was von der Vergangenheit bleibt, ist die Tiefenstruktur — eine bestimmte Vorstellung von Körper, Raum, Licht — während die Oberfläche völlig gegenwärtig, völlig lebendig ist. Volta zitiert nicht, er restituiert: seine Kompositionen scheinen aus einem geteilten kulturellen Gedächtnis zu emporkommen, mit anderen Augen ins Licht gerückt.
Aus der Höhe neigt sich eine leuchtende Gestalt in den Himmel, eingehüllt in Gewänder, die sich in silberne Pinselstriche zerlaufen, begleitet von Putten und einem Regen aus rosa und scharlachroten Blütenblättern. Unten, im dichten Gras, rasch in Grüntönen und Smaragd eingefärbt, ruht eine junge Frau abgewandt in ihrem roten und blauen Gewand, ahnungslos der Erscheinung, die ihr entgegensteigt. Volta nimmt den galanten Zauber des 18. Jahrhunderts auf — die amoröse Mythologie, der göttliche Leib, der in die Erdwelt eindringt — bricht jedoch dessen Konturen in eine vibrierende, fast fieberhafte Materie auf. Die zarte Grazie des historischen Modells bleibt in der Struktur, im Tanz der Körper zwischen Himmel und Erde; doch die Oberfläche ist vollständig gegenwärtig, von einer Farbe erschüttert, die nicht mehr beschreibt, sie atmet. Die Begegnung des Göttlichen mit dem Menschlichen wird zu einem Blitz reiner Malerei.
Unterzeichnet und rechts unten auf 2026 datiert
Bildabmessungen: 90 x 70 cm
Ganze Leinwandgröße: 100 x 80 cm
Das Werk wird ohne Rahmen verkauft, dieser wird eingerollt und in einem Kartonrohr versendet.
Das Echtheitszertifikat wird ausschließlich auf Anfrage in digitalem Format ausgestellt.
Voltas Forschung bewegt sich im Erschließen eines Rückkommens — nicht nostalgisch, sondern aktiv. Die große Tradition der europäischen Malerei ist der Ausgangspunkt: der Zeitraum, den jedes Werk zu jedem Zeitpunkt evoziert. Doch die Geste, mit der dieses Erbe durchquert wird, ist eindeutig zeitgenössisch. Farbe illustriert nicht, sie atmet. Der Pinselstrich beschreibt nicht, er vibriert. Was von der Vergangenheit bleibt, ist die Tiefenstruktur — eine bestimmte Vorstellung von Körper, Raum, Licht — während die Oberfläche völlig gegenwärtig, völlig lebendig ist. Volta zitiert nicht, er restituiert: seine Kompositionen scheinen aus einem geteilten kulturellen Gedächtnis zu emporkommen, mit anderen Augen ins Licht gerückt.
