Divers contributeurs et illustrateurs - L'autographe - 1864-1865





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
4 Bände im Omblong-Format, 408; 103; 208; 208 Seiten — Äußere Abnutzung, innerer Zustand frisch — Angenehnes Exemplar.
L'Autographe ist eine französische Zeitschrift, die sich den Autographen, unveröffentlichten Briefen, historischen Dokumenten und der Bibliophilie widmet und in Paris zwischen 1863 und 1872 veröffentlicht wurde. Sie gehört zu den wichtigsten Periodika des 19. Jahrhunderts im Bereich der Autographen und historischen Quellen.
Bibliographische Notiz
Titel: L'Autographe: Zeitschrift für Bi-Monatsveröffentlichungen
Ort der Veröffentlichung: Paris
Publikationszeitraum:
1. Série (1ʳᵉ série): 5. Dezember 1863 – 25. November 1865
Neue Serie: 2. September 1871 – 24. August 1872
Periodizität:
bimensuell (1863–1865);
wöchentlich (1871–1872).
Herausgeber:
Hippolyte de Villemessant, Gründer des Figaro;
Gustave Bourdin.
Wissenschaftlicher Mitarbeiter:
Alexandre Pothey.
Inhalt
Jjede Ausgabe enthält:
Fac-Similés von handschriftlich signierten Briefen berühmter Persönlichkeiten;
unveröffentlichte Manuskripte;
biografische und historische Notizen;
Kommentare zu Sammlungen von Autographen;
Literatur-, Geschichts- und Kunststudien.
Man findet dort Briefe von Souveränen, Militärs, Politikern, Schriftstellern, Wissenschaftlern und Künstlern, oft begleitet von einer Transkription und einem historischen Kontext.
Historische Bedeutung
Die Zeitschrift spielte eine bedeutende Rolle bei der Entwicklung der Bibliophilie der Autographen in Frankreich. In einer Zeit, in der Privatkollektionen besonders reich waren, ermöglichte sie die Verbreitung oft unveröffentlichter Dokumente und förderte die kritische Auseinandersetzung mit Manuskripten.
Die nach 1870 veröffentlichte Serie ist für Forschende besonders interessant: Sie enthält zahlreiche Dokumente zur Franco-Pranzösischen Kriegsführung, zur Belagerung von Paris und zu den Ereignissen 1870–1871, unter dem ergänzenden Titel L'Autographe: événements de 1870-1871.
Interesse für Historiker
Heute bleibt L'Autographe eine wertvolle Quelle für das Studium der Französischen Revolution, des Kaiserreichs, der Restauration und des 19. Jahrhunderts. Zahlreiche Briefe, die dort wiedergegeben wurden, stammten aus Privatkollektionen; einige haben seitdem den Besitzer gewechselt oder sind nicht mehr leicht zugänglich.
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4 Bände in Omblong-Format, 408; 103; 208; 208 Seiten—Außen zeigen sich Verschleißspuren, das Innere befindet sich in gutem Zustand—Angenehmes Exemplar.
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L'Autographe ist eine illustrierte Zeitschrift, die Manuskripte, Autographen, historische Dokumente und Fotokopien berühmter Schriften behandelt und in Paris von 1863 bis 1872 veröffentlicht wurde. Sie ist eine der originellsten bibliophilen Periodika der Zeit des Zweiten Kaiserreichs und der frühen Dritten Republik.
Details
Vollständiger Titel: L'Autographe: ein bi-monthly Journal.
Veröffentlichungsort: Paris.
Zeitraum: Erste Serie vom 5. Dezember 1863 bis zum 25. November 1865; nach dem Krieg von 1870 mit einer neuen Serie von 1871 bis 1872 fortgesetzt.
Herausgeber: Hippolyte de Villemessant, Gründer des Le Figaro, und Gustave Bourdin. Der Gelehrte Alexandre Pothey trug ebenfalls zum wissenschaftlichen Inhalt bei.
Inhalt
Jede Ausgabe präsentierte:
Facsimile-Reproduktionen autographischer Briefe berühmter Figuren;
biografische und historische Notizen zu ihren Verfassern;
Aufsätze zu Literatur, Geschichte und den Künsten;
unveröffentlichte Dokumente aus öffentlichen oder privaten Sammlungen.
Die Zeitschrift veröffentlichte Autographe von Schriftstellern, Staatsmännern, Militärs, Gelehrten und Künstlern, und führte der Öffentlichkeit den historischen und ästhetischen Wert von Manuskripten vor Augen. Sie trug damit zur Entwicklung der Autographen-Sammlung als bibliophile Disziplin bei.
Ein Zeugnis ihrer Epoche
Nach der Unterbrechung durch den Deutsch-Französischen Krieg erschien L'Autographe 1871 erneut und widmete dem Geschehen von 1870–1871 umfangreiche Berichte sowie Dokumente zur Belagerung von Paris, zum Krieg und zu den wichtigsten politischen und militärischen Figuren.
Historische Bedeutung
Heute bleibt L'Autographe eine wertvolle Quelle für Historiker der Literatur, der Revolution, des Kaiserreichs und des 19. Jahrhunderts. Es reproduziert zahlreiche Manuskripte, die damals in Privatkollektionen besessen wurden; einige haben seither den Besitzer gewechselt oder sind nicht mehr zugänglich.
4 Bände im Omblong-Format, 408; 103; 208; 208 Seiten — Äußere Abnutzung, innerer Zustand frisch — Angenehnes Exemplar.
L'Autographe ist eine französische Zeitschrift, die sich den Autographen, unveröffentlichten Briefen, historischen Dokumenten und der Bibliophilie widmet und in Paris zwischen 1863 und 1872 veröffentlicht wurde. Sie gehört zu den wichtigsten Periodika des 19. Jahrhunderts im Bereich der Autographen und historischen Quellen.
Bibliographische Notiz
Titel: L'Autographe: Zeitschrift für Bi-Monatsveröffentlichungen
Ort der Veröffentlichung: Paris
Publikationszeitraum:
1. Série (1ʳᵉ série): 5. Dezember 1863 – 25. November 1865
Neue Serie: 2. September 1871 – 24. August 1872
Periodizität:
bimensuell (1863–1865);
wöchentlich (1871–1872).
Herausgeber:
Hippolyte de Villemessant, Gründer des Figaro;
Gustave Bourdin.
Wissenschaftlicher Mitarbeiter:
Alexandre Pothey.
Inhalt
Jjede Ausgabe enthält:
Fac-Similés von handschriftlich signierten Briefen berühmter Persönlichkeiten;
unveröffentlichte Manuskripte;
biografische und historische Notizen;
Kommentare zu Sammlungen von Autographen;
Literatur-, Geschichts- und Kunststudien.
Man findet dort Briefe von Souveränen, Militärs, Politikern, Schriftstellern, Wissenschaftlern und Künstlern, oft begleitet von einer Transkription und einem historischen Kontext.
Historische Bedeutung
Die Zeitschrift spielte eine bedeutende Rolle bei der Entwicklung der Bibliophilie der Autographen in Frankreich. In einer Zeit, in der Privatkollektionen besonders reich waren, ermöglichte sie die Verbreitung oft unveröffentlichter Dokumente und förderte die kritische Auseinandersetzung mit Manuskripten.
Die nach 1870 veröffentlichte Serie ist für Forschende besonders interessant: Sie enthält zahlreiche Dokumente zur Franco-Pranzösischen Kriegsführung, zur Belagerung von Paris und zu den Ereignissen 1870–1871, unter dem ergänzenden Titel L'Autographe: événements de 1870-1871.
Interesse für Historiker
Heute bleibt L'Autographe eine wertvolle Quelle für das Studium der Französischen Revolution, des Kaiserreichs, der Restauration und des 19. Jahrhunderts. Zahlreiche Briefe, die dort wiedergegeben wurden, stammten aus Privatkollektionen; einige haben seitdem den Besitzer gewechselt oder sind nicht mehr leicht zugänglich.
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4 Bände in Omblong-Format, 408; 103; 208; 208 Seiten—Außen zeigen sich Verschleißspuren, das Innere befindet sich in gutem Zustand—Angenehmes Exemplar.
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L'Autographe ist eine illustrierte Zeitschrift, die Manuskripte, Autographen, historische Dokumente und Fotokopien berühmter Schriften behandelt und in Paris von 1863 bis 1872 veröffentlicht wurde. Sie ist eine der originellsten bibliophilen Periodika der Zeit des Zweiten Kaiserreichs und der frühen Dritten Republik.
Details
Vollständiger Titel: L'Autographe: ein bi-monthly Journal.
Veröffentlichungsort: Paris.
Zeitraum: Erste Serie vom 5. Dezember 1863 bis zum 25. November 1865; nach dem Krieg von 1870 mit einer neuen Serie von 1871 bis 1872 fortgesetzt.
Herausgeber: Hippolyte de Villemessant, Gründer des Le Figaro, und Gustave Bourdin. Der Gelehrte Alexandre Pothey trug ebenfalls zum wissenschaftlichen Inhalt bei.
Inhalt
Jede Ausgabe präsentierte:
Facsimile-Reproduktionen autographischer Briefe berühmter Figuren;
biografische und historische Notizen zu ihren Verfassern;
Aufsätze zu Literatur, Geschichte und den Künsten;
unveröffentlichte Dokumente aus öffentlichen oder privaten Sammlungen.
Die Zeitschrift veröffentlichte Autographe von Schriftstellern, Staatsmännern, Militärs, Gelehrten und Künstlern, und führte der Öffentlichkeit den historischen und ästhetischen Wert von Manuskripten vor Augen. Sie trug damit zur Entwicklung der Autographen-Sammlung als bibliophile Disziplin bei.
Ein Zeugnis ihrer Epoche
Nach der Unterbrechung durch den Deutsch-Französischen Krieg erschien L'Autographe 1871 erneut und widmete dem Geschehen von 1870–1871 umfangreiche Berichte sowie Dokumente zur Belagerung von Paris, zum Krieg und zu den wichtigsten politischen und militärischen Figuren.
Historische Bedeutung
Heute bleibt L'Autographe eine wertvolle Quelle für Historiker der Literatur, der Revolution, des Kaiserreichs und des 19. Jahrhunderts. Es reproduziert zahlreiche Manuskripte, die damals in Privatkollektionen besessen wurden; einige haben seither den Besitzer gewechselt oder sind nicht mehr zugänglich.
