Römisches Reich Terracotta Öllampe (Ohne mindestpreis)






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Antike römische Terracotta-Öllampe mit rundem Körper und zentralem Füllloch, mit strahlenden Radmotiven und einem Anhängering, ca. 2. bis 4. Jahrhundert n. Chr., guter Zustand, ca. L 11 cm x B 6,6 cm, Provenienz aus einer alten deutschen Sammlung (ab 1960er Jahre).
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Eine antike römische Terrakotta-Öllampe mit rundem Körper und einer zentralen Füllöffnung. Von der Füllöffnung ausgehende, strahlenförmige Rillen bilden ein Radmotiv. Eine weitere Rille umrundet teilweise das Motiv und führt nach unten zum Düsenbereich. Die schräg verlaufende Schulter trägt verblasste Spuren einer Granulenspur, jetzt abgenutzt. Die Rückseite weist einen einzigen aufgesetzten Bügelgriff auf. Die Vorderseite zeigt eine umlaufende Fußringbasis. Erdige Verkrustungen und Abnutzungsspuren, altertypisch, wie leichte Oberflächenvertiefungen und Kratzer. Abplatzungen und Risse am Körper, besonders an der Rückseite und an einer Seite der Schulter. Vorherige Inventarnummer eines Sammlers am Rücken der Lampe notiert.
Die römische Öllampe, die ursprünglich als ‚Lychnus‘ bezeichnet wurde, dem griechischen Begriff ‚λυχνος‘ entlehnt, war in ihrer Verbreitung im Römischen Reich nahezu unvergleichlich. Gegen Ende der hellenistischen Epoche erstmals entwickelt, behielt die Öllampe ihre Grundform länger als jede andere Tontafel im gesamten Mittelmeerraum. Die gewaltigen Handelsnetzwerke, die sich mit der Ausdehnung des Römischen Reiches aufbauten, ermöglichten die Verbreitung dieses Objekts über Europa, Ostasien und Nordafrika. Öllampen wurden von den Römern aus drei Hauptgründen genutzt: zum Beleuchten privater und öffentlicher Räume, als Opfergabe in Tempeln an die Götter und als Teil eines Grab- oder funerären Kontexts.
Maße: (circa) L 11 cm × B 6,6 cm
Provenienz: Aus einer alten deutschen Sammlung, ab den 1960er Jahren.
Der Verkäufer stellt sich vor
Eine antike römische Terrakotta-Öllampe mit rundem Körper und einer zentralen Füllöffnung. Von der Füllöffnung ausgehende, strahlenförmige Rillen bilden ein Radmotiv. Eine weitere Rille umrundet teilweise das Motiv und führt nach unten zum Düsenbereich. Die schräg verlaufende Schulter trägt verblasste Spuren einer Granulenspur, jetzt abgenutzt. Die Rückseite weist einen einzigen aufgesetzten Bügelgriff auf. Die Vorderseite zeigt eine umlaufende Fußringbasis. Erdige Verkrustungen und Abnutzungsspuren, altertypisch, wie leichte Oberflächenvertiefungen und Kratzer. Abplatzungen und Risse am Körper, besonders an der Rückseite und an einer Seite der Schulter. Vorherige Inventarnummer eines Sammlers am Rücken der Lampe notiert.
Die römische Öllampe, die ursprünglich als ‚Lychnus‘ bezeichnet wurde, dem griechischen Begriff ‚λυχνος‘ entlehnt, war in ihrer Verbreitung im Römischen Reich nahezu unvergleichlich. Gegen Ende der hellenistischen Epoche erstmals entwickelt, behielt die Öllampe ihre Grundform länger als jede andere Tontafel im gesamten Mittelmeerraum. Die gewaltigen Handelsnetzwerke, die sich mit der Ausdehnung des Römischen Reiches aufbauten, ermöglichten die Verbreitung dieses Objekts über Europa, Ostasien und Nordafrika. Öllampen wurden von den Römern aus drei Hauptgründen genutzt: zum Beleuchten privater und öffentlicher Räume, als Opfergabe in Tempeln an die Götter und als Teil eines Grab- oder funerären Kontexts.
Maße: (circa) L 11 cm × B 6,6 cm
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Details
Disclaimer
Der Verkäufer wurde von Catawiki über die Anforderungen an die Dokumentation informiert und garantiert Folgendes: - Das Objekt wurde rechtmäßig erworben. - Der Verkäufer hat das Recht, das Objekt zu verkaufen und/oder zu exportieren (sofern zutreffend). - Der Verkäufer wird die erforderlichen Herkunftsinformationen bereitstellen und die notwendigen Dokumente sowie Genehmigungen bzw. Lizenzen besorgen (soweit zutreffend und gemäß den örtlichen Gesetzen geboten). - Der Verkäufer wird den Käufer über etwaige Verzögerungen bei der Erlangung von Genehmigungen bzw. Lizenzen informieren. Mit der Abgabe eines Gebots erkennen Sie an, dass je nach Ihrem Wohnsitzland Importdokumente erforderlich sein können und die Beschaffung von Genehmigungen bzw. Lizenzen zu Verzögerungen bei der Lieferung Ihres Objekts führen kann.
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