Daniele Teobald (1949) - Giochi sulla sabbia






Masterabschluss in Kultur- und Kunstinnovation, zehn Jahre Erfahrung mit italienischer Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts.
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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Geboren 1949 im Norden Italiens, entwickelte der Künstler in den 1980er-Jahren ein tiefes Interesse an der italienischen klassischen Kunst, dem Impressionismus und dem Kubismus. Im Laufe der Zeit wandte er sich dem Realismus zu und widmete sich der Malerei nackter Figuren, Porträts, Stillleben und Landschaften, inspiriert von den reichen künstlerischen Traditionen Italiens und Griechenlands.
Er stellt regelmäßig in ganz Italien aus, besonders in Macerata, und auch in Griechenland, wo er längere Zeiträume dem Malen widmet. Seine Werke werden als Von klassischer und primitiver Kunst inspirierte Arbeiten beschrieben, die danach streben, das Wesen der Realität jenseits ihrer sichtbaren Oberfläche zu enthüllen, dabei jedoch ein starkes Sinnes- und Raumgefühl zu bewahren.
Durch seine Gemälde zielt der Künstler darauf ab, Materie und Perspektive zu vereinen, Werke zu schaffen, die sich sowohl zeitlos anfühlen als auch tief mit der menschlichen Erfahrung verbunden sind. Beeinflusst vom Impressionismus strebt seine persönliche Vision danach, die Welt in ihrer reinsten Essenz einzufangen – jenseits der Begrenzungen und Subjektivität der fünf Sinne.
Brasilien
In einem Bruchteil einer Sekunde zwischen Bewegung und Konzentration passt sich eine brasilianische Beach-Volleyball-Spielerin instinktiv ihre Bikinihöschen an – eine Geste so gewöhnlich, dass sie auf dem Platz oft unbemerkt bleibt, doch so menschlich, dass sie die Realität hinter dem Spitzensport offenbart.
Anstatt Sieg oder dramatische Action zu feiern, konzentriert sich der Künstler auf einen intimen, unbewachten Moment. Die Komposition rückt Gesichter, Menschenmengen und das umgebende Spektakel beiseite und lenkt die Aufmerksamkeit auf eine Geste, die irgendwo zwischen Notwendigkeit und Sinnlichkeit existiert. Sie erinnert daran, dass Athleten nicht nur Konkurrenten sind, sondern auch Menschen, die Körper bewohnen, welche ständige Wachsamkeit und Anpassung verlangen.
Das kräftige Grün der brasilianischen Uniform wird zu einem sofort erkennbaren Symbol der lebendigen Kultur des Beachvolleyballs, während die Nahaufnahme-Perspektive eine flüchtige Handlung in eine zeitlose Studie von Bewegung, Identität und Wahrnehmung verwandelt. Das Gemälde stellt subtil in Frage, wo der Sport endet und der Blick des Beobachters beginnt, und lädt die Betrachter ein, darüber nachzudenken, wie gewöhnliche Gesten eine unerwartete Bedeutung gewinnen können, wenn sie isoliert und als Kunst gerahmt werden.
Öl auf Sperrholz.
Der Verkäufer stellt sich vor
Geboren 1949 im Norden Italiens, entwickelte der Künstler in den 1980er-Jahren ein tiefes Interesse an der italienischen klassischen Kunst, dem Impressionismus und dem Kubismus. Im Laufe der Zeit wandte er sich dem Realismus zu und widmete sich der Malerei nackter Figuren, Porträts, Stillleben und Landschaften, inspiriert von den reichen künstlerischen Traditionen Italiens und Griechenlands.
Er stellt regelmäßig in ganz Italien aus, besonders in Macerata, und auch in Griechenland, wo er längere Zeiträume dem Malen widmet. Seine Werke werden als Von klassischer und primitiver Kunst inspirierte Arbeiten beschrieben, die danach streben, das Wesen der Realität jenseits ihrer sichtbaren Oberfläche zu enthüllen, dabei jedoch ein starkes Sinnes- und Raumgefühl zu bewahren.
Durch seine Gemälde zielt der Künstler darauf ab, Materie und Perspektive zu vereinen, Werke zu schaffen, die sich sowohl zeitlos anfühlen als auch tief mit der menschlichen Erfahrung verbunden sind. Beeinflusst vom Impressionismus strebt seine persönliche Vision danach, die Welt in ihrer reinsten Essenz einzufangen – jenseits der Begrenzungen und Subjektivität der fünf Sinne.
Brasilien
In einem Bruchteil einer Sekunde zwischen Bewegung und Konzentration passt sich eine brasilianische Beach-Volleyball-Spielerin instinktiv ihre Bikinihöschen an – eine Geste so gewöhnlich, dass sie auf dem Platz oft unbemerkt bleibt, doch so menschlich, dass sie die Realität hinter dem Spitzensport offenbart.
Anstatt Sieg oder dramatische Action zu feiern, konzentriert sich der Künstler auf einen intimen, unbewachten Moment. Die Komposition rückt Gesichter, Menschenmengen und das umgebende Spektakel beiseite und lenkt die Aufmerksamkeit auf eine Geste, die irgendwo zwischen Notwendigkeit und Sinnlichkeit existiert. Sie erinnert daran, dass Athleten nicht nur Konkurrenten sind, sondern auch Menschen, die Körper bewohnen, welche ständige Wachsamkeit und Anpassung verlangen.
Das kräftige Grün der brasilianischen Uniform wird zu einem sofort erkennbaren Symbol der lebendigen Kultur des Beachvolleyballs, während die Nahaufnahme-Perspektive eine flüchtige Handlung in eine zeitlose Studie von Bewegung, Identität und Wahrnehmung verwandelt. Das Gemälde stellt subtil in Frage, wo der Sport endet und der Blick des Beobachters beginnt, und lädt die Betrachter ein, darüber nachzudenken, wie gewöhnliche Gesten eine unerwartete Bedeutung gewinnen können, wenn sie isoliert und als Kunst gerahmt werden.
Öl auf Sperrholz.
